<![CDATA[FC Basel - Presseschau]]> http://www.fcb.ch Fri, 03 Sep 2010 00:01:28 +0200 info@fcb.ch (FC Basel) info@fcb.ch FC Basel Zend_Feed de-de http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[Frage des Tages: Trifft Alex Frei auch in der Nati wieder?]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24719 Tue, 31 Aug 2010 00:00:00 +0200 <![CDATA[Nati-Sturmduo: Seit 356 Tagen ohne Tor!]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24718 Unsere Stürmer sind in Form und käm pfen gegen den Tor-Fluch. Nati-Captain Alex Frei (31) will wieder ganz nach vorne.

Es war in den letzten 9 Länderspielen das gros­se Manko unserer Nati: Das Toreschiessen. Gerade 4-mal klingelte es in dieser Zeit beim Gegner. Und an der WM in Südafrika brachten wir nur 1 Tor zustande.

Besonders beunruhigend: Unser Sturmduo Alex Frei und Eren Derdiyok ist schon seit 356 Tagen ohne Treffer. Beim WM-Qualifikationsspiel am 9. September 2009 in Lettland (2:2) trafen die beiden in der Nati zuletzt. Das heisst: Frei ist seit 402 Minuten, Derdiyok seit 547 Minuten ohne Tor.

Frei ist vorne am besten

Ändert sich das am Freitag gegen Australien – dem letzten Test vor der EM-Quali vom nächsten Dienstag gegen England? Jedenfalls scheinen Frei und Derdiyok in Form. Der Nati-Captain und Rekordtorschütze (40 Treffer) knipste am ­Wochenende mit Basel gegen Xamax (4:1) 3-mal, hat nach 7 Runden schon 7 Saisontreffer auf dem Konto. Extra-Klasse!

Und Derdiyok netzte beim 3:6 gegen Gladbach ebenfalls zum zwischenzeitlichen 1:1 ein. «Eren nähert sich endlich der Bestform», sagt Leverkusens Trainer Jupp Heynckes. Eigentlich schien Derdiyok seinen Stammplatz schon an Deutschlands Nationalspieler Patrick Helmes verloren zu haben. Dieser erlitt aber kurz vor dem Saisonauftakt einen Muskelfaserriss. Bezüglich Nati gibt sich Derdiyok positiv: «Ich werde öfters treffen, wenn ich das Vertrauen des Trainers geniesse.»

Mit Marco Streller steht zudem ein weiterer Top-Crack nach je einem Tor in der Champions-League-Quali in Tiraspol und gegen Xamax bereit.

Interessant ist: Bisher liess Nati-Coach Ottmar Hitzfeld seinen Captain Frei immer als hängende Spitze spielen. Seit nunmehr über zwei Jahren. Doch nach dem Spiel in Moldawien sagte Frei plötzlich: «Man hat gegen Tiraspol gesehen, dass meine beste Position international vorne ist und nicht hinter den Spitzen.»

Spielt Ottmar Hitzfeld mit?

Ändert Hitzfeld nun sein System und stellt auf zwei reine Stürmer um? Nimmt er Frei nach vorne und Derdiyok als hängende Spitze? Oder ignoriert er Freis Meinung und stellt ihn weiter hängend auf?

Erste Antworten gibts heute, wenn Hitzfeld sich der Presse stellt. Tendenz: Frei wird wieder ganz vorne spielen. Eher unwahrscheinlich, dass seine Aussage nicht mit Hitzfeld abgesprochen war.

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Tue, 31 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Ungefährdeter Basler Heimsieg]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24707 Der FC Basel 1893 landete einen 4:1-Heimsieg gegen Xamax Neuchâtel FC. Alexander Frei traf dreimal. Auch der FC Zürich gewann: Der Meister von 2009 besiegte den FC St. Gallen 3:1.

Der FC Basel 1893 landete einen 4:1-Heimsieg gegen Xamax Neuchâtel FC. Alexander Frei traf dreimal. Auch der FC Zürich gewann: Der Meister von 2009 besiegte den FC St. Gallen 3:1.

Aus den letzten drei Super-League-Partien hatte der FC Basel lediglich einen Punkt geholt, so dass er vor der Partie gegen Xamax Neuenburg unter Druck stand. Das Team aus der Westschweiz, das einen Tag vor dem Spiel seinen Trainer Jean-Michel Aeby vor die Tür gesetzt hatte, war aber in keiner Phase des Spiels ein ernsthafter Gegner für die Basler, deren Sieg nie auch nur ansatzweise in Gefahr geriet. Marco Streller war es, der in der 26. Minute den Torreigen eröffnete: Nach einer Flanke von Fwayo Tembo behinderten sich Xamax-Torwart Luca Ferro und Gilles Binya gegenseitig, so dass der Ball zu Streller gelangte und dieser nur noch einschieben musste. Auch Innenverteidiger Stéphane Besle hatte nicht entschlossen eingegriffen. Das 2:0 erzielte Strellers Sturmpartner Alexander Frei mit einem abgefälschten Schuss von der Strafraumgrenze (36.). Von Xamax war nicht die geringste Reaktion zu erkennen; kaum eine Tormöglichkeit erspielte sich der Gast, der überdies defensive Schwächen zeigte.

Nach der Pause ging der Basler Torreigen weiter, mit Frei im Mittelpunkt: Nachdem der 31-Jährige nach 53 Minuten mit einer schönen Direktabnahme das 3:0 geschossen hatte, traf er wenig später auch noch vom Elfmeterpunkt (65.). Den Neuenburger Ehrentreffer köpfte Gerard Bi Goua Bohou in der 75. Minute. Der FCB gewann, ohne dass er sich besonders hätte anstrengen müssen. Er war jederzeit souverän, doch traf er auch auf einen bedenklich schwachen Gegner, dessen Super-League-Tauglichkeit nach diesem Auftritt stark bezweifelt werden darf.

Der FC Zürich erfüllte vor heimischer Kulisse seine Pflicht gegen den FC St. Gallen dank einer ungewöhnlichen Effizienz. St. Gallen war zunächst das offensivere Team, das aber wie schon in den vergangenen Wochen abwehrschwach war. So schlug Dusan Djuric in der 15. Minute Kapital aus einem Stellungsfehler Michael Langs und traf mit einem Drehschuss in die linke untere Ecke. Noch offensichtlicher wurden die Probleme des Gasts aus der Ostschweiz beim 2:0 (20.): Nach einer eigenen Ecke wurde er ausgekontert, so dass Adrian Nikci alleine vor Torhüter Germano Vailati nur noch die Nerven zu bewahren brauchte.

Dies tat in der 39. Minute auch Fabian Frei, der den FCSG mit dem Anschlusstreffer belohnte. Er schob den Ball via Pfosten an Keeper Andrea Guatelli vorbei ins Netz. Ein Treffer Admir Mehmedis in der 60. Minute entschied die Partie aber zugunsten des Heimteams, der seinen dritten Sieg im siebten Spiel feierte. St. Gallen bleibt trotz einer Steigerung und dem ersten Auswärtstor Letzter.

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Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Proschwitz: \'\'Finks Aussagen motivieren mich\'\']]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24706 Nicht selten scheiterten die Top-Torschützen der Challenge League in der höchsten Schweizer Spielklasse. Nicht so Nick Proschwitz. Der deutsche Angreifer beim FC Thun fand sich in der Super League auf Anhieb zurecht und steuerte bereits drei Treffer zum Höhenflug der Berner Oberländer bei, die als einziges ASL-Team in dieser Saison noch ungeschlagen sind.

Kann der 23-Jährige auch beim Spitzenkampf in Luzern für Furore sorgen? Im Interview mit sport.ch spricht der 23-Jährige über den starken Saisonstart, sein Traumziel Bundesliga und Thorsten Finks Interview.

sport.ch: Thun steht nach sechs Runden auf Platz 2 in der Tabelle, nun steht der Spitzenkampf gegen Leader Luzern steht an. Hat Sie der furiose Saisonstart überrascht?

Nick Proschwitz: Wir hatten zwar eine gute Vorbereitung mit ansprechenden Testspiel-Ergebnissen, trotzdem konnten wir nicht damit rechnen, nach sechs Runden da oben zu stehen. Wir haben an uns geglaubt und waren uns unserer Stärke bewusst, trotzdem ist es immer schwierig als Neuling in der Liga.

Waren die vier Heimspiele in den sechs Runden ein Vorteil? War es so ein wenig einfacher, sich in der Super League zurechtzufinden?

Sicher hat uns das etwas geholfen, dennoch war unsere Startprogramm nicht das leichteste. Im Nachhinein wäre aber sogar noch der eine oder andere Punkt mehr dringelegen.

Sie sprechen die Last-Minute-Ausgleiche gegen YB und GC an. Mit diesen vier Punkten mehr auf dem Konto wären Sie jetzt Leader...

Das ärgert mich schon ein bisschen, doch was geschehen ist, ist geschehen. Wir müssen unsere Lehren daraus ziehen, nach vorne blicken und die Führungen nächstes Mal über die Zeit schaukeln.

Sie haben schon gegen YB, GC und Basel gespielt. Diese Teams hatten das internationale Geschäft im Fokus und verschoben ihre Prioritäten teilweise auch in diese Richtung. Lassen Sie dies als Argument gelten, dass es für Thun so einfacher war, Punkte zu ergattern?

Gegen Basel könnte ich das gelten lassen, die anderen beiden Teams sind in Bestbesetzung gegen uns angetreten. Und der FCB hat auch in der Breite genug Qualität im Kader, da ist der zweite Anzug besonders hungrig und motiviert, schliesslich wollen sich alle Spieler für die Stammelf aufdrängen.

Sie merken, ich versuche die Leistung des FC Thun zu schmälern, auch Thorsten Fink hat sich schon fast despektierlich über Ihr Team geäussert. Ist das eine zusätzliche Motivation für euch oder ärgert Sie die fehlende Anerkennung?

Ich habe Finks Worte gehört. Auch wenn wir vielleicht nicht um den Titel mitspielen können, hoffen wir dennoch, ihn im Verlauf der Saison noch ein wenig ärgern zu können, solche Aussagen verleihen schon einen Extraschub Motivation. Ausserdem, was heisst fehlende Anerkennung? Ein Blick auf die Tabelle reicht, um zu wissen, was wir erreicht haben.

Sie haben jetzt einige Spiele absolviert in der Super League, können mittlerweile die die Stärke des eigenen Teams in etwa abschätzen. Ist es wie Trainer Murat Yakin gesagt hat, liegt für den FC Thun ab Platz 2 alles drin?

Wir haben bislang gegen jeden Gegner mitspielen können, wir können jeden schlagen. Das ändert aber nichts an unserer Zielsetzung, welche nach wie vor Platz 8 lautet. Wir müssen jetzt versuchen, weiterhin Punkte zu holen, damit wir das angestrebte Ziel möglichst bald erreichen. Dann können wir uns vielleicht noch andersweitig orientieren. Aber zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine Änderung der Zielvorgabe verfrüht.

Ihnen scheint die Umstellung von Challenge League auf Super League ohne Probleme gelungen zu sein. Ist das so oder täuscht der Eindruck?

Mir ist gegen YB ein Einstand nach Mass geglückt, darüber bin ich natürlich sehr froh. Auch danach lief es gut, ich kam in jedem Spiel zu Chancen und hab auch weitere Tore erzielt. Der Unterschied zur Challenge League ist schon deutlich spürbar, das Spiel ist schneller, die Mannschaften taktisch besser, dennoch glaube ich, dass mir die Umstellung bislang ziemlich gut geglückt ist.

Trainer Murat Yakin hat gesagt, dass ihm Milaim Rama leid tue, weil er nicht an Ihnen vorbei kommt. Rama ist eine Kultfigur im Berner Oberland. Ehrt es sie, dass Sie ihn verdrängt haben, oder muss das ganz einfach ihr Anspruch sein?

Ich bin ganz klar mit dem Ziel nach Thun gekommen, Stammspieler und Leistungsträger zu werden. Es freut mich, wenn der Trainer so etwas sagt. Das soll aber nicht heissen, dass ich ein Problem mit Milaim habe, wir verstehen uns gut. Ich habe grossen Respekt vor seinen Leistungen. Er ist nun aber auch in einem gewissen Alter, da muss es schon mein Ziel sein, ihn zu verdrängen. Obwohl ich mir auch vorstellen könnte, gemeinsam mit ihm aufzulaufen.

Als Deutscher dürfte es wohl Ihr grosses Ziel sein, irgendwann in der Bundesliga zu spielen?

Absolut, es ist mein Traum, nochmals in Deutschland als Profi zu spielen, wenn möglich natürlich in der Bundesliga, welche meiner Meinung nach zusammen mit der Premier League den attraktivsten Fussball bietet. Und in beiden Ligen ist das Zuschaueraufkommen enorm.

Welches wäre ihr Wunschverein in der Bundesliga?

Da habe ich keine Vorlieben, mir wäre jeder der 18 Vereine recht (schmunzelt).

Denken Sie, dass es möglich wäre, direkt vom FC Thun in die Bundesliga zu wechseln oder müssten Sie noch einen Zwischenschritt, beispielsweise bei einem Spitzenverein in der Schweiz oder der zweiten Bundesliga einlegen?

Wenn ich in einer Saison 25 bis 30 Tore erziele, wäre es sicher möglich (lacht). Nein, das dürfte schwierig werden, da müsste wohl das konkrete Interesse eines Trainers vorliegen, den ich überzeugt hätte. Aber so weit denke ich noch nicht, ich habe einen Dreijahresvertrag beim FC Thun und gerade mal sechs Partien in der Super League gespielt.

Sprechen wir noch über den Gegner Luzern, der auch eher überraschend ganz vorne anzutreffen ist in der Tabelle. Wie schätzen Sie die Innerschweizer ein, stehen sie zurecht zuoberst?

Luzern spielt einen sehr attraktiven Offensivfussball und hat mit Hakan Yakin den überragenden Spielmacher der Super League in seinen Reihen. Für mich zählt der FCL nebst Basel, YB und dem FCZ zu den Topteams der Liga, deshalb bin ich nicht wirklich überrascht. Dass sie aber gleich die Tabelle mit drei Punkten Vorsprung anführen, damit habe ich nicht gerechnet.

Luzern hat mit Abstand die meisten Tore erzielt, stand hinten aber nicht immer sattelfest. Da muss man um die Taktik wohl kein grosses Geheimnis machen...

Wir wären schlecht beraten, uns hinten rein zu stellen. Aber das haben wir bis jetzt auch nie gemacht. Wir wollen mitspielen und versuchen, den FCL unter Druck zu setzen. Dann können wir auch in Luzern punkten.

Von Daniel Bossi

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Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Der FCB geruhsam zum Erfolg]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24705 Verunsicherte Neuenburger verlieren in Basel mit 1:4

Nach der Entlassung von Trainer Aeby geht Xamax unter. Aebys Nachfolger dürfte dessen Vorgänger Schürmann werden. Die Neuenburger verloren auswärts gegen den FC Basel in der 7. Runde der Super League klar mit 1:4. Alex Frei erzielte drei Tore.

Stephan Ramming

Nimmst du den Ball? Soll ich ihn nehmen? Wenn solche Dialoge auf einem Fussballplatz geführt werden, zumal zwei Meter vor dem Tor, ist es immer schon zu spät. Und so war es denn auch, als sich diese Szene des Zögerns und Zauderns zwischen dem Xamax-Verteidiger Besle und dem Neuenburger Goalie Ferro nach 26 Minuten im St.-Jakob-Park ereignete – Marco Streller nutzte die Unschlüssigkeit der beiden Xamax-Spieler aus und schob den Ball mit der Fussspitze ins Tor.

Diese Szene war sinnbildlich für ein Team aus Neuenburg, das sich desolat präsentierte. «Die Mannschaft und der ganze Klub sind in einem Zustand der Unsicherheit», sagte der Xamax-Sportchef Paolo Urfer nach dem Spiel. Wieder einmal hatte der Präsident Sylvio Bernasconi den Trainer entlassen, weil sein Team den Bauunternehmer mit den Heim-Niederlagen gegen den FC Zürich und zuletzt gegen Bellinzona enttäuscht hatte. «Ich habe es satt. Aber was hätte ich tun sollen? Ich kann Xamax nicht gegen die Wand fahren lassen», sagte der Präsident in der Lokalpresse nach dem Rauswurf von  Jean-Michel Aeby am Samstag. Aeby war in den fünf Jahren der sechste Trainer, seit Bernasconi Xamax 2005 übernommen hat. Bei jeder Entlassung lautete seine Begründung gleich.


Sicherheit und Stabilität finden

Der Xamax-Präsident war am Samstag nicht in Basel zugegen, weil er auf der Suche nach dem neuen Chef-Coach ist. Laut Urfer soll der neue Trainer am Montag mit der Arbeit beginnen. Es dürfte sich dabei um Pierre-André Schürmann handeln, den Vorgänger Aebys, der seit seiner Entlassung noch immer den Lohn von Bernasconi bezieht. «Schürmann kennt die Mannschaft und den Klub, er hat noch immer einen Vertrag», sagt Urfer. Nun gehe es darum, den Spielern wieder Sicherheit und Stabilität zu vermitteln, «das würde ich Schürmann zutrauen», sagte der Sportchef. Urfer gesteht immerhin zu, dass Xamax auch in der Führung Stabilität fehle. Aber: «Es ist der Präsident, der entscheidet.»

Der FC Basel verbrachte nach der Qualifikation für die Champions League am Dienstag vor 27 000 Zuschauern einen geruhsamen Nachmittag. «Ich kam nie ins Schwitzen», sagte der FCB-Trainer Thorsten Fink, er sei mit der Leistung seines Teams «sehr zufrieden», nachdem der FCB in den letzten drei Meisterschaftsspielen lediglich einen Punkt gewonnen hatte.
Frei in guter Verfassung

Nach der Führung von Streller, der seit seiner Verletzung im Mai das erste Meisterschaftsspiel absolvierte, war es Alex Frei, der mit drei Treffern seine Torausbeute in dieser Meisterschaft auf sieben Goals erhöhte. Zwei Treffer erzielte er auch in Tiraspol – der Captain der Nationalmannschaft scheint im Hinblick auf das EM-Qualifikationsspiel gegen England am Dienstag in einer Woche nach der schwierigen WM wieder in bester Verfassung zu sein. Vor allem der Treffer zum 3:0 war sehenswert: Frei traf aus fünfzehn Metern mit einem Volleyschuss via Innenpfosten, nachdem ihn Streller mit einer genauen Flanke bedient hatte.

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Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Super-Sturm mach 4 Tore: Xamax von Streller und Frei abserviert!]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24704 BASEL - Der FCB gibt sich zuhause gegen Xamax keine Blösse: Klarer 4:1-Sieg für den Meister!

Der FCB kann sich beim Heimspiel gegen Xamax auf seinen Super-Sturm verlassen. Marco Streller und Alex Frei schiessen die Neuenburger im Alleingang ab.

Streller ist nach einem Ferro-Patzer für das 1:0 besorgt. Den Rest erledigt Nati-Captain Alex Frei. Das 2:0 nach einem abgefälschten Schuss. Das 3:0 per herrlicher Direktabnahme und das 4:0 via Penalty.

Gerard Gohous Ehrentreffer ist nur noch Resultatkosmetik. Der FCB überzeugt über das ganze Spiel weg, tritt dominant auf und steht so kompakt, dass Xamax erst zehn Minuten vor Schluss langsam zu Chancen kommt.

Nach drei Spielen ohne Dreier also endlich wieder ein Sieg für die Fink-Truppe. Ob ihnen das Traumlos für die Champions League wohl Flügel verleiht hat?

Weiter nicht vom Fleck kommen dafür die Neuenburger. Einen Tag nach der Entlassung von Coach Jean-Michel Aeby stehen die Xamaxiens offensichtlich noch neben den Schuhen. Auch Interimstrainer Radu Nunweiler konnte in dieser kurzen Zeit den Sand im Xamax-Getriebe offenbar noch nicht entfernen. (wst)

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Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[FCZ und Basel siegen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24703 Der FC Zürich und Basel haben in der 7. Runde der Axpo Super League vorgelegt. Beide Teams gewinnen und orientieren sich Richtung Tabellenspitze.

Neuchâtel Xamax besass auch nach dem Trainerwechsel keine Chance gegen den FC Basel. Alex Frei schoss die Neuenburger fast im Alleingang ab. 4:1 lautete das Schlussresultat für den Champions-League-Teilnehmer und der Sieg der Basler hätte noch viel höher ausfallen können. Für die vier FCB-Tore war das Super-Sturmduo Alex Frei/Marco Streller zuständig. Streller leitete den Heimsieg mit dem 1:0 ein, Frei erhöhte mit drei weiteren Treffer in 30 Minuten zum hochverdienten Erfolg. Die beiden Basler Stürmer waren bereits am Dienstag in Moldawien gegen Sheriff Tiraspol für alle drei Basler Treffer verantwortlich gewesen.

Während der FCB mit diesem Sieg in der Axpo Super League punktemässig zu Leader Luzern aufschliessen konnte, kommt Xamax auch nach der Entlassung von Trainer Jean-Michel Aeby nicht besser auf Touren. Die Neuenburger kassierten im siebten Spiel bereits die fünfte Niederlage.

Ein kleines Erfolgserlebnis immerhin konnte Stürmer Bi Goua Gohou feiern: In der 78. Minute traf er mit dem Kopf zum Ehrentreffer, nachdem kurz zuvor Shkelzen Gashi am Pfosten gescheitert war.

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Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Die One-Man-Show des Alex Frei]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24702 Neuchâtel Xamax besass auch nach dem Trainerwechsel keine Chance gegen den FC Basel. Alex Frei schoss die Neuenburger fast im Alleingang ab.

4:1 lautete das Schlussresultat für den Champions-League-Teilnehmer, und der Sieg der Basler hätte noch viel höher ausfallen können. Für die vier FCB-Tore war das Super-Sturmduo Alex Frei/Marco Streller zuständig. Streller leitete den Heimsieg mit dem 1:0 ein, Frei erhöhte mit drei weiteren Treffer in 30 Minuten zum hochverdienten Erfolg. Die beiden Basler Stürmer waren bereits am Dienstag in Moldawien gegen Sheriff Tiraspol für alle drei Basler Treffer verantwortlich gewesen.

Mit seinen drei Toren gegen Xamax schoss sich Alex Frei an die Spitze der Super-League-Torschützenliste. Der Basler hat nun insgesamt sieben Treffer auf seinem Konto, zwei mehr als der zweitplatzierte Luzerner Hakan ¥akin und drei mehr als Nelson Ferreira, ebenfalls vom FCL.

Xamax kommt nicht auf Touren

Während der FCB mit diesem Sieg in der Axpo Super League punktemässig zu Leader Luzern aufschliessen konnte, kommt Xamax auch nach der Entlassung von Trainer Jean-Michel Aeby nicht besser auf Touren. Die Neuenburger, geführt von Interimscoach Radu Nunweiler, kassierten im siebten Spiel bereits die fünfte Niederlage.

Ein kleines Erfolgserlebnis immerhin konnte Stürmer Bi Goua Gohou feiern: In der 78. Minute traf er mit dem Kopf zum Ehrentreffer, nachdem kurz zuvor Shkelzen Gashi am Pfosten gescheitert war.

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Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[von rot bis blau]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24697 FCB-Agenda

Nächste Spiele:
Super League, 7. Runde: FCB–Xamax (Heute, 17.45 Uhr, Teleclub).
Super League, 8. Runde: YB–FCB (Sonntag, 12. September, 16.00).

Was lauft z Basel?
Tickets. Die Vorverkaufs-Modalitäten für die Champions League werden kommende Woche bekannt. Klar ist, dass es die Heimspiele als Paket gibt, und dass Jahreskarteninhaber Vorkaufsrecht besitzen. Bislang sind 24 200 Dauerkarten verkauft. Wer jetzt ein solches Ticket erwirbt, hat seinen Platz in der Königsklasse sicher...
Gerücht. In Schweden kursiert das Gerücht, der FC Liverpool sei an Behrang Safari interessiert. Laut Vizepräsident Bernhard Heusler ist bis jetzt aber keine konkrete Anfrage in Basel gelandet – weder aus Liverpool, noch von sonstwo. Der schwedische Aussenverteidiger selbst sagt: «Ich habe von nichts gehört. Und bei dem, was jetzt in Basel abgeht, denke ich nicht an einen Wechsel.»

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Sat, 28 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Schwung gegen nicht so neue Besen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24696 Xamax entlässt kurzfristig den Trainer – der FCB will die Champions League positiv nutzen

Ohne Valentin Stocker steigt Basel in die Heimpartie gegen Neuchâtel, dafür nach dem Wunsch von Trainer Thorsten Fink mit dem Schwung aus Tiraspol (Sa, 17.45 Uhr).

Alain Geiger (5 Monate), Miroslav Blasevic (9 Monate), Gérard Castella (20 Monate), Nestor Clausen (10 Monate), noch einmal Alain Geiger (wieder 5 Monate), Pierre-André Schürmann (9 Monate) und Jean-Michel Aeby (4 Monate).  Es ist inzwischen eine beeindruckende Liste an Trainern, die Sylvio Bernasconi in den fünf Jahren verschlissen hat, seit er 2005 Neuchâtel Xamax vor dem Konkurs bewahrte.

 

Es scheint ganz so, als ob der Xamax-Präsident seinem Freund Christian Constantin nacheifern möchte. Gemeinsam mit dem Oligarchen des FC Sion hat Bernasconi zu Saisonbeginn schon eine angebliche Verschwörung der Deutschschweizer Schiedsrichter gegen die Vereine aus der Romandie «aufgedeckt». Nun begegnet er auch beim Verbrauch von Übungsleitern seinem Walliser Kollegen auf Augenhöhe.

 

Den von Bernasconi krampfhaft angestrebten Erfolg hat das lustige Wechselspiel an der Seitenlinie bisher nicht gebracht. Seit Oktober 2009 haben die Neuenburger in der Liga nur gerade fünf Spiele gewinnen können. In der Tabelle liegen sie mit vier Punkten bloss wegen der etwas weniger schlechten Tordifferenz vor St. Gallen auf dem zweitletzten Platz. Und Insider sprechen von teils chaotischen Zuständen innerhalb des Clubs.

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Sat, 28 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[CL-Auslosung: Basel trifft auf Bayern, Roma und Cluj]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24690 von Reto Fehr - Der FC Basel trifft in der Champions League auf Bayern München, die AS Roma und den rumänischen Meister CRF Cluj. Besser hätte es der FCB nicht treffen können. In Deutschland wird bereits gewitzelt.

Traumlos für den FC Basel: Bayern München ist in der gleichen Gruppe wie der Schweizer Meister. Endlich wieder einmal kann sich ein Schweizer Team am deutschen Rekordmeister versuchen. Basel spielte zuletzt in der Saison 1962/63 gegen die Münchner: Es setzte im Hin- und Rückspiel eine 0:3-Schlappe ab.

Besonders brisant ist dieses Duell für Trainer Thorsten Fink. Er absolvierte einen grossen Teil seiner Karriere bei den Münchnern. Von 1997 bis 2003 erlebte er so ziemlich alles mit, unter anderem auch den CL-Titel 2001 und das dramatische verlorene Finale 1999 gegen Manchester United.

«Bild» lacht über Witz-Gruppe

Auch in Deutschland scheint das Los für die Bayern sehr willkommen zu sein. Die «Bild» titelt: «Witz-Gruppe für die Bayern» und meint «über diese Gruppe können sich die Bayern richtig freuen!». Auch Bayern Trainer Louis van Gaal zeigt sich gegenüber dem Blatt glücklich: «Es hätte viel schlimmer kommen können. Aber wir müssen auch diese Gruppe hoch konzentriert angehen, um weiter zu kommen.»

Unbekanntes aus dem Land von Dracula

Ein Wiedersehen gibts mit der AS Roma. In der letzten Europa-League-Saison siegte Basel zuhause gegen Totti und Co. souverän mit 2:0. Für die Tore sorgten damals Carlitos und Almerares. Im Rückspiel in der italienischen Hauptstadt gabs dann ein 1:2, obwohl Huggel die Basler früh in Führung schoss. Basel schied in der Gruppenphase aus, die Roma qualifizierte sich für die nächste Runde.

Unbekannt ist Cluj, der Meister aus Rumänien. Der Verein aus Transylvanien war vor zwei Jahren schon einmal in der Königsklassse, schied aber auf dem vierten Rang aus - bemerkenswert war aber der 2:1-Erfolg gegen die AS Roma un das 0:0 gegen Chelsea. Nur sieben Rumänen stehen im Kader. Daneben figurieren viele Brasilianer im Kader. Bekanntester Akteur dürfte der Argentinier Culio sein. Cluj wurde erst 2008 erstmals Meister und sicherte sich gleich auch noch den Cupsieg. Das gleiche Kunststück gelang dem Team 2010. Den nationalen Cup hat die Equipe seit 2008 übrigens immer verteidigt.

Basel mit Chancen auf Platz 2

Im Normalfall kämpft Basel mit Cluj um den dritten Gruppenrang und damit um das Überwintern in der Europa League. Doch wenn wie schon in der letzten Saison Exploits gegen die Roma gelingen, ist auch die erstmalige Qualifikation für die Achtelfinals ein Thema.

Horrorgruppe mit Milan und Real

Ein hartes Los haben Real Madrid, AC Milan und Ajax Amsterdam gezogen. Sie treffen in der Gruppe G auf Stéphane Grichtings Auxerre. Real entschied den Meistercup bisher neunmal für sich, Milan siebenmal und Ajax viermal. Spannend dürfte auch die «Battle of Britain» zwischen Manchester United und Glasgow Rangers in der Gruppe C werden.

Milito Spieler des Jahres

Im Rahmen der Auslosung wurden auch die besten Spieler der letzten Saison gewählt. Dabei räumte Titelgewinner Inter Mailand in allen fünf Sparten ab. Bester Spieler der Saison wurde Diego Milito, welcher mit seinen Toren massgeblich am Erfolg der Italiener beteiligt war.

Der Spielplan wird in diesen Minuten ausgerechnet. Los gehts am 14./15. September.

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[CL-Qualifikation: Ein Millionendeal auch für die Spieler]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24689 Die Emotionen gingen hoch am Rheinknie, als heute Abend in Monaco das Champions-League-Schicksal des FCB entschieden wurde. Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Bereits im Vorfeld gab es für die Spieler und den Trainer Thorsten Fink nur einen Wunschgegner: der FC Bayern München.

Dem entsprechend gross ist die Vorfreude in Basel, dass es nun auch zum Aufeinandertreffen gegen die Münchner kommt. Fink: «Ich freue mich brutal auf diese Gruppe. Vor allem die Spiele gegen den FC Bayern werden etwas Spezielles. Ich habe noch gute Bekannte im München, mit denen ich auch noch in Kontakt stehe. Wir haben zusammen grosse Erfolge gefeiert.»

Aber Fink sieht trotz der bayrischen Weltauswahl Chancen für den FC Basel: «Sie haben auch Schwächen. Man muss sie unter Druck setzen, dann machen sie auch Fehler.» Über die AS Roma meint Thorsten Fink: «Das ist eine gute Mannschaft, die man aber auch schlagen kann. Wir haben das letzte Saison bewiesen. Die Römer wissen das auch.»

Die Chancen in der Gruppe sieht Fink nüchtern: «Von der Klubrangliste her gesehen müssen wir Platz drei erreichen, das ist die realistische Einschätzung.» Schliesslich sei entscheidend, die Balance zwischen Meisterschaft und internationalem Wettbewerb zu finden. Dabei wird Fink auf die bereits bestehenden Spieler zurückgreifen müssen. Denn Präsidentin Gigi Oeri winkt bei Neuzugängen ab. «Wir haben einen guten Kader.»

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Pressestimmen: «Nur ein Spaziergang für Bayern»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24688 Basel freut sich auf das Champions-League-Duell mit den Bayern. Auch umgekehrt ist die Freude gross. Die Gründe sind aber anderer Natur.

«Witz-Gruppe für Bayern», jubelte die «Bild» schon Minuten nach der Auslosung. Gegen die Roma, Basel und Cluj. Was soll da schief gehen? Darum auch die Forderung nach dem «Glückslos»: «Ihr MÜSST weiterkommen!» und etwas später gibt selbst das Boulevardblatt zu, dass die Bayern «(mal wieder) mit dem grössten Dusel» davongekommen sind.

Auch in anderen deutschen Medien freut man sich überaus auf die einfache Gruppe. Für den «Berliner Kurier» bedeutet die Gruppenphase beispielsweise «nur ein Spaziergang». Auch die Spieler in Reihen des Rekordmeisters freuen sich. Dies allerdings wie erwartet zurückhaltender und mit etwas mehr Respekt. So müsse man konzentriert zu Werke gehen – und natürlich: Das Wiedersehen mit Thorsten Fink sei super.

Frei, Streller und Federer

In Italien ist Basel weniger das Thema. Es wird dem Team höchstens ein Nebensatz gegönnt. Die «Gazzetta dello Sport» warnt vor Frei und Streller und der «Corriere dello Sport» scheint die Fans besser zu kennen, als die Mannschaft: «Basel, das Team von Superfan Roger Federer», steht da.

Immerhin kriegt nicht nur Basel sein Fett ab. Die «Bild» macht sich auch über den rumänischen Gegner lustig: « Cluj? Was wie ein Schreibfehler aussieht, spricht sich «Kluusch» und ist amtierender rumänischer Meister und Pokalsieger.» Vielleicht hatte Chelsea 2008 ähnlich gedacht – bevor sie im Land von Dracula mit einem 0:0 davonkamen.

Immerhin ist die Freude auch auf Basler Seiten gross. «Es hätte nicht besser laufen können», erklärt Gigi Oeri und der «Blick» gibt die Richtung vor: «Zieh den Bayern die Lederhosen aus!», titelt er.

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Finks FCB gegen die Bayern!]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24687 Die dritte Champions-League-Teilnahme bringt den FC Basel mit europäischen Hochkarätern zusammen.

Fussball. Die Auslosung der Gruppenphase in Monaco trug dem Schweizer Meister, der sich dank vier Siegen gegen Debrecen und Sheriff Tiraspol qualifiziert hat, zwei wirtschaftlich hoch interessante Heimspiele ein: Das Team von Thorsten Fink trifft in der Gruppe E wie gewünscht auf Bayern München, dazu auf die AS Roma und den rumänischen Double-Gewinner Cluj.

Insbesondere die Begegnungen mit den Bayern, dem ehemaligen Verein des Basler Trainers Thorsten Fink, sind für manchen FCB-Exponenten ein Wunschlos. Sportlich wäre gegen den Finalisten der letzten Champions-League-Saison ein Unentschieden als Sensation zu werten.

Gegen die AS Roma, den Zweiten der Serie A, spielte Basel bereits in der letzten Kampagne der Europa League. Mit dem 2:0 im Hinspiel Mitte September 2009 holte der FCB Anlauf zu seinem langen Siegeszug, der sein erfolgreiches Ende im Gewinn des Doubles hatte.

Zum Auftakt das Gruppenspiele am Mittwoch, 15. September, spielt der FCB gegen die Rumänen von Cluj, die einzige Unbekannte der dritten Basler Champions-League-Saison. Der vom Italiener Andrea Mandorlini trainierte Eisenbahner-Verein aus Siebenbürgen gewann die nationalen Meisterschaft zum zweiten Mal nach 2008 und war für die Gruppenphase gesetzt.

Titelverteidiger Inter Mailand trifft in der Gruppe A auf Werder Bremen, "YB-Killer" Tottenham Hotspur und den holländischen Meister Twente Enschede. Der Final findet am 28. Mai 2011 im Londoner Wembley-Stadion statt.

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Viele Millionen – plus Bayern]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24686 Der FC Basel trifft in der Champions League auf die Münchner

 Der FCB-Coach Thorsten Fink trifft mit Bayern München auf den Klub, mit dem er als Spieler 2001 die Königsklasse gewonnen hat. Das sei «sehr speziell», sagt der Trainer. Die AS Roma und der rumänische Double-Gewinner FC Cluj sind die weiteren Gegner der Basler.

ram. Die Champions League ist für einen Schweizer Klub kein Wunschkonzert – wer die Königsklasse erreicht und damit die Aussicht auf 20 bis 30 Millionen Franken Einnahmen geniesst, freut sich auf jeden Gegner. Mit dem FC Bayern München als Gegner in der Gruppe E ist für den FC Basel bei der Auslosung in Monaco dennoch ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen.

Der deutsche Meister, der im Mai den Champions-League-Final erreicht und 0:2 gegen Internazionale verloren hat, ist der grösste Klub aus der deutschen Bundesliga, die in Basel wie kaum in einer anderen Schweizer Stadt einen hohen Stellenwert geniesst.

Die FCB-Präsidentin Gisela Oeri stammt aus Deutschland, und der FCB-Trainer Thorsten Fink spielte von 1997 bis 2003 bei den Bayern. Dass Fink nun als Coach zu einem Wiedersehen mit dem Verein kommt, mit dem er 2001 als Spieler die Champions League gewonnen hatte, sei «sehr speziell», sagte Fink. Gegen die AS Roma spielte der FC Basel bereits vor einem Jahr in der Europa League, der 2:0-Sieg gegen Roma im St.-Jakob-Park leitete nach dem schwierigen Start in der Meisterschaft den späteren Aufschwung ein.
Der 2. Platz als Überraschung

So rosig die finanziellen Aussichten auch sein mögen, so müssig sind zum jetzigen Zeitpunkt Spekulationen über die sportlichen Aussichten des Schweizer Meisters. Zwar besitzen immerhin elf Basler Spieler Erfahrung in der Champions League, doch das Erreichen des zweiten Platzes und damit der Qualifikation für die Achtelfinals käme einer grossen Überraschung gleich. Fink sagte denn auch, dass «Platz drei im Bereich des Möglichen sein dürfte», der dritte Gegner, CFR 1907 Cluj aus Rumänien, liege «etwa auf Augenhöhe».

Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren wurde der FC Basel mit 1 Punkt Letzter in der Gruppe mit Barcelona, Sporting Lissabon und Schachtjor, in der vergangenen Champions-League-Saison belegte der FC Zürich mit 4 Punkten ebenfalls den letzten Gruppenplatz.

Neben den Spielern im FCB ist Stéphane Grichting der einzige Schweizer, der ebenfalls in der Champions League spielt. Der Auxerre-Verteidiger trifft in der attraktiven Gruppe G neben Ajax auf Real Madrid und die AC Milan. Der Titelhalter Internazionale hat in der Gruppe A mit Tottenham Hotspur, Werder Bremen und Twente Enschede kein einfaches Los gezogen, während Barcelona, Manchester United und Chelsea als die weiteren Anwärter auf die Krone im europäischen Klubfussball vor lösbaren Aufgaben stehen.

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[CL-Traumlos für Basel: Fink: «Bayern wird ein grosses Erlebnis»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24685 MONACO - Eine Super-Gruppe für den FC Basel! Der Schweizermeister trifft in der Gruppenphase der Champions League auf Bayern München, AS Roma und den rumänischen Meister Cluj. Basel-Coach Fink freut sich bereits riesig.

Es kommt, wie es sich die meisten FC-Basel-Vertreter gewünscht haben. Der FCB aus der Schweiz trifft in der Gruppenphase der Champions League auf den FCB aus Deutschland!

Bayern München also! Ein Traumlos für den Schweizermeister vom Rheinknie. Besonders natürlich für Basel-Trainer Thorsten Fink. Bereits als sich Basel für die Gruppenphase qualifiziert hatte, regnete es Glückwunsch-SMS aus München für den Ex-Bayern-Profi.

«Ein grosses Erlebnis»

Fink gegenüber Blick.ch: «Ich freue mich sehr auf eine gute Gruppe. Bayern, Roma und Cluj sind attraktive Gegner. Vor allem Bayern wird ein grosses Erlebnis!» Neuneinhalb Jahre stand Fink in Diensten des deutschen Rekordmeisters.

Aber auch Marco Streller hatte nach geschaffter Quali gesagt: «Es wäre so schön, mal gegen Bayern München zu spielen!» Und prompt zieht die Glücksfee den CL-Finalist der letzten Saison.

Doch neben den Bayern warten noch zwei weitere Knacknüsse auf den FCB. Zum dritten Mal innerhalb von fünf Jahren bekommen es die Basler mit der AS Roma zu tun. «Bayern und Roma sind natürlich Favorit und wir in der Aussenseiterrolle», analysiert Fink. Komplettiert wird die Gruppe vom etwas unbekannteren rumänischen Meister vom CFR Cluj.

Spagat Super League – Champions League

Wichtig für den FCB-Coach ist aber, dass seine Mannschaft auch in der Meisterschaft am Ball bleibt: «Wir müssen die Balance zwischen Meisterschaft und Champions League finden. Aber die Meisterschaft hat bei mir immer Priorität.»

Trotzdem wird sich der FC Basel in der Champions League nicht verstecken. Im Gegenteil. Und wer weiss, was da nicht alles dabei rauskommen kann. Na dann bleibt nur noch zu sagen: Prost FCB!

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[«Witz-Gruppe»: Deutsche verhöhnen den FC Basel]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24684 Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200 <![CDATA[Traumlos für Finks FCB: Zieh den Bayern die Lederhosen aus!]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24683 O'zapft is! Basel jubelt. Traumgruppe mit Bayern. Mit denen gewann Thorsten Fink 2001 die Champions League.

Ihm scheint im Moment ­einfach alles zu gelingen! Dabei hatte Fink vor der Auslosung gar keine speziellen Wünsche: «Ausser natürlich Bayern, das wäre toll.»
Als gestern dann Inters Superstar ­Wesley Sneijder im Grimaldi ­­Forum von Monaco als 5. Los den FC Basel aus dem Topf zog und Gary Lineker die Gruppe E hoch hielt, konnte Fink feiern – er hat die Bayern!

Wiedersehen mit alten Freunden

Den Klub, bei dem er insgesamt neuneinhalb Jahre seiner Karriere verbrachte. Den Klub, mit dem er 1999 den Sekundentod gegen ManU starb. Den Klub, mit dem er zwei Jahre später die Champions League gewann. «Es wird ein Wiedersehen mit alten Freunden und Weggefährten. Das wird für mich natürlich ein ganz grosses Erlebnis.»

Neben dem deutschen Rekordmeister freut sich der FCB auch auf die AS Roma mit Superstar Francesco Totti und den rumänischen Meister CFR Cluj.

Thorsten, jetzt zieh den Bayern die Lederhosen aus! Das Bayern-Gen hat der Coach ja bereits mit nach Basel gebracht. In seiner ersten Saison holte er gleich das Double und qualifizierte sich am Dienstag in Tiraspol für die Königsklasse.

Fink selbst­bewusst: «In der Champions League gibt es keine schwachen Mannschaften, also sind wir auch keine. Wir können jeden Gegner schlagen!»

Finks Eigentor zum Abschied

An sein letztes Champions-League-Spiel mit Bayern hat Fink allerdings keine guten Erinnerungen. Am 13. November 2002 machte er beim 3:3 ­gegen Lens erst ein Eigentor, wurde dann von Trainer Ottmar Hitzfeld ausgewechselt. Fink: «Das war wohl das schlechteste Spiel meines Lebens. Danach hat Ottmar Hitzfeld mich, glaube ich, nie mehr aufgestellt ...»

Acht Jahre später trifft er nun mit dem Schweizer auf den deutschen FCB. «Ich habe gespürt, dass wir Bayern erhalten. Dass es tatsächlich so gekommen ist, kann man als Schicksal bezeichnen.»

O´zapft is!

Fink hat noch immer ein Haus im Münchner Nobelstadtteil Grünwald. Und seine irre Meisterprämie für den Titel mit Basel steht auch noch aus: Schweinsbraten auf Lebenszeit von einem Münchner Wirt.

Aber nicht nur Fink, sondern ganz Basel jubelt über das Traumlos Bayern. Marco Streller ist ausserdem ein guter Kumpel von Bayern-Stürmer Mario Gomez. O´zapft is!

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[«Wir und die Spieler glaubten immer an den Trainer»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24682 Vor einem Jahr hätte Basels Vizepräsident Bernhard Heusler für verrückt erklärt, wer von der Champions League gesprochen hätte. Nur hat das damals keiner.

Die Reise in eine andere Welt bot Bernhard Heusler die Gelegenheit zu einer Reise in eine andere Zeit. Nachdem der Vizepräsident des FC Basel gestern Vormittag aus Tiraspol zurückgekehrt war, der Stadt in der kargen Moldau, wo sein Klub den insgesamt dritten Einzug in die Champions League schaffte, ging ihm der 30. September 2009 durch den Kopf. An jenem Tag hatte der FCB daheim gegen YB verloren und den Saisonauftakt endgültig verpatzt. Der neue Trainer Thorsten Fink stand in der Kritik und Heusler mit der gesamten Klubleitung unter Druck.

Und wenn dem Vizepräsidenten zu diesem Zeitpunkt jemand gesagt hätte, dass Basel elf Monate später das Double gewonnen und sich für die Champions League qualifiziert haben würde, «so hätte ich ihn zum Berufsoptimisten oder gar für verrückt erklärt», sagt Heusler.

Dem Schatten entwachsen

Nun ist es nicht mehr Herbst 2009, sondern bald Herbst 2010, die Jahreszeit der nächsten Champions-League-Spiele im St.-Jakob-Park. Damit ist Fink dem langen Schatten von Christian Gross entwachsen, jener Figur, an der er sich trotz wachsendem Erfolg im Laufe seiner ersten Saison stets hat messen lassen müssen. Die zehn Jahre dauernde Ära mag in Basel unvergessen sein – umso staunender anerkennt Heusler, «was Fink in den vergangenen 14 Monaten geleistet und erreicht hat». Er spricht vom «unglaublichen Tempo» seit jenen Septembertagen, von Erleichterung und Genugtuung: «Es war richtig, dass wir und die Spieler immer an den Trainer glaubten.»

Der FC Basel hat das grösste Budget im Schweizer Fussball, das teuerste Kader, und er beschäftigt mit Alex Frei entsprechend den teuersten Spieler. Das brachte und bringt finanzielle Risiken mit sich – die sich nun auszahlen. Mindestens 15 Millionen Franken netto wird der Klub in und an der Champions League verdienen. Gut 10 Millionen Franken erhalten die Basler als Antrittsprämie, jeder Sieg in der Gruppenphase ist weitere 1,2 Millionen wert, das Unentschieden die Hälfte. Dazu kommen Einnahmen aus dem TV-Pool und dem Ticketverkauf. Die Eintrittskarten zu den drei Heimspielen werden die Basler wohl als Paket verkaufen.

Das ist nach wie vor eine grosse Summe für Schweizer Verhältnisse – aber Geld, das der FCB gut gebrauchen kann angesichts des letztjährigen Defizits von 10 Millionen Franken. Für Heusler ist es das «perfekte Szenario». Nur: Es ist nicht davon auszugehen, dass Basel das Geld in den noch für kurze Zeit offenen Transfermarkt reinvestiert. Schliesslich ist das FCB-Kader nach Heuslers Ansicht gut genug besetzt, um in Champions und Super League zu bestehen. Die Doppelbelastung fürchtet er nicht – er hält sie sogar für überbewertet. Und erst recht hält er nichts von Last-MinuteTransfers. «Die sind gefährlich und teuer», sagt er. Kurzum: Basel geht wohl mit dem aktuellen Kader in den intensiven Herbst.

Wiedersehen nach 48 Jahren?

Eine Teilnahme an der Champions League bringt gerade einem Schweizer Klub aber mehr als materiellen Zustupf aufs Bankkonto. «Sie bringt der Marke FCB eine nachhaltige Stärkung», sagt Heusler und meint: Prestige, einen guten Namen. Neun Jahre in Folge nehmen die Basler nun am Europacup teil. Das sei keine Selbstverständlichkeit, sagt Heusler und erzählt von Begegnungen mit Vertretern von Grossklubs: «Dabei spüre ich grosse Anerkennung.»

Diese äussert sich unter anderem im sehr guten Umgang mit Bayern München, dem ehemaligen Klub von Trainer Fink. Im vergangenen Winter waren die Münchner für ein Testspiel nach Basel gereist – geht es nun nach dem Traum von Heusler und Fink und dem Grossteil der Spieler, kommt es in der Gruppenphase zum Wiedersehen. Erst einmal, im Uefa-Cup der Saison 1962/63, hatte Basel gegen die Bayern auf europäischer Stufe gespielt und zweimal 0:3 verloren. Knapp zehn Monate später kam Bernhard Heusler zur Welt.

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[Finks «kleiner» FCB gegen die Bayern]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24681 Die Auslosung der Gruppenphase in Monaco trug dem Schweizer Meister, der sich dank vier Siegen gegen Debrecen und Sheriff Tiraspol qualifiziert hat, zwei wirtschaftlich hoch interessante Heimspiele ein: Das Team von Thorsten Fink trifft ab dem 14. oder 15. September in der Gruppe E wie erhofft auf Bayern München, dazu auf die AS Roma und den rumänischen Meister Cluj.

Insbesondere die Begegnungen mit den Bayern, dem ehemaligen Verein des Basler Trainers Thorsten Fink, sind für manchen FCB-Exponenten ein Wunschlos. Sportlich wäre gegen den Finalisten der letzten Champions-League-Saison schon ein Unentschieden als Sensation zu werten.

Wiedersehen mit Roma

Gegen die AS Roma, den Zweiten der Serie A, spielte Basel bereits in der letzten Kampagne der Europa League. Mit dem 2:0 im Hinspiel Mitte September 2009 holte der FCB Anlauf zu seinem langen Siegeszug, der sein erfolgreiches Ende im Gewinn des Doubles hatte.

Einzige Unbekannte der dritten Basler Champions-League-Saison sind die Rumänen von Cluj. Der vom Italiener Andrea Mandorlini trainierte Eisenbahner-Verein aus Siebenbürgen gewann die nationalen Meisterschaft zum zweiten Mal nach 2008 und war für die Gruppenphase gesetzt.

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200
<![CDATA[«Ich freue mich sehr, gegen sie zu spielen»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/24680 Der FC Basel mit Ex-Bayern-Profi Thorsten Fink als Trainer trifft in der Gruppe E ab dem 15. September auf Bayern München, die AS Roma und die Rumänen von Cluj.

Wesley Sneijder erfüllte dem FC Basel einen Wunsch. Der zum besten Mittelfeldspieler der letzten Champions-League-Saison gewählte Holländer durfte die Teams aus dem dritten Topf den davor ausgelosten Gruppen zuteilen. Und weil in der Gruppe E davor schon jene Namen von Bayern München und der Roma standen, durften sich die in Monaco anwesenden Gigi Oeri (Präsidentin), Barbara Bigler (Geschäftstellenleiterin) und Numa Frossard (Marketingchef) über zwei wirtschaftlich höchst attraktive Gegner freuen.

In Basel wird damit gerechnet, dass der St.-Jakob-Park am zweiten Spieltag am Dienstag, 28. September, wenn Bayern München zu Gast sein wird, erstmals ausverkauft sein wird. Diverse Basler Exponenten sprachen von Bayern München als Wunschgegner, speziell werden die Duelle mit dem deutschen Rekordmeister vor allem für Trainer Thorsten Fink. Der FCB-Coach verbrachte als Spieler (zuweilen als Captain) und Mitglied im Trainerstab (bei den Amateuren) mehr als neun Jahre in München. «Ich freue mich sehr, gegen sie spielen zu dürfen», so Fink. «Ich glaube, dass die Bayern wieder die Klasse haben, die Champions League zu gewinnen.»

Van Gaal glücklich mit dem Los

Sportlich wäre gegen den Finalisten der letzten Saison ein Unentschieden als Sensation zu werten. «Ich warne davor, diese Gruppe als Selbstläufer zu betrachten», hob Bayerns Präsident Karl- Heinz Rummenigge den Warnfinger. «Speziell Roma und Basel sind zwei Klubs, die sehr schwierig zu spielen sind.» Weniger Zurückhaltung zeigte Trainer Louis van Gaal. «Das hätte uns schlimmer treffen können. Auch die Flugzeiten halten sich für uns in Grenzen.»

Die Auslosung im Grimaldi-Forum in Monaco bescherte dem FC Basel neben Finks Wiedersehen mit Bayern München ein zweites Déjà-Vu. Wie in der letzten Saison in der Europa League bekommt es der FCB auch diesmal mit der AS Roma zu tun. Mit dem 2:0, «als sich Rom allerdings in einer sehr schwachen Phase befand» (Fink) und Claudio Ranieri seinen Job eben erst angetreten hatte, nahm Basel im September 2009 nach schwachem Start Anlauf zu einem langen Steigerungslauf. Dieser hatte sein erfolgreiches Ende im Gewinn des Doubles. Das Rückspiel in Rom verlor Basel 1:2.

Einzige Unbekannte in der dritten Basler Champions-League-Saison (nach den vier Siegen gegen Debrecen und Sheriff Tiraspol in der Qualifikation) ist CFR Cluj. Gegen den ersten Europacup-Gegner der Vereinsgeschichte aus Rumänien beginnt der FCB in rund zweieinhalb Wochen sein Pensum in der Gruppenphase. Der vom Italiener Andrea Mandorlini trainierte Eisenbahner-Verein aus Siebenbürgen gewann die nationalen Meisterschaft zum zweiten Mal nach 2008 und war für die Gruppenphase gesetzt. Vor zwei Jahren hatte Clujs Debüt in der «Königsklasse» nach sechs Partien und vier Punkten gegen Chelsea, Bordeaux und Roma im letzten Rang geendet. Den einzigen Sieg fuhren die Rumänen damals mit 2:1 im Olimpico ein.

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Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200