<![CDATA[FC Basel - News]]> http://www.fcb.ch Sun, 21 Mar 2010 03:59:41 +0100 info@fcb.ch (FC Basel) info@fcb.ch FC Basel Zend_Feed de-de http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[St. Gallen-FCB: Vieles hat sich verändert seit Juli 2009]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23760 Könnte man sich auf die Statistik verlassen, stünde dem FC Basel 1893 am Sonntag eine geruhsame Fahrt nach St. Gallen bevor. In seinen bisher zwölf Auswärtsspielen hat der FCB 23 Punkte geholt – damit sind die Basler auf fremden Plätzen so erfolgreich wie kein anderes Team der Liga. Der FC St. Gallen hingegen zeichnet sich in dieser Saison trotz grossem Fan-Zuspruch (14‘379 im Durchschnitt) nicht eben durch unüberwindbare Stärke im eigenen Stadion aus: Mit nur vier Siegen in der St. Galler AFG Arena belegen die Ostschweizer in der Heimtabelle lediglich Rang acht. Auswärts lief es ihnen bisher deutlich runder, weshalb der Super-League-Aufsteiger derzeit den guten fünften Tabellenrang belegt.


Soviel zu den Zahlen – die allerdings nicht selten zur Makulatur verkommen, wenn die 90 Minuten einmal um sind. Und die Erinnerungen des FCB an die Ostschweiz sind ohnehin nicht unbedingt die besten. Im ersten Spiel der Saison 2009/10 erlitten die Basler im vergangenen Juli in der AFG Arena eine 0:2-Niederlage, damals war noch nicht viel von der St. Galler „Heimschwäche“ zu erkennen. Genau so deutlich setzte sich Finks Mannschaft dann wiederum im Rückspiel der Hinrunde im St. Jakob-Park durch, als sie das Team von Trainer Uli Forte gleich mit 4:0 nach Hause schickte.

 

Für diesen Sonntag nun haben sich Fink und seine Equipe vorgenommen, „sicher nicht ein zweites Mal in St. Gallen zu verlieren“, wie der Trainer sagt. Der FCB habe sich seit dem Saison-Startspiel stark weiterentwickelt, ist der 42-Jährige überzeugt: „Es hat sich fast alles verändert seither. Alex Frei ist zu uns gekommen, wir können mittlerweile über 90 Minuten hinweg konstant gut spielen und die Mannschaft hat sich einen Charakter verliehen.“ Damit meint Fink unter anderem auch die Qualität, dass sein Team bis anhin Ausfälle von wichtigen Spielern in der Regel gut aufgefangen hat. Zuletzt bewies der FCB dies vor Wochenfrist in Luzern, als nebst Alex Frei auch Valentin Stocker (verletzt) sowie Marcos Gelabert und Cagdas Atan (gesperrt) ausfielen, aber bestens vertreten wurden.
 

Gegen St. Gallen dürfte Stocker wieder zur Verfügung stehen, jedenfalls trainierte er zuletzt voll mit der Mannschaft mit. Ebenfalls zurückkehren wird Innenverteidiger Cagdas, auf dessen Position Beg Ferati in Luzern einen herausragenden Auftritt hatte. Ansonsten möchte Fink im Vergleich zum Luzern-Spiel keine Veränderungen vornehmen – was bedeutet, dass voraussichtlich auch Antonio Da Silva wieder mit von der Partie sein und gemeinsam mit Benjamin Huggel das zentrale Mittelfeld besetzen wird. „Die beiden haben in Luzern gut harmoniert, deshalb möchte ich an dieser Konstellation nichts ändern“, begründet Fink diesen Entscheid.


Vom sonntäglichen Gegner erwartet der FCB-Trainer „eine sehr schnelle Offensive, ein gutes Konterspiel und gefährliche Standards von Moreno Costanzo“. St. Gallen spiele bisher eine „hervorragende Saison für einen Aufsteiger“, findet Fink. „Aber die Mannschaft hat auch Schwächen, die wir unbedingt ausnutzen wollen.“ Einmal mehr geht es dabei für den FC Basel 1893 auch darum, für den Fall bereit zu sein, dass der Tabellenführer BSC Young Boys seinerseits stolpert. Der FCB weiss bereits am Tag vor seiner Partie, unter welchen Vorzeichen er am Sonntag in der AFG Arena den Rasen betritt: YB empfängt am Samstagabend den Grasshopper Club Zürich. Die Berner treffen damit auf einen Gegner, der sich eindeutig im Aufwind befindet.

 

]]>
Fri, 19 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Benjamin Huggel ist Man of the Match (FCL - FCB)]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23758 Der FC Basel wollte am vergangenen Wochenende nach der Niederlage gegen die Grasshoppers wieder für ein positives Resultat sorgen. Der Gegner war der direkte Verfolger, der FC Luzern. Den Bebbi stand ein hartes Stück Arbeit bevor. Das Gersag-Stadion und dessen "Rasen" versprachen alles andere als ein gepflegtes Kurzpassspiel. Auf dem Acker in Emmenbrücke war Kampf und Krampf angesagt. Der FCB nahm diesen an - und entschied die Partie mit 1:0 für sich.

 

Der Einzige Torschütze der Partie war der wiedergenesene Benjamin Huggel. Er erzielte nach einer schönen Flanke per Kopf das entscheidende Tor. Er zeigte auch sonst eine sehr mannschaftsdienliche und effiziente Partie. Er machte die Räume im Mittelfeld gekonnt zu und liess den Luzernern keinen Platz, um sich entfalten zu können.

 

Auch die Fans waren von der Leistung des Mittelfeldmotors begeistert. Benjamin Huggel erreichte einen Notenschnitt von 5.16 und eroberte sich somit die Auszeichnung des Man of the Match.

 

Auch in der Abwehr lief alles wie geschmiert. David Abraham war der Chef der Hinterabteilung. Hervorragend sein Stellungsspiel und die Fähigkeit, auf dieser seifigen Unterlage den Gegner abzulaufen. Dank eines Schnittes von 4.73 erreichte er den 2. Rang der Spielerbewertung. Unterstützt wurde Abraham in der Defensive von zwei starken Aussenverteidigern und von Beg Ferati, der im Abwehrzentrum ebenfalls eine sehr reife Leistung zeigte.

 

Xherdan Shaqiri wurde von Trainer Thorsten Fink erneut von Beginn an in die Partie geschickt. Der Youngster zeigte erneut eine hervorragende Leistung. Er spielte abgeklärt und agierte mit grossem Selbstvertrauen. Er fütterte die Stürmer immer wieder mit tollen Flankenbällen. Xherdan Shaqiri erreichte mit einem Notenschnitt von 4.72 den 3. Rang der Spielerbewertung.

 

Die Rangliste

 

 

1. Huggel   5.16      
2. Abraham  4.73      
3. Shaqiri  4.72      
4. Ferati  4.59      
5. Costanzo  4.54      
6. Safari  4.50      
7. Inkoom  4.30      
8. Streller  4.19   Mannschaftsschnitt 4.08
9. Chipperfield  3.68      
10. Da Silva  3.46      
11. Zoua  3.40      
12. Schürpf  3.24      
13. Almerares  -   Zu kurz im Spiel für eine Bewertung  
14. Cabral -   Zu kurz im Spiel für eine Bewertung  

 

]]>
Fri, 19 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Informationen zum Ticketbezug bei Auswärtsspielen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23757 Schweizer Cup, Halbfinal

SC Kriens-FC Basel 1893 vom 05. April 2010, Spielbeginn 13.30 Uhr:


Tickets für den Gästesektor sind ausschliesslich über die Fanarbeit Basel (www.fanarbeit-basel.ch) erhältlich. Am Ticketschalter im Fanshop beim St. Jakob-Park sind Tickets für die Haupttribüne erhältlich.
 

Wichtig: Für dieses Spiel werden im Extrazug ausnahmsweise keine Tickets verkauft. Wir bitten Sie, die Tickets vorgängig über die entsprechenden Stellen zu beziehen.

 

Preise:
Erwachsene                            CHF 20.00
Schüler, Lehrlinge, Studenten   CHF 15.00
Haupttribüne                           CHF 50.00

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------


Axpo Super League, 29. Runde

FC Zürich-FC Basel 1893 vom 11. April 2010, Spielbeginn 16.00 Uhr:


Tickets für den Gästesektor sind am Ticketschalter im Fanshop beim St. Jakob-Park, über die Fanarbeit Basel (www.fanarbeit-basel.ch) und im Extrazug erhältlich.

 

Preise:
Einheitspreis                           CHF 25.00

 

„Bereits bezogene Tickets in der Südkurve des Letzigrund-Stadions können über die Fanarbeit Basel gegen ein Ticket für den Gästesektor umgetauscht werden.“

 

]]>
Thu, 18 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Fotos vom Testspiel gegen Liestal]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23753 Bilder vom Spiel: hier klicken

(Fotos: Uwe Zinke, Sacha Grossenbacher)

 

]]>
Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Ein weiterer Testspielsieg für den FC Basel – 2:0 gegen Liestal]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23752 Der FC Basel trat zu seinem mittlerweile fast schon traditionellen Mittwochs-Freundschaftsspiel am 17. März auf dem Rankhof gegen den FC Liestal an.

 

Die Zuschauer sahen nach 9 Minuten den ersten Treffer. Einen weiten Cabral-Pass legte Schürpf weiter auf Almerares, der aus kurzer Distanz zur Führung einschieben konnte.

 

Liestal-Hüter Sascha Wieland war immer wieder gefordert und bewahrte sein Team mit einer guten Leistung vor einem höheren Rückstand. Die Baselbieter ihrerseits verzeichneten durch Demir zwei gute Möglichkeiten in der ersten Halbzeit.

 

In der zweiten Hälfte wurde der FC Basel zunehmend überlegen ohne jedoch allzuviele Chancen zu kreieren. Die beiden besten Möglichkeiten hatte dabei Pascal Schürpf. "Mit der Laufarbeit meines Teams war ich zufrieden. Ein paar Torchancen mehr hätte ich mir aber gewünscht", meinte Thorsten Fink nach dem Spiel.  Besonders hervor hob der FCB-Coach Pascal Schürpf: "Er hat eine sehr gute Partie gespielt."

 

Für den zweiten FCB-Treffer war Jacques Zoua besorgt. Nach einer Hereingabe von Cecchini traf der Kameruner mit einer Direktabnahme via Innenpfosten zum 2:0-Schlussresultat.

 

Weiter gehts kommenden Sonntag mit dem schweren Auswärtsspiel beim FC St. Gallen.

 

Telegramm

 

FC Basel–FC Liestal 2:0 (1:0)

Rankhof. – 250 Zuschauer. – SR Pascal Erlachner.

Tore: 9. Almerares 1:0. 70. Zoua 2:0.

 

FCB: Wessels: Zanni, T. Xhaka, Bichvic (62. Cosic), Sahin; Aratore (62. Hasler), Cabral (62. Schilling), G. Xhaka (62. Kamber), Schürpf (62. Cecchini); Almerares (62. Zoua), Baron.

 

Liestal: Wieland (83. Beganovic); Manna (64. Demir), Ferranti (46. Kaderli), Werder, Hodzic; Demir (46. Gut), Bieri (27. Sole), Hersperger (78. Aeschbach), Aeschbach (64. Golovic); Music (64. Chukwu), Aschwanden (57. Blanco).


Bemerkung: 52. Lattenschuss Schürpf.

 

]]>
Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Samuel Inkoom: „Was ich bis jetzt gezeigt habe, war erst der Anfang“]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23750 Samuel Inkoom, wissen Sie, was ein Duracell-Hase ist?
Samuel Inkoom: Nein.


Das ist ein Maskottchen, das als Werbeträger für die Langlebigkeit einer Batterie wirbt. Der Hase trommelt und läuft, und läuft, und läuft, und läuft…
(Lacht) Okay, ich weiss, was Sie meinen.

 

Sie scheinen auch unermüdlich zu sein, trotz des immensen Programms, das Sie in den letzten Monaten absolviert haben. Woher nehmen Sie die Energie dafür?
Mein Rezept ist, dass ich sehr viel schlafe. Ich bin überzeugt davon, dass man genügend Erholung braucht, wenn man Profisportler ist. So bekommt man die Energie zurück. Für mich ist das besser als in den Nachtclub zu gehen oder sonst unterwegs zu sein. Und ganz wichtig ist mir auch, dass ich immer viel Wasser trinke.
 

Was heisst für Sie viel Schlaf in Stunden ausgedrückt?
Wenn am Abend nichts Spezielles auf dem Programm steht, ein Spiel von uns oder so, dann gehe ich normalerweise um 19.30 Uhr ins Bett. Am nächsten Morgen schlafe ich bis etwa 8.00 Uhr. Das ist viel, ich weiss – aber mir tut es gut. Manchmal lege ich mich auch tagsüber zwischen zwei Trainings noch kurz hin.

 

\"\"

Der Dauerläufer - Samuel Inkoom (l.) bei einem seiner Vorstösse im Spiel gegen GC.
 

Was haben Sie – trotz des ausgiebigen Schlafs – in Ihrer Zeit hier in Basel schon von der Stadt mitbekommen?
Etwas Besonderes für mich war die Fasnacht. Wir haben in Ghana auch einen Karneval, aber der findet im Sommer statt und ist eher vergleichbar mit jenem in Brasilien. An der Fasnacht wurde ich in Basel sogar von kleinen Kindern erkannt. Sie sagten zu mir: „Hallo, Samuel Inkoom“ – das hat mich sehr gefreut. Vor gewissen Kindern musste ich allerdings flüchten, weil sie mich mit Konfetti jagten (lacht).
 

Sie haben in den letzten Monaten sehr viel erlebt und erreicht: Den Wechsel nach Basel, den U20-Weltmeistertitel, den Final des Afrika-Cups – wie verarbeiten Sie das alles?
Ich habe die gewonnenen Medaillen bei mir an der Zimmertüre aufgehängt. So werde ich jeden Tag daran erinnert, was in den letzten Monaten passiert ist. Und ja, es war wirklich sehr viel. Aber es ist schliesslich das Ziel jedes Sportlers, so viel wie möglich zu erreichen. Der FC Basel hat mir sehr geholfen, das Ganze zu verarbeiten. Ich fühle mich wohl hier, der Trainer ist nett zu mir, die Mitspieler auch, sie unterstützen mich und freuen sich mit mir über diese Erfolge.
 

Wie zufrieden sind Sie mit der fussballerischen Entwicklung, die Sie zuletzt gemacht haben?
Ich bin der Meinung, dass man als Profisportler jeden Tag sehr hart an sich arbeiten muss, um immer besser zu werden. Man muss sehr fokussiert sein auf den Job, den man macht. Ich bin zufrieden im Moment und ich glaube, die Fans sind auch zufrieden mit mir. Aber ich möchte folgendes sagen: Man hat noch lange nicht alles gesehen von Samuel Inkoom, was ich bis jetzt gezeigt habe, war erst der Anfang. Ich möchte dem FC Basel noch viel mehr geben, als ich es bis jetzt getan habe. Ich weiss, ich renne jetzt schon viel – aber ich werde noch mehr rennen!
 

Der FCB wird auch viel rennen müssen, wenn er YB im Meisterschaftsfinale noch abfangen will. Weshalb wird Ihnen und Ihren Teamkollegen das gelingen?
Wir haben noch mehr als zehn Spiele vor uns und es kann noch viel passieren. Für mich ist die Meisterschaft erst fertig, wenn die letzte Partie abgepfiffen ist. YB hat ein gutes Team, aber ich spüre, wie unsere Mannschaft etwas Besonderes erreichen will. Ich habe viel Vertrauen in meine Mitspieler, auch in die Trainer und Betreuer.
 

Bei FCB haben Sie einen speziellen Jubel eingeführt, den Sie nach einem Torerfolg Ihres Teams praktizieren. Was hat es damit auf sich?
Es ist eine Art Känguru-Tanz! Die Kängurus hüpfen immer in der Gegend herum und gehen immer vorwärts. Wenn wir ein Tor schiessen und Erfolg haben, gehen wir auch immer vorwärts – meine Handbewegungen sollen genau das symbolisieren. Immer wenn ich glücklich bin und finde, dass es vorwärts geht, mache ich deshalb diesen Känguru-Tanz.

 

\"\"

Der "Känguru-Tanz" - Samuel Inkoom (l.) und Serkan Sahin feiern mit den Fans.
 

Und wann wird Samuel Inkoom seinen ersten persönlichen FCB-Treffer bejubeln können?
Ich bin sicher, dass dieser Treffer kommt – und ich glaube es wird ein wichtiges Tor sein. Ich habe schon ein paar Mal ein entscheidendes Tor geschossen, zum Beispiel in der Partie, in der wir uns mit der U20 für die WM qualifiziert haben. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass ich bald ein wichtiges Tor in der Meisterschaftsentscheidung schiessen werde… (lacht).
 

 

Wenn Sie über diese Saison hinaus in die Zukunft blicken: Wohin wollen Sie als Fussballer kommen?
Im Moment bin ich Spieler des FC Basel und all meine Gedanken beschränken sich auf diesen Club. Ich will mit dem FCB die Schweizer Meisterschaft gewinnen und dann in der Champions Leauge spielen. Mein persönliches Ziel ist es, dass man eines Tages meinen Namen nennt, wenn man von sehr guten Fussballspielern spricht. Ich will ein Top-Aussenverteidiger werden und dafür arbeite ich mit voller Kraft. Und wenn irgendwann einmal ein Angebot kommt, von dem der FCB denkt, dass es auch dem Club helfen würde, dann schauen wir weiter.
 

Wie stark denken Sie schon an die Weltmeisterschaft in Südafrika, an der Sie mit Ghanas Nationalteam im Sommer teilnehmen werden?
Ich freue mich schon heute sehr auf diese WM. Es wird bestimmt eine grossartige Erfahrung für mich, jeder Spieler träumt davon, an einem solchen Turnier dabei zu sein. Und ich bin überzeugt, dass wir sehr viel Qualität in der Mannschaft haben. Wir sind eine Einheit, und nur so kann man erfolgreich sein. Dasselbe erlebe ich auch beim FC Basel.
 

Ihre Frau ist jetzt ebenfalls in Basel, im Sommer werden Sie Ihr erstes gemeinsames Kind bekommen. Der Rest Ihrer Familie lebt weiterhin in Ghana. Wie ist Ihr Kontakt zur Heimat?
Ich vermisse meine Heimat und meine Familie sehr, aber Fussballprofi ist nun mal mein Beruf und ich fühle mich auch hier sehr wohl. Man kann sagen, dass ich jetzt eigentlich das Familienoberhaupt bin, ich unterstützte meine Eltern und meine Geschwister finanziell, schaue für gute Ausbildung und so weiter. Und ich habe ein grosses Ziel für diesen Sommer: Ich möchte den Meisterpokal gewinnen und dann meine Mutter als Überraschung in die Schweiz einladen, um ihr den Pokal und alles rund um den FC Basel zeigen. Das würde sie sicher glücklich und stolz machen.

 

]]>
Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Stadionführung für Kinder: Der Osterhase im St. Jakob-Park]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23746 Dabei hat sich ein spezieller Gast im St. Jakob-Park angekündigt: der Osterhase. Er wird süsse Osterüberraschungen im Stadion verstecken, welche die Kinder während der Führung suchen und natürlich behalten dürfen. Und während die Kinder einen Blick hinter die Kulissen des St. Jakob-Park werfen, können die Eltern die letzten Ostereinkäufe im Shopping Center St. Jakob-Park erledigen (Öffnungszeiten Shopping Center 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr).

 

Und hier das detaillierte Programm:

 

Datum: Samstag, 3. April 2010


• 10.45 Uhr: Besammlung
• 11.00 Uhr: Start der Führung und Osterüberraschung
• 12.15 Uhr: Ende der Veranstaltung; Abholen der Kinder 
 

Treffpunkt: Terrasse Sektor A, beim Infopoint (neben dem Treppenaufgang)


Kosten: Kinder bis 15 Jahre CHF 10.--, erwachsene Begleitpersonen CHF 15.--
 

Anmeldung: bis Donnerstag, 1. April 2010, 12.00 Uhr bei der Information der Basel United AG, telefonisch unter 061 375 12 22 oder auf www.baselunited.ch 
 

Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt.
 

Wichtig: Nach der Führung sollten die Kinder bis 12.30 Uhr abgeholt werden. Treffpunkt ist wiederum der Infopoint, Terrasse Sektor A.
 

]]>
Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[FCB neu auch auf Facebook]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23716 Bereits in den ersten Tagen sind mehrere tausend FCB-Fans der neuen FCB-Facebook-Gruppe beigetreten. Werde auch Du Fan!

 

FC Basel 1893 - Offiziell on Facebook

Direkter Link zur FCB-Facebook-Seite

]]>
Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Trainingsplan der Kalenderwoche 11]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23738 Montag, 15.03.2010
Vormittag: 10.00 Uhr - Training

 

Dienstag, 16.03.2010
Frei

 

Mittwoch, 17.03.2010
Vormittag: 10.00 Uhr - Training

Nachmittag: 15.30 Uhr - Training
Abend: 18:30 Uhr - Testspiel: FC Basel 1893-FC Liestal (Rankhof)

 

Donnerstag, 18.03.2010
Vormittag: 10.00 Uhr - Training

Nachmittag: 16.00 Uhr - Training

 

Freitag, 19.03.2010
Nachmittag: 10.00 Uhr - Training

 

Samstag, 20.03.2010
Nachmittag: 14.30 Uhr - Training

 

Sonntag, 21.03.2010
Nachmittag: 16.00 Uhr - ASL: FC St. Gallen-FC Basel 1893

 

]]>
Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Fotos vom Sieg in Luzern]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23733 Bilder vom Spiel: hier klicken

(Fotos: Uwe Zinke)

 

 

 

 

]]>
Sun, 14 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Der FCB erkämpft sich einen wichtigen Auswärtssieg in Luzern]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23731 Einen 1:0-Sieg hatte sich Thorsten Fink gewünscht – ein 1:0-Sieg war es geworden. Dieses Anliegen hatte der Trainer des FC Basel 1893 mit einem Augenzwinkern geäussert, bevor seine Mannschaft am Sonntag, 14. März 2010 auswärts beim FC Luzern antrat. Fink spielte damit auf die nervenaufreibende Partie von Ende Oktober im Gersag-Stadion an, die der FCB gegen Luzern mit einem 5:4-Sieg in extremis für sich entschieden hatte.


Auch diesmal war es ein hart umkämpftes Spiel, dessen Ausgang bis ganz am Schluss offen blieb. Am Ende brachten die Gäste aus Basel aber ihre 1:0-Führung, die Benjamin Huggel in der 33. Minute erzielt hatte, über die Runde. Und Thorsten Fink durfte nach dem Schlusspfiff zufrieden bilanzieren: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir zu Null gespielt und eine solch knappe Führung einmal ins Trockene gebracht haben.“ Insbesondere mit der Organisation, der Disziplin und dem Kampfgeist seiner Mannschaft sei er sehr zufrieden gewesen. Auch der Trainer des FC Luzern, Rolf Fringer, fand, dass der FCB-Sieg in Ordnung ging: „Die Basler waren robust und zweikampfstark, während bei uns der letzte Zwick fehlte.“
 

Namentlich in der zweiten Halbzeit war Fringers Team allerdings mindestens ebenbürtig, jedenfalls erzeugten die Innerschweizer während mehreren Phasen erheblichen Druck in Richtung Basler Tor. Doch der FCB brach nicht ein und kam seinerseits immer wieder zu guten Gelegenheiten, so dass die Partie bis zur letzten Minute spannend und umkämpft blieb. Das Team von Thorsten Fink konnte sich in Luzern auf seine stabile Defensive verlassen. Insbesondere die beiden Innenverteidiger David Abraham und Beg Ferati, der den gesperrten Cagdas vertrat, lieferten eine hochkonzentrierte Leistung ab und verloren gegen die schnelle und agile Luzern-Offensive nie den Überblick.
 

Der entscheidende Treffer gelang Mittelfeldspieler Benjamin Huggel in der 33. Minute. Über Xherdan Shaqiri gelangte der Ball auf der linken Seite zu Behrang Safari, dessen Flanke Huggels Kopf fand – und es stand 1:0 für den FCB. Die Führung war verdient, hatten die Basler doch bis zu diesem Zeitpunkt mehr vom Spiel. Den ganz grossen Fussball bekamen die 8597 Zuschauer im Gersag-Stadion allerdings nicht zu sehen. Das enorm tiefe und deshalb nur schwer bespielbare Terrain machte schon den einfachen Kurzpass zu einer beträchtlichen Herausforderung, was phasenweise auf beiden Seiten zu zahlreichen Fehlpässen führte. Der Stimmung auf den Rängen tat dies indessen keinen Abbruch – vor allem die mitgereisten FCB-Fans liessen es sich nicht nehmen, ihre Mannschaft durchgehend während 90 Minuten mit lautstarken Gesängen zu unterstützen.
 

Das Team von Trainer Fink trat im Vergleich zum letzten Spiel wieder auf einigen Positionen verändert an. Weil sich Valentin Stocker im Abschlusstraining an den Adduktoren verletzt hatte, stieg Jacques Zoua in Luzern in die Startformation auf und zeigte ein ordentliches Spiel bei seinem Debüt in der ersten Elf. „Er hat zuletzt hervorragend trainiert, das muss auch mal honoriert werden“, begründete Fink die Nominierung des 18-jährigen Kameruners. Neben Zoua spielte auch Antonio da Silva zum ersten Mal seit seiner Verletzung wieder von Beginn weg, und auch er wusste im zentralen Mittelfeld durchaus zu gefallen.
 

Der FCB fand also nach der 1:2-Heimniederlage vor Wochenfrist wieder zum Siegen zurück. In der Tabelle liegen die Basler weiterhin mit vier Punkten Rückstand auf die Young Boys auf dem zweiten Rang. Die Berner gewannen ihr Heimspiel gegen Sion mit 1:0, Mauro Lustrinelli erzielte den Siegtreffer in der 79. Minute. Im nächsten Ernstkampf trifft der FC Basel 1893 am kommenden Sonntag, 21. März 2010, auswärts auf den FC St. Gallen. Es ist dies erneut ein äusserst schwieriges Spiel – dass der FCB im Stande ist, solche zu meistern, hat er nicht erst am Sonntag in Luzern bewiesen.
 

Das Telegramm:

 

FC Luzern-FC Basel 0:1 (0:1)
Sportplatz Gersag. – 8597 Zuschauer. – SR Cyrill Zimmermann (46. Jérôme Laperrière).
Tor: 33. Huggel 0:1 (Safari). 
 

Luzern: Zibung; Lambert, Seoane, Veskovac, Lustenberger; Wiss (76. Frimpong), Kukeli (85. Renggli); Ianu, Yakin, Chiumiento; Paiva (61. Siegrist).
 

Basel: Costanzo; Inkoom, Abraham, Ferati, Safari; Zoua (61. Schürpf), Huggel, Da Silva, Shaqiri (89. Cabral); Streller, Chipperfield (78. Almerares).
 

Bemerkungen: Luzern ohne Ferreira (gesperrt). Basel ohne Frei, Carlitos, Stocker (alle verletzt), Cagdas und Gelabert (alle gesperrt). - Verwarnungen: 32. Lambert (Foul). 52. Inkoom (Foul). 54. Da Silva (Foul). 80. Safari (Foul). – Schiedsrichter Zimmermann musste aufgrund von Kniebeschwerden nach der ersten Halbzeit ersetzt werden.

 

]]>
Sun, 14 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Der FC Basel 1893 nimmt Matthias Baron unter Vertrag]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10044/23729 Matthias Baron stösst mit einem vorläufig noch unbefristeten Vertrag per sofort zur U21 des FC Basel 1893. Der Deutsche entstammt der Fussballschule des SC Freiburg und war FCB-Trainer Thorsten Fink in einem Testspiel des SV Weil gegen die FCB-U21 aufgefallen. Baron ist ein Perspektivspieler, eine seiner grössten Qualitäten ist seine "absolute Schnelligkeit", wie Fink sagt.

 

]]>
Sun, 14 Mar 2010 00:00:00 +0100