


Samuel Inkoom ist der Dauerläufer beim FC Basel. Im Interview auf der Vereinshomepage (www.fcb.ch) äussert sich der Ghanaer zum Vergleich mit einem Duracell-Hasen, spricht über den Meisterkampf gegen die Young Boys und verrät seine Zukunftspläne. Das sagt Inkoom über:
... den Vergleich mit dem unermüdlichen Duracell-Hasen:
"Ich weiss was sie meinen (lacht). Mein Rezept ist, dass ich sehr viel schlafe. Ich bin überzeugt davon, dass man genügend Erholung braucht, wenn man Profisportler ist. So bekommt man die Energie zurück. Für mich ist das besser als in den Nachtclub zu gehen oder sonst unterwegs zu sein. Und ganz wichtig ist mir auch, dass ich immer viel Wasser trinke."
... seine Schlafgewohnheiten:
"Wenn am Abend nichts Spezielles auf dem Programm steht, ein Spiel von uns oder so, dann gehe ich normalerweise um 19.30 Uhr ins Bett. Am nächsten Morgen schlafe ich bis etwa 8.00 Uhr. Das ist viel, ich weiss - aber mir tut es gut. Manchmal lege ich mich auch tagsüber zwischen zwei Trainings noch kurz hin."
... den Kampf um die Meisterschaft gegen YB:
"Wir haben noch mehr als zehn Spiele vor uns und es kann noch viel passieren. Für mich ist die Meisterschaft erst fertig, wenn die letzte Partie abgepfiffen ist. YB hat ein gutes Team, aber ich spüre, wie unsere Mannschaft etwas Besonderes erreichen will. Ich habe viel Vertrauen in meine Mitspieler, auch in die Trainer und Betreuer."
... den speziellen Torjubel bei FCB-Toren:
"Es ist eine Art Känguru-Tanz! Die Kängurus hüpfen immer in der Gegend herum und gehen immer vorwärts. Wenn wir ein Tor schiessen und Erfolg haben, gehen wir auch immer vorwärts - meine Handbewegungen sollen genau das symbolisieren. Immer wenn ich glücklich bin und finde, dass es vorwärts geht, mache ich deshalb diesen Känguru-Tanz."
... die Vorfreude auf die WM in Südafrika:
"Ich freue mich schon heute sehr auf diese WM. Es wird bestimmt eine grossartige Erfahrung für mich, jeder Spieler träumt davon, an einem solchen Turnier dabei zu sein. Und ich bin überzeugt, dass wir sehr viel Qualität in der Mannschaft haben. Wir sind eine Einheit, und nur so kann man erfolgreich sein. Dasselbe erlebe ich auch beim FC Basel." (sma)