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Sa. 11.02.2012 17:45
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0:0
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19
39
02
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19
32
03
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19
30
04
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19
26
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24
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22
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19
08
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18
11
09
FC Sion
19
-4
10
Xamax
18
26
29.08.2010 | UEFA.com
Ungefährdeter Basler Heimsieg
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Der FC Basel 1893 landete einen 4:1-Heimsieg gegen Xamax Neuchâtel FC. Alexander Frei traf dreimal. Auch der FC Zürich gewann: Der Meister von 2009 besiegte den FC St. Gallen 3:1.

Der FC Basel 1893 landete einen 4:1-Heimsieg gegen Xamax Neuchâtel FC. Alexander Frei traf dreimal. Auch der FC Zürich gewann: Der Meister von 2009 besiegte den FC St. Gallen 3:1.

Aus den letzten drei Super-League-Partien hatte der FC Basel lediglich einen Punkt geholt, so dass er vor der Partie gegen Xamax Neuenburg unter Druck stand. Das Team aus der Westschweiz, das einen Tag vor dem Spiel seinen Trainer Jean-Michel Aeby vor die Tür gesetzt hatte, war aber in keiner Phase des Spiels ein ernsthafter Gegner für die Basler, deren Sieg nie auch nur ansatzweise in Gefahr geriet. Marco Streller war es, der in der 26. Minute den Torreigen eröffnete: Nach einer Flanke von Fwayo Tembo behinderten sich Xamax-Torwart Luca Ferro und Gilles Binya gegenseitig, so dass der Ball zu Streller gelangte und dieser nur noch einschieben musste. Auch Innenverteidiger Stéphane Besle hatte nicht entschlossen eingegriffen. Das 2:0 erzielte Strellers Sturmpartner Alexander Frei mit einem abgefälschten Schuss von der Strafraumgrenze (36.). Von Xamax war nicht die geringste Reaktion zu erkennen; kaum eine Tormöglichkeit erspielte sich der Gast, der überdies defensive Schwächen zeigte.

Nach der Pause ging der Basler Torreigen weiter, mit Frei im Mittelpunkt: Nachdem der 31-Jährige nach 53 Minuten mit einer schönen Direktabnahme das 3:0 geschossen hatte, traf er wenig später auch noch vom Elfmeterpunkt (65.). Den Neuenburger Ehrentreffer köpfte Gerard Bi Goua Bohou in der 75. Minute. Der FCB gewann, ohne dass er sich besonders hätte anstrengen müssen. Er war jederzeit souverän, doch traf er auch auf einen bedenklich schwachen Gegner, dessen Super-League-Tauglichkeit nach diesem Auftritt stark bezweifelt werden darf.

Der FC Zürich erfüllte vor heimischer Kulisse seine Pflicht gegen den FC St. Gallen dank einer ungewöhnlichen Effizienz. St. Gallen war zunächst das offensivere Team, das aber wie schon in den vergangenen Wochen abwehrschwach war. So schlug Dusan Djuric in der 15. Minute Kapital aus einem Stellungsfehler Michael Langs und traf mit einem Drehschuss in die linke untere Ecke. Noch offensichtlicher wurden die Probleme des Gasts aus der Ostschweiz beim 2:0 (20.): Nach einer eigenen Ecke wurde er ausgekontert, so dass Adrian Nikci alleine vor Torhüter Germano Vailati nur noch die Nerven zu bewahren brauchte.

Dies tat in der 39. Minute auch Fabian Frei, der den FCSG mit dem Anschlusstreffer belohnte. Er schob den Ball via Pfosten an Keeper Andrea Guatelli vorbei ins Netz. Ein Treffer Admir Mehmedis in der 60. Minute entschied die Partie aber zugunsten des Heimteams, der seinen dritten Sieg im siebten Spiel feierte. St. Gallen bleibt trotz einer Steigerung und dem ersten Auswärtstor Letzter.

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