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05.12.2008 | Urs Dünner
Grosses Interview mit Jürgen Gjasula

Er ist noch nicht soweit, wie er selber sein möchte. Trotzdem bleibt er optimistisch und hat sich unseren Fragen gestellt. Die letzten Antworten haben wir heute an seinem 23. Geburtstag von ihm erhalten - happy Birthday Jürgen Gjasula.

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Name: Jürgen Gjasula
Nationalität: Albanien, Deutschland
Position: Mittelfeld
Trikotnummer: 7
Geburtsdatum: 05.12.1985
Grösse:
189 cm
Gewicht: 85 kg
Clubs: FC St. Gallen, 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg, Freiburger FC

 

Zur Person

 

Wie fühlst du dich zurzeit?

 

Eigentlich fühle ich mich sehr gut. Eigentlich deshalb, weil ich natürlich viel lieber öfters spielen würde.

 

Was ist dir in deinem Leben neben Fussball sonst noch wichtig?

 

Auf jeden Fall meine Familie. Deshalb bin ich auch froh, dass sie in der Nähe (Freiburg im Breisgau) wohnt. Aber natürlich sind mir auch meine Freunde sehr wichtig.

Was war das bisher Schwierigste, was du je in deinem Leben tun musstest?

 

Als ich mit 18 alleine ohne meine Familie in die Grossstadt musste. Dies mag etwas komisch tönen, aber ich denke, dass man mit 18 Jahren halt trotz allem noch nicht ganz erwachsen ist und die Familie schon noch vermisst.

 

Gibt es etwas, was dich in Panik versetzen könnte oder wovor du Angst hast?

Gerade weil ich ziemlich familienbezogen bin, habe ich natürlich Angst davor, dass meinen Familienangehörigen etwas passieren könnte.

 

Was bringt dich zum Lachen?

 

Ich lache eigentlich sehr gerne und viel, da ich ein recht lockerer Typ bin, auch wenn dies zu Beginn vielleicht nicht so erscheint. Ich kann mir schon vorstellen, dass Leute die mich noch nicht kennen, mich deshalb als arrogant empfinden.

 

Was würdest du mit deinen letzten CHF 50.00 tun?

 

Ein Geschenk für meine Mutter kaufen.

 

Hast du eine Ausbildung gemacht?

 

Da ich bei Freiburg schon mit 17 Jahren zu den Profis gekommen bin, war dies aus zeitlichen Gründen schon nicht möglich. Und da Fussball schon immer mein Traumberuf war, wollte ich diese Chance natürlich auch nutzen.

 

Was wäre der absolute Albtraum für dich?

 

Wenn ich aufgrund einer Verletzung mit dem Fussball aufhören müsste.

 

Gab es in deinem Leben eine Situation, in der du rückwirkend lieber einen anderen Weg genommen hättest?

 

Im Nachhinein würde vermutlich jedermann gewisse Entscheidungen überdenken und einen anderen Weg nehmen. Andererseits weiss man aber auch im Nachhinein nicht, ob es besser rausgekommen wäre, wenn man sich anders entschieden hätte. Ich könnte jetzt aber nicht eine spezielle Situation nennen, welche ich heute anders entscheiden würde. Dies ist auch eine rückwärts gerichtete Denkweise und ich schaue lieber vorwärts und versuche aus den gemachten Erfahrungen zu lernen.

 

Hast du einen Plan B für ein allfälliges vorzeitiges Karrierenende?

 

Ich würde trotzdem versuchen im Fussballgeschäft zu bleiben, Fussball ist mein Traum und macht mir einfach am meisten Spass.

 

Gab es in deinem Leben irgendein prägendes Ereignis, das dir ewig in Erinnerung bleiben wird?

 

Ich bin ja in Albanien geboren und die Umstände dort waren und sind auch heute nicht sehr einfach. Als wir dort wegzogen, war ich zwar erst fünf Jahre alt, trotzdem finde ich es gut, dass wir damals die Möglichkeit resp. die Chance hatten, nach Deutschland zu ziehen und dort ein neues Leben zu beginnen. Unsere Eltern haben uns Kinder damit eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglicht, wofür ich ihnen auch heute noch sehr dankbar bin. Vieles wäre in Albanien schwieriger oder gar unmöglich gewesen.

 

Du hast sowohl die albanische als auch die deutsche Nationalität. Von welcher der beiden Mentalitäten hast du mehr und wie äussert sich dies?

 

Wenn man meine Familienbezogenheit berücksichtigt und dazu mein Temperament, dann ist es vermutlich eher die albanische Mentalität.

 

Gibt es die Liebe auf den ersten Blick, oder wäre man auf den zweiten schlauer?

 

Mir persönlich ist das zwar noch nie passiert, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es möglich ist.

 

Gab es einen Moment in deinem Leben, wo du die Welt am liebsten angehalten hättest, damit er länger dauere? Oder umgekehrt du dir gewünscht hättest, sie drehe sich schneller, damit der Moment vorbei sei?

 

Bei meinem ersten Profi-Vertrag bei Kaiserslautern wurde ich in den Medien sehr gelobt und das waren schon Momente, die ich sehr genossen habe und die ruhig länger hätten andauern können.

 

Als negatives Beispiel kann ich sicher das Spiel gegen Göteborg anführen. Diesen Tag hätte ich am liebsten gestrichen. Aber ich denke, solche Momente oder Spiele hat jeder Fussballer.

Mit wem würdest du gerne einmal die Rollen tauschen?

 

Mit Brad Pitt, das wäre nicht schlecht ;-).

 

Was machst du zwischen den Trainingseinheiten, resp. in deiner freien Zeit?

 

Ich bin nicht gerne allein, also treffe ich mich mit meinen Freunden oder der Familie. Also Dinge die sicher auch andere Leute machen. Ich denke sowieso, dass sich das Leben eines Fussballers ausserhalb des Trainingsplatzes nicht unbedingt so sehr von demjenigen anderer Leute unterscheidet.

 

In welchem Zimmer in deiner Wohnung hältst du dich am liebsten auf?

 

Wenn ich jetzt Schlafzimmer sage, werde ich gleich schubladisiert, aber trotzdem - es ist das Schlafzimmer ;-).   

 

Wenn es brennen würde und du nur noch einen Gegenstand mitnehmen könntest, welchen würdest du dann retten?

 

Wenn schon Vorurteile, dann gleich richtig – mein Handy.

 

Wen hättest du der Präsidentschaftswahl in den USA gewählt? Obama oder McCain?

 

Schon den Obama, allerdings muss ich gestehen, dass Politik nicht unbedingt meine Stärke ist.

 

Welche Sportart ausser Fussball interessiert dich noch?

 

Keine spezielle, es ist nicht so, dass ich z.B. auch in einer anderen Sportart Karriere hätte machen können.

 

Fussball

 

Wie bist du zum Fussball gekommen, wer hat dich "entdeckt", wer hat deine Karriere am meisten gefördert?

 

Ich habe natürlich, wie vermutlich auch viele andere Jugendliche viel auf der Strasse mit Freunden gespielt. Zum Club-Fussball bin ich relativ spät mit etwa 10 Jahren durch einen Freund gekommen. Der hat mir zu einem Training zum PSV Freiburg mitgenommen, dies nachdem ich meine Mutter gefragt habe, ob ich gehen dürfe.

 

Als eigentlicher Entdecker müsste ich den Volker Finke nennen, der mich mit 17 Jahren von der A-Jugend zu den Profis geholt hat.

 

Hat es dir geholfen, dass gleichzeitig mit dir auch Marcos Gelabert zum FCB gewechselt ist?

 

Natürlich hilft es ein wenig, wenn man bei einem Arbeitsplatzwechsel schon jemanden kennt, aber ich denke nicht, dass dies irgendwie ausschlaggebend war.

 

Was schätzt du besonders an Christian Gross?

 

Sein Erfolg, der spricht definitiv für ihn.

 

Im Trainingslager im Engadin musstet ihr auch Treppensteigen. Ab welcher Stufe hast du Christian Gross verflucht?

 

Da hat es wirklich Momente gegeben, da hatte ich solche Schmerzen, dass ich jeden verflucht habe ;-). Man kann sich das nicht wirklich vorstellen. Ich habe das am Anfang auch ein wenig unterschätzt, klar es sind 4‘000 Stufen, aber ich hätte nie gedacht, dass es so in die Knochen geht. Es war schon ziemlich hart.

 

Was sagst du zum Steinbock in der Kabine? Sind derlei Motivations-"Tricks" hilfreich oder überflüssig?

 

Ich selber reagiere nicht unbedingt auf solche Symbole, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es Spieler gibt, denen dies hilft.

 

War dein Weg zum Profi-Fussballer ein steiniger, gab es Rückschläge, Verletzungen, Motivationsprobleme, oder ist dir immer alles leicht gefallen?

 

Ich war schon früher mal in der C-Jugend beim SC Freiburg, wurde dort aber wegen meiner körperlichen Defizite nicht in die B-Jugend übernommen und habe deshalb zu einem kleineren Verein dem FC Freiburg gewechselt. Diese zwei Jahre haben mir aber sehr gut getan und ich habe mich sehr gut entwickelt. Als junger Spieler denkst du natürlich vor allem „Schei..e jetzt ist alles vorbei“ und du realisierst, damit du eine Chance als Bundesliga-Profi hast, musst du einer der Besten sein. Und wenn sie dich noch nicht mal in die B-Jugend übernehmen, da zweifelst du schon an dir.

 

Mit 17 Jahren hat mich der SC Freiburg aber wieder geholt und von da an ging es dann sehr schnell. Ich wurde dann von Volker Finke als jüngster Spieler zur Profi-Mannschaft geholt, das gab es vorher noch nie. Ich erinnere mich noch genau: der A-Trainer hat mich in sein Büro geholt und mitgeteilt, dass ich ab dem nächsten Jahr bei den Profis spielen würde, das war natürlich ein unglaubliches Gefühl. Wie war doch gleich die Frage wegen dem Zeitanhalten ;-)?

 

Was hast du für ein Ziel vor Augen (kurz- mittel- und längerfristig)?

 

Kurzfristig will ich mich sicher hier in Basel durchsetzen und mein Potential voll ausschöpfen. Ich möchte über einen längeren Zeitraum konstant zeigen, was ich eigentlich kann. Ich stecke mir immer grosse Ziele und möchte Erfolg haben, zuerst natürlich mal hier in Basel in Form von Meistertitel und Cupsieger, sowie auch internationalen Spielen.

 

Irgendwann möchte ich sicher auch mal in eine grosse Liga wechseln und auch die Nationalmannschaft ist sicher ein Thema, wenn im Moment auch noch nicht ein realistisches. Ich hatte von der albanischen Nationalmannschaft schon mit 18 Jahren konkrete Aufgebote, doch mein Ziel ist natürlich die deutsche Nationalmannschaft.

 

Bernhard Heusler hat in einem Interview kürzlich erwähnt, dass er auch schon ohne Berater mit Spielern verhandelt hätte. Kannst du dir das auch vorstellen, oder denkst du, dass ein Spieler ohne Berater „aufgeschmissen“ ist?

 

Ich denke schon, dass dies möglich ist, wenn das Vertrauen auf beiden Seiten vorhanden ist. Ich könnte mir grundsätzlich auch vorstellen, mich durch meinen Vater beraten zu lassen, das Ganze ist halt auch ein wenig eine Frage der Erfahrung.

 

Stammst du aus einem fussballverrückten Umfeld und teilt deine Familie deine Leidenschaft?

 

Auf jeden Fall, mein Vater ist sehr engagiert und interessiert und sicher auch einer meiner grössten Kritiker. Das ist aber auch gut und hat mir auch immer sehr geholfen, gerade auch in Phasen, wo ich froh gewesen wäre, er hätte gar nichts gesagt. Auch waren andere Familienmitglieder in den 70-Jahren albanische Nationalspieler.

 

Was war dein bisheriges fussballerisches Highlight?

 

Mit 18 Jahren habe ich im Olympia-Stadion gegen Bayern München gespielt und das war natürlich schon ein Erlebnis für mich. Aber auch mein erstes Bundesligaspiel würde da nennen.

 

Hast du eine spezielle Bezugsperson beim FCB, sei dies im Team oder aber auch im weiteren Umfeld (Medi-Team, Geschäftsstelle, Vorstand) des FCB?

 

Ich bin natürlich noch nicht so lange im Verein und ich habe eingangs ja schon erwähnt, dass Vertrauen eine wichtige Voraussetzung für mich ist. Aber Bernhard Heusler ist z.B. sehr korrekt und ich spreche noch oft mit ihm und frage ihn nach seiner Meinung zu bestimmten Themen. Er ist sicher auch die Person, die ich bei Problemen ansprechen würde.

 

Hast du immer auf der momentanen Position oder auch schon auf anderen Positionen gespielt? Welches ist deine Lieblingsposition?

 

Ich sehe mich schon als der typische 10-er. In St. Gallen wie auch in der Jugend habe ich auch schon links oder halblinks gespielt, aber ich denke schon, dass die zentrale Position meinen Fähigkeiten am besten entgegenkommt.

 

Bist du vor einem Spiel nervös? Wenn ja, was tust du dagegen?

 

Eher etwas angespannt, aber ich mache da nichts Spezielles dagegen.

 

Lässt du dich durch Zeitungsartikel oder Spielerbewertungen beeinflussen?

 

Das war früher eher der Fall. Es gab aber auch schon Phasen wo ich gar keine Artikel mehr über mich las.

 

Du warst bei St. Gallen bis Stammspieler. Beim FCB hast du diesen Status noch nicht erreicht. Wo siehst du die Gründe dafür und wie gehst du mit dieser Situation um?

 

Es ist natürlich vor allem keine einfache Situation für mich. Jeder Spieler will letztlich ja auch spielen, sonst wäre man, gerade auch beim FC Basel, fehl am Platz. Aber gerade beim FC Basel ist die Konkurrenz natürlich auch sehr gross. Letztlich bleibt mir aber nichts übrig als mich im Training durch Leistung immer wieder dem Trainer aufzudrängen, denn schliesslich ist er derjenige, welcher die Aufstellung bestimmt,

 

Bist du mit deinen bisherigen Leistungen zufrieden?

 

Ich wusste von Anfang an, dass es nicht einfach werden würde und ich sicher auch eine gewisse Zeit brauche. Ich kann auf jeden Fall noch viel besser spielen und werde dies in der Zukunft auch noch zeigen.


Mit wem vom FCB teilst du das Zimmer, wenn ihr auswärts übernachten müsst?

 

Mit Eren Derdiyok.- allerdings habe ich auch sonst sehr viel Kontakt und Spass mit ihm.

 

Ihr habt Spiele im Cup, in der Meisterschaft und in der Champions League. Ist der Umgang mit dem ständigen Klassenwechsel und dem daraus folgenden Stärke-Unterschied der Gegner (Beispiel FC Schötz vs. FC Barcelona) nicht extrem schwierig?

 

Das ist in der Tat nicht einfach, die Unterschiede sind gerade auch gegenüber der Champions League teilweise riesig. Auf der anderen Seite ist jedes Spiel wichtig und gerade vom FC Basel wird zu Recht erwartet, dass er möglichst alle Spiele auch gewinnt. Es ist hier einfach wichtig, dass jeder Spieler mit der richtigen Einstellung in die Partie geht, auch wenn dies manchmal nicht einfach ist.

 

Es gibt viele Kritiker, welche dir ein immenses Talent attestieren, dir gleichzeitig aber auch vorwerfen, es nicht voll auszuschöpfen. Was antwortest du diesen Leuten?

 

Ich kann ihnen sicher nicht entgegnen, dass sie unrecht haben. Auf der anderen Seite denke ich schon, dass meine Zeit noch kommt und dass es an mir liegt, diese Leute eines Besseren zu belehren. Ich denke, es ist einfach wichtig, dass ich mal ein grösseres Erfolgserlebnis habe und danach befreit aufspielen kann. Insofern müsste ich also antworten: Abwarten!

 

Wie wichtig ist es für dich, von den Fans akzeptiert zu werden und wie denkst du dir, kannst du diese Akzeptanz fördern?

 

Wie die meisten Spieler brauche auch ich das Vertrauen von Trainer und Fans. Wenn man wie beim Heimspiel gegen Barca beim Stand von 0:5 eingewechselt und gleich beim ersten Fehlpass ausgepfiffen wird, dann rüttelt dies natürlich schon am Selbstvertrauen. Ich denke aber, die Fans kann man vor allem über die eigene Leistung beeindrucken. Ich habe gehört, dass es schon mehrere Spieler gab, die beim FC Basel einen etwas schwierigen Start hatten, dies jedoch im Verlauf der Zeit eben durch Leistung korrigieren konnten. Gerade ein Franco Costanzo ist sicher ein gutes Beispiel. Dies ist sicher ein Ansporn für mich.   

 

Standardfragen

 

Wenn du einen Wunsch frei hättest, welcher wäre das?

 

Da bin ich ziemlich konservativ, Gesundheit für meine Familie und mich.

 

Gibt es eine Persönlichkeit (Sportler, Politiker, Künstler, Aktivist o.ä.), die dich beeindruckt und warum?

 

Michael Jordan - es gab Spiele da hat er acht Würfe hintereinander nicht versenkt und trotzdem hat er es ein neuntes Mal versucht. Dieses Selbstvertrauen beeindruckt mich.

 

Was bringt dich in Rage?

Zickige Frauen ;-).

 

Was machst du in 20 Jahren?

 

Da habe ich hoffentlich Familie, bin gesund und geniesse das Leben

 

Welches Talent hättest du gerne?

 

Ich würde gerne richtig gut singen können.

 

Welches ist die stärkste Liga für dich?

 

Primera Division in Spanien.

 

Welches ist dein Traumverein ausser dem FCB?

 

Real Madrid – das wäre auch mein Wunschgegner für den FC Basel in der Champions League gewesen.

 

In welchem Stadion würdest du gerne einmal spielen?

 

Allianz Arena.

 

Du hast die Möglichkeit 3 absolute Topspieler in das Team des FCB zu holen. Welche würdest du verpflichten?

 

Lionel Messi – FC Barcelona

Zinedine Zidane – aber nur wenn er neben mir spielen würde ;-)

Zlatan Ibrahimovic – Inter Mailand

 

Welche Frage welches unbedingt in dieses Interview gehört, haben wir nicht gestellt und wie lautet die Antwort?

 

Frage: Weshalb bist du ein so schwieriger Spieler-Typ?

 

Antwort: Ich empfinde mich nicht als extrem schwieriger Spieler-Typ, schliesslich hat jeder Mensch seine Ecken und Kanten, dies macht letztlich auch seine Persönlichkeit aus.

 

Besuchst du regelmässig www.fcb.ch?

 

Ich bin oft auf der Homepage und schaue mir vor allem auch die Bilder an.

 

Wie viele Hits ergibt im Google die Eingabe von Jürgen Gjasula?

 

Da habe ich wirklich keine Ahnung – wisst ihr es denn?

 

www.google.ch         =    10'600 (Jürgen Gjasula) / 32‘400 (Jurgen Gjasula)

 

Das Interview führten Alan Chiaradia und Urs Dünner
 

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