<![CDATA[FC Basel - Presseschau]]> http://www.fcb.ch Mon, 22 Mar 2010 07:07:53 +0100 info@fcb.ch (FC Basel) info@fcb.ch FC Basel Zend_Feed de-de http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[Vorschau FCSG - FCB]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23768 Der Start in die 2. Meisterschaftshälfte glückte dem FCB: das erneute Entrücken des Leaders Young Boys wurde mit dem am Ende triumphalen 4:0-Sieg verhindert. Und vielleicht hat das deutliche Verdikt des Startspiels auch Anteil daran gehabt, dass die Berner seither noch  kaum überzeugt haben. Ganz anders der FCB, der innerhalb zwei Wochen zwei Rückschläge hat einstecken müssen. Gegen Aarau zog sich Nati-Topskorer Alex Frei einen Armbruch zu und fällt einige Zeit aus. Und dann gab es gegen GC eine 1:2-Heimniederlage. Es folgte vor einer Woche ein überzeugender Basler Auftritt beim 1:0-Auswärtssieg gegen Luzern. Trotz der noch immer 4 Punkte Rückstand gilt der FC Basel unter Thorsten Fink für viele als aussichtsreichster Meisterschafts-Anwärter.

Weit weg ist der Saisonstart, als die Basler in der AFG ARENA zu Gast waren und von in frischer Aufstiegs-Euphorie steckenden Espen 2:0 geschlagen wurden. Auch wenn Alex Frei eine Woche später dem Publikum vorgestellt werden konnte und in seinem ersten Spiel in Sitten ein Tor beisteuerte, dauerte es seine Zeit, bis "der neue FCB" in Fahrt kam. Vielleicht war es das erste Gruppenspiel in der Europa League, als die AS Roma im St. Jakob-Park nichts zu bestellen hatte und 2:0 bezwungen wurde, bei dem der "Turnaround" gelang. Eine Woche später spürten die Espen, wie schwer die Rot-Blauen nun zu bremsen sind - gleich mit 0:4 wurde der FCSG nach Hause geschickt.

Zwischenbilanz FCB:

    * Im 2010 mit 15 Punkten aus 6 Spielen erfolgreichstes Team
    * Auswärtsstärkstes Team mit 7 Siegen, 2 Unentschieden bei 3 Niederlagen auf fremden Platz
    * Im 2010 auswärts in 3 Spielen 3 Siege: 3:1 in Neuenburg, 2:0 in Bellinzona, 1:0 in Luzern
    * 5 Basler haben bisher wenigstens 6 Meisterschaftstore erzielt: Marco Streller (15), Alex Frei (13), Benjamin Huggel (9), Scott Chipperfield und Valentin Stocker (je 6). Zum Vergleich: beim FCSG übrtrifft nur Moreno Costanzo (12) diese Marke

FCSG - FCB im Rückblick:

    * Seit 1969 in 49 Meistschaftsspielen 20 Heimsiege, 16 Unentschieden und 13 Niederlagen für den FCSG
    * Zum Saisonstart gab es vor ausverkaufter Kulisse einen 2:0-Sieg durch Tore von Mario Frick (51.) und Moreno Costanzo (81.).
    * In der letzten Espenmoos-Saison gewann der FCB beide Gastspiele. Aus Sicht des FCSG gab es am 16. April 2008 ein 1:4 (Tore: Carlitos, Daniel Majstorovic, David Degen und Marko Perovic sowie Francisco Aguirre zum zwischenzeitlichen Ausgleich). Am 25. Juli 2007 war schon zur Pause der 0:3-Endstand besiegelt (Scott Chipperfield, 2x Eren Derdiyok).
    * Am 17. April 2007 trennten sich der FCSG und der FCB letztmals Unentschieden (0:0)

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Frei: \'\'Sogar der Dialekt stimmt\'\']]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23767 Seit gut neun Monaten schnürt Fabian Frei seine Fussballschuhe für den FC St. Gallen. Der Mittelfeldspieler ist noch bis im Sommer vom FC Basel an die Ostschweizer ausgeliehen. Am Sonntag trifft Frei nun auf seinen Stammverein - und ist guten Mutes.

Eine spezielle Affiche

"Wir haben bereits im Juli gezeigt, dass wir den FC Basel schlagen können", so Frei. Damals siegten die Espen im ersten Meisterschaftsspiel in der AFG Arena überraschend mit 2:0. Dass das Spiel gegen den FCB für den 21-jährigen erneut eine besondere Angelegenheit sein wird, versteht sich von selbst. "Es ist vor allem darum speziell, weil ich wohl von Beginn weg spielen werde. Als ich das erste Mal gegen den FCB mittun durfte, stand es bereits 4:0 als ich eingewechselt wurde."

Frei wohnt seit seiner Rückkehr in die Ostschweiz wieder bei seiner Familie in Frauenfeld. "Ich kann jetzt sozusagen meine verpasste Kindheit nachholen", lacht der Mittelfeldspieler. "Der Wechsel ging damals so schnell über die Bühne, dass ich keine Zeit hatte, eine Wohnung zu suchen. Und mitten in der Saison ist das etwas mühsam." Einen weiteren Grund, warum es sich zuhause ganz gut aushalten lässt, hat Frei auch noch parat: "Mamas Küche ist doch sowieso die beste!"

"Sogar der Dialekt passt"

Beim FC St. Gallen hat sich Frei von Beginn weg heimisch gefühlt. "Meine Mitspieler haben mich sofort akzeptiert, wir verstehen uns wirklich alle sehr gut", weiss der Offensivakteur zu erzählen. "Natürlich hat auch der Dialekt gleich gepasst", fügt Frei schmunzelnd an. Der tolle Teamspirit ist gemäss Frei denn auch der Hauptgrund dafür, dass es dem FC St. Gallen in dieser Saison besser läuft, als dies von vielen Experten vorausgesagt wurde. "Einen solchen Teamgeist wie hier habe ich noch nie erlebt. Jeder gibt alles und steht für seine Mitspieler ein. Wenn jemand einen Fehler macht ist sofort der nächste da, der versucht, diesen auszubügeln."

Verglichen mit dem grossen FC Basel sei die Stimmung in der Olmastadt viel weniger hektisch. "Wenn du mit dem FCB ein Spiel verlierst, wird sofort von einer Krise gesprochen." Läuft es nicht nach Plan, stehe man sofort unter grossem Druck. "Es ist einfach eine andere Ausgangslage, wenn man jedes Spiel gewinnen muss. In St. Gallen war und ist die Zielsetzung der Nicht-Abstieg - dass wir dabei auf sehr gutem Weg sind, ist für die Stimmung natürlich förderlich."

Die Nati ist noch Zukunftsmusik

Geplant ist, dass Frei auf die kommende Saison hin wieder zum FCB zurückkehrt. In ständigem Kontakt mit den Bebbi steht der Thurgauer allerdings nicht. "Ich bin informiert, was läuft, gross Gedanken über die Zukunft mache ich mir allerdings nicht. Ich konzentriere mich jetzt voll und ganz auf den FCSG, alles andere ist noch Zukunftsmusik." Den Kontakt zu seinem ehemaligen und wohl auch zukünftigen Teamkollegen hat der sympathische Fussballer aber nicht verloren. "Mit Valentin Stocker, Marco Streller und auch Beni Huggel habe ich regelmässig Kontakt."

Alles Spieler, die gute Chancen haben, bei der WM in Südafrika mit dabei zu sein. Ob auch Frei von der WM träumt? "Klar denkt man über die Nationalmannschaft nach, wenn man in der Super League spielt." Vorerst zählt für den 21-jährigen aber noch die U21-Auswahl. "Ich möchte dort Stammspieler werden und beim FC St. Gallen weiterhin gute Leistungen abliefern. Dann ergibt sich der Rest von selbst." Eine Aussage, die dem bescheidenen Naturell des Thurgauers perfekt entspricht.

Von Svenja Mastroberardino

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Inkoom: \'\'Ich gehe um 19.30 Uhr ins Bett\'\']]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23766 Samuel Inkoom ist der Dauerläufer beim FC Basel. Im Interview auf der Vereinshomepage (www.fcb.ch) äussert sich der Ghanaer zum Vergleich mit einem Duracell-Hasen, spricht über den Meisterkampf gegen die Young Boys und verrät seine Zukunftspläne. Das sagt Inkoom über:

... den Vergleich mit dem unermüdlichen Duracell-Hasen:

"Ich weiss was sie meinen (lacht). Mein Rezept ist, dass ich sehr viel schlafe. Ich bin überzeugt davon, dass man genügend Erholung braucht, wenn man Profisportler ist. So bekommt man die Energie zurück. Für mich ist das besser als in den Nachtclub zu gehen oder sonst unterwegs zu sein. Und ganz wichtig ist mir auch, dass ich immer viel Wasser trinke."

... seine Schlafgewohnheiten:

"Wenn am Abend nichts Spezielles auf dem Programm steht, ein Spiel von uns oder so, dann gehe ich normalerweise um 19.30 Uhr ins Bett. Am nächsten Morgen schlafe ich bis etwa 8.00 Uhr. Das ist viel, ich weiss - aber mir tut es gut. Manchmal lege ich mich auch tagsüber zwischen zwei Trainings noch kurz hin."

... den Kampf um die Meisterschaft gegen YB:

"Wir haben noch mehr als zehn Spiele vor uns und es kann noch viel passieren. Für mich ist die Meisterschaft erst fertig, wenn die letzte Partie abgepfiffen ist. YB hat ein gutes Team, aber ich spüre, wie unsere Mannschaft etwas Besonderes erreichen will. Ich habe viel Vertrauen in meine Mitspieler, auch in die Trainer und Betreuer."

... den speziellen Torjubel bei FCB-Toren:

"Es ist eine Art Känguru-Tanz! Die Kängurus hüpfen immer in der Gegend herum und gehen immer vorwärts. Wenn wir ein Tor schiessen und Erfolg haben, gehen wir auch immer vorwärts - meine Handbewegungen sollen genau das symbolisieren. Immer wenn ich glücklich bin und finde, dass es vorwärts geht, mache ich deshalb diesen Känguru-Tanz."

... die Vorfreude auf die WM in Südafrika:

"Ich freue mich schon heute sehr auf diese WM. Es wird bestimmt eine grossartige Erfahrung für mich, jeder Spieler träumt davon, an einem solchen Turnier dabei zu sein. Und ich bin überzeugt, dass wir sehr viel Qualität in der Mannschaft haben. Wir sind eine Einheit, und nur so kann man erfolgreich sein. Dasselbe erlebe ich auch beim FC Basel." (sma)

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[«Einsneunzig kann man nicht lernen»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23765 Benjamin Huggel über seine Karriere, das Verhältnis zu den Medien und den Titelkampf

Interview: MARCEL ROHR, FLORIAN RAZ

Der 32-jährige Nationalspieler ist in bestechender Form. Vor dem Auswärtsspiel des FC Basel am Sonntag beim FC St. Gallen (16.00 Uhr, AFG Arena) kritisiert der Münchensteiner einen Teil der Schweizer Schiedsrichter und erklärt das taktische Grundprinzip des FCB.

BaZ: Sehen wir momentan den besten Benjamin Huggel aller Zeiten auf dem Fussballplatz?

BENJAMIN HUGGEL: (Überlegt.) Diese Frage habe ich nicht gerne. Erstens ist das nicht relevant für mich. Und zweitens können andere am Ende meiner Karriere urteilen, wie gut ich zu welchem Zeitpunkt war. Ich höre das jetzt seit bald zwei Jahren, von daher scheint es immer noch aufwärtszugehen.

Sie selbst sehen demnach noch Steigerungspotenzial?
Ich bin ein ehrgeiziger Mensch. Wenn ich das Gefühl hätte, ich könnte mich nicht mehr verbessern, würde ich aufhören.

Aufhören?
Nein, das geht ja nicht, das will ich auch sicher nicht. Aufhören meine ich im Sinn von Resignieren. Wenn ich sehen würde, dass ich die Leistung nicht mehr bringe, würde ich sagen: Das wars.

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[von rot bis blau]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23764 FCB-Agenda

Training:
Sa, 14.30 Uhr, Sportanlagen St. Jakob.

Nächste Spiele:
Super League
25. Runde: St. Gallen–FCB (So, 21. März, 16 Uhr, AFG-Arena, Teleclub)
26. Runde: FCB–FC Zürich (Mi, 24. März, 19.45 Uhr, St.-Jakob-Park, Teleclub)

Was lauft z Basel?
Rückkehrer. Am Mittwoch war er bereits auf dem Laufband, in der kommenden Woche soll Carlitos ein erstes Mal seit seinem Ausfall wegen entzündeter Bauchmuskeln wieder auf dem Trainingsplatz stehen. Allzu schnell rechnet Trainer Thorsten Fink jedoch nicht mit dem rechten Mittelfeldspieler: «Bis er wieder fit ist, wird es schon noch eine Weile dauern. Aber sein Ersatz Shaqiri hat sich ja zum Nationalspieler hochgespielt.»
Extrazug. Der Fan-Zug nach St. Gallen fährt 12.36 ab Basel SBB (Gleis 3), 12.46 Uhr ab Liestal und 12.52 ab Sissach.

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Finks persönliches St. Galler Ziel]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23763 Der Trainer des FC Basel will die Erinnerung an seine Startniederlage auslöschen

Florian Raz

Die Aufgabe der Basler beim FC St. Gallen lautet am Sonntag (16 Uhr) wie immer in der Rückrunde: gewinnen, um Leader YB auf den Fersen zu bleiben.

Das Wort Stammspieler mag Thorsten Fink ja eigentlich nicht. Aber eine Rangordnung hat der Trainer des FC Basel in seiner Mannschaft. Sogar eine, die fester steht als auch schon. Das muss derzeit etwa Beg Ferati zur Kenntnis nehmen. Der Innenverteidiger verdiente sich mit seinem Auftritt beim 1:0-Sieg in Luzern zwar das Lob seines Trainers: «Beg hat gezeigt, dass er in sehr, sehr guter Form ist.» Trotzdem wird Ferati am Sonntag in St. Gallen erneut auf der Ersatzbank sitzen. «Wir wollen jetzt doch nichts an der Hierarchie ändern», sagt Fink dazu und setzt wieder auf den in Luzern gesperrten Cagdas.

Grundsätzlich befürwortet Fink eine «produktive Unzufriedenheit» in seiner Mannschaft. Ersatzspieler sollen sich also zwar nicht in ihr Schicksal ergeben, dabei aber auch keine schlechte Stimmung verbreiten. Kein Verständnis hat der 42-Jährige allerdings dafür, dass Ferati letzte Woche in der BaZ wechselabsichten für den Sommer angekündigt hat: «Ich verstehe nicht, wenn er hier nicht glücklich ist. Er darf doch immerhin für den FC Basel spielen. Und er kann mir beweisen, dass wir für die kommende Saison keine neuen Spieler brauchen.»

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Profiteur der rotblauen Strukturen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23762 Die Frauen des FCB kämpfen gegen den Abstieg aus der NLA

Christoph Kieslich


Beim Tabellenzweiten FC Zürich geht es für die Frauen des FC Basel, dem NLA-Schlusslicht, heute Samstag weiter (18 Uhr, Eichrain).

Vier Monate und 18 Tage wird das letzte Wettbewerbsspiel zurückliegen, wenn die FCB-Frauen heute die Fortsetzung in der Nationalliga A angehen. Eine lange Zeit, in der «die richtigen
Massnahmen» ergriffen wurden, wie Trainer Willy Schmid sagt. Es musste etwas unternommen werden, denn der Aufsteiger hat einen schlechten Herbst hinter sich, erzielte in zehn Spielen nur
neun Tore, kassierte deren 32 und liegt folgerichtig auf dem zehnten und letzten Platz. Die Stimmung im Team war dementsprechend, und bei der Bestandaufnahme wurde über alles geredet – auch über Willy Schmid. Der sagt heute: «Ich bin und bleibe der Chef.»

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Bruderduell der FCB-Juwelen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23761 Sozialer Aufstieg dank Fussball: Die Shaqiris und Feratis profitieren von ihren Söhnen

Manuel Bertschi

Pratteln gegen Binningen heisst morgen (14.30 Uhr, Sandgruben) auch Ferati gegen Shaqiri: Erdin und Arianit, die Brüder von Xherdan Shaqiri, wollen Binningens Aufstiegschancen gegen das Schlusslicht der 2. Liga wahren. Es gilt, Beg Feratis älteren Bruder Hatem auszuspielen, der bei Pratteln in der Verteidigung kickt.

Uhrencup im Juli 2009: Der FC Basel ist traditioneller Teilnehmer des Vorbereitungsturniers und immer mehr spielt sich ein Talent in den Vordergrund, das spätestens in der Rückrunde zum kleinen Fussballwunder gedeihen sollte – Xherdan Shaqiri.

Seine beiden Brüder, Arianit (21) und Erdin (19) begleiteten den Neo-Nationalspieler damals nach Grenchen ins Stadion Brühl und erfuhren erstmals vom Gefühl, Angehöriger eines Stars zu sein.

Plötzlich nämlich lief eine Horde Kinder auf Arianit zu und bettelte um Autogramme. «Sie dachten, ich sei Xherdan», erzählt Arianit, der aus Jux dann auch fleissig unterschrieb. Und tatsächlich fällt es nicht nur Kindern schwer, die Shaqiri-Brüder zu unterscheiden, weil alle drei ein wenig untersetzt und zugleich kräftig sind. Und weil sie ein unvergleichbar burschikoses Grinsen aufsetzen können.

Schlichter dagegen wirkt der Bruder von Beg Ferati, Hatem. Der 26-jährige Netzwerkspezialist ist sich die Bewunderung um seinen Bruder hingegen gewohnt. Zusammen mit dem drei Jahre jüngeren Beg lebt er bescheiden in einer 2-Zimmer-Wohnung in Pratteln.

Bescheidenheit attestiert
Hatem seinem Wohnpartner auch in fussballerischer Hinsicht: «Dass Beg mit seinem Talent so wenig spielt, verstehe ich nicht. Und wie er es schafft, dabei so ruhig zu bleiben, noch viel weniger.»

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Sat, 20 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Huggel: \'\'Habe Kopfballtor vorausgesagt\'\']]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23745 Der FC Luzern bezog gegen Basel seine zweite 0:1-Niederlage in Folge und wird nun von GC bedrängt. Die drittplatzierten Luzerner fanden sich auf dem tiefen Gersag-Terrain erstaunlicherweise schlechter zurecht als die Gäste, die zielstrebiger und präsenter wirkten.

FCL steigerte sich

Basel hätte bereits nach neun Minuten in Führung gehen können, als Scott Chipperfield freistehend vor David Zibung zum Abschluss kam, den Ball aber nicht am FCL-Goalie vorbeibrachte.

In der 33. Minute aber stand es dennoch 1:0 für die Gäste: Benjamin Huggel hatte eine Flanke von Behrang Safari aus fünf Metern mit dem Kopf ins Netz gewuchtet. \'\'Ich habe dieses Kopfballtor vorausgesagt\'\', so ein schmulnzender Beni Huggel. Luzern steigerte sich zwar im zweiten Durchgang deutlich, ein Torerfolg blieb dem Team von Trainer Rolf Fringer jedoch verwehrt.

Lattenknaller von Streller

Joao Paiva besass in der 57. Minute die beste Ausgleichschance nach einem schönen Zuspiel von Davide Chiumiento. Der Portugiese brachte seinen Hechtkopfball aber nicht am starken Franco Costanzo im FCB-Tor vorbei.

Auf der anderen Seite hätte Marco Streller für das beruhigende 2:0 sorgen können. Sein Kopfball prallte jedoch in der 67. MInute von der Lattenoberkante in Behind.

Luzern - Basel 0:1 (0:1).

Gersag. - 8597 Zuschauer. - SR Zimmermann/ab 46. Laperrière. - Tor: 33. Huggel 0:1.

Luzern: Zibung; Lambert, Seoane, Veskovac, Lustenberger; Wiss (76. Frimpong), Kukeli (85. Renggli); Ianu, Yakin, Chiumiento; Paiva (61. Siegrist).

Basel: Costanzo; Inkoom, Abraham, Ferati, Safari; Zoua (61. Schürpf), Huggel, Da Silva, Shaqiri (89. Cabral); Streller, Chipperfield (78. Almerares).

Bemerkungen: Luzern ohne Ferreira (gesperrt). Basel ohne Cagdas, Gelabert (beide gesperrt), Carlitos, Frei und Stocker (alle verletzt). 46. Schiedsrichter Zimmermann wegen Knieproblemen durch Laperrière ersetzt. 67. Streller-Kopfball streift Lattenoberkante. Verwarnungen: 32. Lambert (Foul), 52. Inkoom (Foul), 54. Da Silva (Foul), 79. Safari (Foul).

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Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[U21: Ein weiterer Rückschlag]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23744 FCB-U21-Fussballer Niki Wiedmann fällt zum wiederholten Mal verletzt aus

Vor vier Jahren wechselte das deutsche Nachwuchstalent Niki Wiedmann vom VfB Stuttgart in die Jugendabteilung des FC Basel. Im Sommer läuft der Vertrag des mittlerweile 20-jährigen Abwehrspielers aus. Ob der verletzungsanfällige  Wiedmann beim FCB bleibt, ist noch ungewiss.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht sitzt Niki Wiedmann beim Duell der U21 des FC Basel gegen den FC Laufen an der Seitenlinie und flucht. Es sind erst 15 Minuten gespielt und der Innenverteidiger ärgert sich über das Laufduell, bei welchem ein stechender Schmerz im linken Oberschenkel das Ende seiner Rückrunde signalisiert. Ein  Muskelfaserriss wird Wiedmann drei bis vier Wochen ausser Gefecht setzen und erneut heisst es für den Deutschen: Aufbautraining. Und das, obwohl der 20-Jährige in der letzten Rückrunde vor dem Ablauf seines Vertrags richtig durchstarten wollte.

Als der 16-jährige Wiedmann vor vier Jahren nach Basel wechselte, war man beim FCB über die Absichten des Neuzuzugs verwundert. Der junge Abwehrspieler, damals bereits deutscher U16-Nationalspieler, hatte von sich aus Interesse am FCB bekundet und U16-Trainer Werner Mogg seine Telefonnummer gegeben. «Wir haben Niki intensiv beobachtet und gesehen, dass er sportlich und menschlich einen sehr guten Eindruck machte», blickt sein jetziger Trainer Patrick Rahmen zurück. Der Wechsel von Stuttgart nach Basel erwies sich für beide Seiten als Glücksgriff: Wiedmanns positiver Eindruck des Basler Nachwuchses bestätigte sich, und der  Abwehrspieler reifte bei der U18 zum Führungsspieler. Sein Ehrgeiz auf dem Fussballplatz und auf der Schulbank verleiten seinen Trainer noch heute zu einem Lob: «Wenn man den Begriff Musterprofi verwenden kann, dann sicherlich für Niki.»

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Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[YB und FCB im Gleichschritt - GC rueckt vor]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23743 Im Fernduell um den Titel haben sich die Young Boys und der FC Basel keine Blösse gegeben. Die Berner besiegten zu Hause den FC Sion mit 1:0, mit dem gleichen Resultat entführten die Basler die drei Punkte aus Luzern. Damit bleibt YB\'s Vorsprung bei vier Punkten.



 

Die Young Boys konnten ihren Vier-Punkte-Vorsprung auf Basel mit Müh und Not erfolgreich verteidigen. Die Berner bezwangen den FC Sion mit 1:0 - dank einem Tor des eingewechselten Mauro Lustrinelli in der 79. Minute. «Lustrigol» wurde von seinem Abwehrchef Emiliano Dudar mit einer weiten Flanke lanciert, sein Gegenspieler Jamal Alioui war nicht auf der Höhe des Geschehens, was der frühere Schweizer Nationalstürmer souverän ausnützte.



 

Die Young Boys taten sich in der ruppigen Partie lange Zeit schwer. Zwar hatten sie mehr Ballbesitz, doch sie kamen bei tiefen Temperaturen mit dem auf Zerstörung ausgerichteten Konzept der Sittener nicht zurecht. Im Spiel der Gelb-Schwarzen mangelte es an Kreativität. Die Einwechslungen von Doumbia und Lustrinelli brachten etwas Besserung. Und YB verlor nie die Geduld, was schliesslich belohnt wurde.



 

Zweite Niederlage in Folge für FCL



 

Der FC Luzern bezog gegen Basel seine zweite 0:1-Niederlage in Folge und wird nun von GC bedrängt.


 

Die drittplatzierten Luzerner fanden sich auf dem tiefen Gersag-Terrain erstaunlicherweise schlechter zurecht als die Gäste, die zielstrebiger und präsenter wirkten. Basel hätte bereits nach neun Minuten in Führung gehen können, als Scott Chipperfield freistehend vor David Zibung zum Abschluss kam, den Ball aber nicht am FCL-Goalie vorbeibrachte.



 

In der 33. Minute aber stand es dennoch 1:0 für die Gäste: Benjamin Huggel hatte eine Flanke von Behrang Safari aus fünf Metern mit dem Kopf ins Netz gewuchtet. Luzern steigerte sich zwar im zweiten Durchgang deutlich, ein Torerfolg blieb dem Team von Trainer Rolf Fringer jedoch verwehrt. João Paiva besass in der 57. Minute die beste Ausgleichschance nach einem schönen Zuspiel von Davide Chiumiento. Der Portugiese brachte seinen Hechtkopfball aber nicht am starken Franco Costanzo im FCB-Tor vorbei. Auf der anderen Seite hätte Marco Streller für das beruhigende 2:0 sorgen können. Sein Kopfball prallte jedoch in der 67. MInute von der Lattenoberkante in Behind.



 

Grasshoppers auf der Erfolgswelle



 

Die Grasshoppers gewannen gegen St. Gallen «das Duell um den 4. Tabellenplatz» mit 2:1. Während im Letzigrund vieles für GC lief, stellten sich die Gäste aus der Ostschweiz in gewissen Szenen sehr ungeschickt an. So flog der St. Galler Innenverteidiger Jiri Koubsky nach einem Foul an Davide Calla bereits nach einer Viertelstunde mit der Gelb-Roten Karte vom Platz. Schiedsrichter Massimo Busacca liess keine Gnade walten. Entscheidenden Charakter hatte auch eine Aktion von Lukas Schenkel, der in der 78. Minute im eigenen Strafraum Paulo Menezes foulte. Den anschliessenden Penalty verwandelte Boris Smiljanic souverän zum 2:1-Schlussresultat.



 

Davor hatten die St. Galler Moral bewiesen. In Unterzahl konnten sie ausgleichen. Moreno Costanzo traf mit einem abgefälschten Weitschuss, nachdem die Grasshoppers im Anschluss an einen Corner den Ball nicht aus der Gefahrenzone spediert hatten.



 

Auf GC-Seite dürfte nach der Partie Vincenzo Rennella besonders glücklich gewesen sein. Der Stürmer, der im vergangenen Sommer mit viel Vorschusslorbeeren von Lugano nach Zürich gewechselt hatte, schoss kurz vor der Pause sein erstes Meisterschaftstor für seinen aktuellen Arbeitgeber. Ihm wurde der Ball pfannenfertig von St.-Gallen-Verteidiger Fernando vor die Füsse gelegt. Rennella schloss kaltblütig ab.

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Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[U21: Agile Basler, pomadige Laufener]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23742 Liga: Die FC Basel U21 schlägt den FC Laufen im Regionalderby mit 3:1 (2:0)

Dominic Urwyler

Nach den schneebedingten Spielverschiebungen vor Wochenfrist konnte die Rückrunde der 1. Liga Gruppe 2 am Wochenende
starten: Der Nachwuchs des FC Basel hatte auf Kunstrasen gegen den FC Laufen keine Probleme.

Als Adnan Ercedogan seine Mannschaft lautstark anfeuerte und für die letzten Minuten noch einmal die volle  Konzentration einforderte, war die Partie schon lange entschieden. Zwar erzielte der Laufener Captain kurz davor per Elfmeter den einzigen Treffer für die Baselbieter, doch ausser dem guten Mithalten in der ersten halben Stunde und dem kurzen Aufbäumen ganz am Schluss, war vom FC Laufen nicht viel zu sehen. Trainer Patrik «James» Bader befand das eigene Spielverhalten später für «zu pomadig».

Tatsächlich schienen die Laufener immer einen Schritt zu spät zu kommen. «Wir waren gedanklich nicht jederzeit auf der Höhe», konstatierte Bader. So geschehen beim ersten Gegentor, als die Baselbieter nach einer eigenen grossen Chance in einen Konter liefen. Diesen schloss Ramon Cecchini mit dem Führungstreffer für die Gastgeber ab. Und als sich die überrumpelten Laufener noch immer über die Unkonzentriertheit ärgerten, stand es schon 2:0 für die U21 des FC Basel. Granit Xhaka hatte zwar nur an den Pfosten geköpfelt, aber weil Goalie Javier Hernandez ins Leere sprang, konnte Xhaka den vor dem Tor liegen gebliebenen Ball doch noch über die Linie drücken.

 

Aufgrund des Rasenzustands im Leichtathletikstadion St. Jakob fand das Spiel auf dem angrenzenden Kunstrasenfeld statt. Dieser Platz ist sehr gross. Laufens Trainer Bader wollte zwar keine Ausrede suchen, doch «ein grosses Terrain – mit Plastik statt Rasen – kommt einem technisch überlegenen Team wie der Basler U21 doch eher entgegen».

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Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[die kuriosität - Schiedsrichterwechsel zur Pause]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23741 Stich ins knie. Inspizient Guido Wildhaber, früher selbst Fifa-Ref, war gestern im Gersag-Stadion mit einer kuriosen Situation konfrontiert: Zur Halbzeit gabs einen Schiedsrichterwechsel. «Passiert ganz selten», sagte Wildhaber und schmunzelte, «aber dafür haben wir ja den vierten Mann.» Dieser hiess Jérôme Laperrière und löste nach 45 Minuten Cyril Zimmermann ab. Wildhaber: «Cyril verspürte in der 15. Spielminute einen Stich im Knie. Es ging nicht mehr.» Die medizinische Diagnose fehlt noch, klar ist aber: Hätte sich auch Laperrière noch verletzt, hätte der erste Assistent zur Pfeife greifen müssen: Thomas Habegger. Doch Laperrière hielt unfallfrei durch. mr

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Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Jacques Zoua – das nächste FCB-Juwel]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23740 Thorsten Fink schickt das Kraftbündel beim 1:0-Sieg über Luzern erstmals von Beginn weg aufs Feld

Marcel Rohr, Emmenbrücke

Weil Valentin Stocker mit einer Adduktorenzerrung ausfiel, schlug im Gersag-Stadion die Stunde von Jacques Zoua. Der Kameruner durfte erstmals in der Super League von Beginn weg ran. Einiges erinnert bei ihm an Felipe Caicedo.

 

Es passierte ganz am Ende des Trainings am Freitag. Plötzlich verspürte Valentin Stocker einen Schmerz an der Leiste. «Nichts Schlimmes», erzählt Trainer Thorsten Fink nach dem 1:0-Erfolg im Kampfspiel von Emmenbrücke. Aber halt doch so schlimm, dass Stocker nicht spielen konnte. Als Alternative hatte Fink die Wahl zwischen Jacques Zoua und Pascal Schürpf. Der Deutsche entschied sich – etwas überraschend – für den 18-jährigen Kameruner. «Jacques hat gut trainiert, da muss der Junge auch mal aufgestellt werden», begründet Fink.

 

Schürpf dagegen bekam eine Denkpause; bei seinem letzten Einsatz als Joker, beim 1:2 gegen die Grasshoppers letzte Woche, hatte der Schweizer U21-Nationalspieler einen zaghaften Auftritt. Auch beim Testspiel gegen die Old Boys unter der Woche sammelte Schürpf keine Pluspunkte, obwohl er zwei Tore schoss. «Ich hatte Mühe», gibt der hochgeschossene Linksfüsser selbstkritisch zu, «und Jacques hat am Mittwoch mit einem Fallrückziehertor brilliert. Das war schon okay, dass er beginnen durfte.» Zoua hatte dieses Goal übrigens mit einem Flick-Flack gefeiert, was Fink nicht gerne sah. «Das soll er beim nächsten  mal sein lassen», mahnte der Chef schon vor dem Luzern-Spiel.

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Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Sauber eroberte Punkte im Luzerner Matsch]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/23739 Benjamin Huggel trifft beim 1:0 über den FC Luzern – FCB und YB im Gleichschritt

Christoph Kieslich, Emmenbrücke


In der Super League bleibt es beim Vier-Punkte-Abstand zwischen Bern und Basel. Der FCB siegte im Exil des FC Luzern mit umformierter Elf, festigte zwar Platz zwei, aber der Trainer will mehr.

Es war zwar kein Vergleich mit jenem atemlosen Schlagabtausch, den sich beide Mannschaften an selber Stelle zuletzt an einem verregneten Oktobersonntag geliefert hatten. Und war der Platz im Stadion Gersag damals schon nicht Super-League-würdig, spottete er gestern jeder Beschreibung. Sich jedoch auch auf diesem Geläuf durchgesetzt zu haben, kann diese FCB-Mannschaft sich hoch anrechnen lassen. Kämpferisch wusste sie noch mehr in die Waagschale zu werfen als die für ihre Hingabe vor ihrem Heimpublikum bekannten Luzerner.

 

Denkwürdig war der Basler 5:4-Sieg vor gut fünf  Monaten, diesmal war es ein 1:0, an dem vor allem ein Trainer Gefallen finden kann. In diesem Fall Thorsten Fink, der im Vorfeld angekündigt hatte, sich auch einmal mit dem knappsten aller Resultate, das zu einem Sieg reicht, begnügen zu wollen. Nach dem ersten Basler 1:0-Sieg in der Super League unter seiner Regie war er sogar «sehr zufrieden, dass wir auch mal so ein Spiel nach Hause geschaukelt haben».

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Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100