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30
21
15.06.2008 | FC Basel 1893
Zwei weitere Nachwuchstitel für den FCB

Wie schon mehrfach in den letzten Jahren gestaltete der FC Basel 1893 den traditionell in Biel ausgetragenen Finaltag im Schweizer Spitzennachwuchs-Fussball zu einem eigenen Erfolg!

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Wie schon mehrfach in den letzten Jahren gestaltete der FC Basel 1893 den traditionell in Biel ausgetragenen Finaltag im Schweizer Spitzennachwuchs-Fussball zu einem eigenen Erfolg: Die U18 des FCB gewann vor rund 400 Zuschauern im Stadion Gurzelen den Cupfinal gegen das Team-Luzern-Kriens 2:1. Zuvor hatte sich die U16 des FCB im Final gegen den FC Zürich mit 2:1 nach Verlängerung erneut den Schweizer Meistertitel geholt.

 

U18: Vom 0:1 zum 2:1

Nach vier Meistertiteln in Folge musste sich die U18 des FCB in der vergangenen Saison mit Rang 3 bescheiden – dies als logische Konsequenz der Tatsache, dass fast alle U18-Spieler des Vorjahres in die U21 aufgestiegen sind. Für den dieses Mal entgangenen Meistertitel hielt sich das Team von Remo Gaugler dafür mit dem Cupsieg schadlos. Den errang die U18   nun gegen das Team Luzern-Kriens dank zwei Toren von Marco Aratore, der Mitte der Halbzeit einen in der 46. Minute eingehandelten Rückstand noch kehrte.
Zuerst vollendete Aratore nach wunderbarem Durchspiel mit Xherdan Shaqiri in der 68. Minute zum 1:1. Fünf Minuten später traf der Nachwuchs-Internationale mit einem Schuss aus 16 Metern ins hohe Toreck. Der Sieg des FCB war letztlich verdient, allerdings boten die vom früheren Spitzenfussballer Ratinho (Aarau, Luzern, Kaiserslautern) trainierten Innerschweizer starken Widerstand – und in der 93. Minute brauchet es noch eine hervorragende Parade von FCB-Goalie Oliver Klaus gegen Nico Siegrist, um eine Verlängerung zu vereiteln.

 

Die U18 des FCB, die Cupsieger 2008 wurde:

Trainer- und Helferstab: Remo Gaugler, Reto Weidmann, Heinz Studer, Martina Stadelmann.
Die Spieler. Oliver Klaus, Ivan Fernandez, Marc Dinkel,  Fabio Puglisi, Stefan Schindelholz, David Steiner, Marco Aratore, David Hasler, Xherdan Shaqiri, Taulant Xhaka, Omar Baljic, Cünyet Eksi, Daniel Kovacs, Lucca Spohn, Marco Weisskopf, Perparim Rafuna, Marko Bivcic, Dennis Iapichino, Fabian Ritter, Farinha E Silva Ricardo.

 

U16: Seit 2005 ungeschlagen!

Schon fast „unheimlich“ ist die Bilanz der U16 des FCB mit Trainer Werner Mogg. Bereits vor Jahresfrist war diese Mannschaft ohne eine einzige Niederlage und bei nur zwei Unentschieden hoch überlegener Gruppensieger und danach mit 5:0 im Meisterschaftsfinal gegen Servette Schweizer Meister geworden.
Jetzt, ein Jahr später, versetzte man die U16 des FCB von der Deutschschweizer Gruppe in die Romandie, was nichts an der grossen Überlegenheit der Basler änderte. Nun überstand die U16 die Saison mit ihren 24 Spielen gar ohne jeden Verlustpunkt. Die 24 Siege wurden mit einem Torverhältnis von 138:17 eingefahren – und den Final gegen den Sieger der Guppe 2 gewann der FCB am 14. Juni 2008 in Biel gegen den FC Zürich mit 2:1 nach Verlängerung. Torschützen waren in der 101. und 105. Minute Janick Kamber nach Vorarbeit von Guy-Roger Eschmann und Stjepan Vuleta (nach Vorarbeit von Renato Santabarbara)
Allerdings war der FCZ im Bieler Final ein ebenbürtiger Gegner, der in der Verlängerung nach dem 0:2 durch Oliver Buff noch zum 1:2 (115.) kam. Und in der 117. Minute verhütete Verteidiger Robin Vecchi auf der Torlinie nach einer Riesenchance des Gegners den Ausgleich des FCZ und damit ein Penaltyschiessen.
Es ist dies bei der sechsten Finalteilnahme in Folge der fünfte Meistertitel der U16 des FCB in Serie. Einzig der erste Final vor sechs Jahren ging im Jahr 2003 in der Verlängerung mit 1:2 gegen GC verloren. Die letzten Meisterschaftsniederlagen erlitt  die eine U16 des FCB im Herbst 2005 gegen Lausanne und Servette.


Die U16 des FCB, die Schweizer Meister 2008 wurde:

Trainer- und Helferstab: Werner Mogg, Bekim Arifi, Martina Stadelmann.
Die Spieler. Benjamin Siegrist, Cedric Saladin, Eike Elsasser,  Janick Kamber, Kofi Ntiamoah Nimeley, Philippe Sidler, Robin Vecchi, Guy-Roger Eschmann, Simon Grether, Darko Jevtic,  Renato Santabarbara, Sandro Wieser, Granit Xhaka, Nico Zwimpfer, Roman Buess, Jérémy Randaxhe, Yanick Gloor, Niklas Kreuzer, Stjepan Vuleta.