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4:5
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Pl.
Verein
Sp.
Pt.
01
FC Basel 1893
33
66
02
Grasshopper Club
33
60
03
FC St. Gallen
33
56
04
FC Zürich
33
49
05
FC Sion
33
45
06
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33
44
07
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33
42
08
FC Luzern
33
36
09
Lausanne-Sport
33
27
10
Servette FC
33
26
27.07.2012 | Remo Meister
GC–FCB am Samstag: Das erste von drei Basler Auswärtsspielen in Serie

Der FC Basel 1893 trifft am Samstag, 28. Juli 2012 auswärts auf den Grasshopper Club Zürich (19.45 Uhr, Letzigrund). Die Zürcher haben am vergangenen Wochenende den ersten Sieg unter Trainer Uli Forte erzielt (1:0 gegen YB), nachdem sie zum Saisonauftakt dem FC Sion mit 0:2 unterlegen waren. FCB-Trainer Heiko Vogel erwartet gegen GC ein Spiel, bei der sich der Gegner „sicher nicht verstecken wird“. Nach der Partie gegen die Zürcher geht es für die Basler am Mittwoch weiter mit der Champions-League-Qualifikation in Molde, ehe am Wochenende darauf das nächste Auswärtsspiel in Sion folgt.

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Welche der drei kommenden Partien in fremden Stadien die schwierigste sei, wurde Heiko Vogel an der Vorschau-Medienkonferenz am Freitag gleich zu Beginn gefragt. Und die Antwort des FCB-Trainers war die erwartete: „Das nächste Spiel ist immer das schwierigste – und das wichtigste.“ Damit wollte Vogel einmal mehr betonen, dass im aktuellen Fall die volle Konzentration der samstäglichen Partie gegen den Grasshopper Club Zürich gelte, ehe man sich danach intensiv mit dem Auswärtsspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Champions League gegen den Molde FK (Nor) auseinandersetzen werde.

Zunächst geht es für den FCB also darum, am Samstag im Letzigrund bei einem Gegner zu reüssieren, der sich – wie der FCB selbst – auf die aktuelle Saison hin etwas verändert hat. Mit Stéphane Grichting (von Auxerre) und dem Serben Milan Vilotic (von Roter Stern Belgrad) hat GC eine neue Innenverteidigung, Rückkehrer Veroljub Salatic ist Captain und Leaderfigur im Mittelfeld. Vom FC Aarau kam zudem Mittelfeldspieler Shkelzen Gashi und im Sturm erhofft man sich durch die Verpflichtung von Nassim Ben Khalifa (YB/Wolfsburg) gesteigerte Durchschlagskraft im Vergleich zur letzten Saison. Verzichten muss Trainer Forte gegen den FCB auf die beiden Schweizer Olympia-Teilnehmer Steven Zuber und Amir Abrashi.

Salahs Treffer an Olympia

Die beiden sind gemeinsam mit Fabian Frei und Fabian Schär im Schweizer Team an den Olympischen Spielen, insofern stehen diese zwei FCB-Akteure Heiko Vogel natürlich nicht zur Verfügung. Mit Mohamed Salah ist ein dritter Basler Profi in „London 2012“ engagiert – der ägyptische Mittelfeldspieler wurde am Donnerstag bei der 2:3-Niederlage gegen Brasilien in der zweiten Halbzeit eingewechselt und erzielte in der 76. Minute auf sehenswerte Art und Weise den zweiten Treffer für seine Mannschaft. Neben den drei Olympioniken fehlen Vogel gegen GC auch die verletzten Arlind Ajeti und Philipp Degen.

Der Rest des Kaders steht dem FCB-Trainer zur Verfügung. Wie immer liess sich Vogel an der Medienkonferenz am Freitag nicht in seine Aufstellungskarten blicken. Lieber schilderte er, was er am Samstag für einen Gegner erwartet: „GC hat in der Vorbereitung aufgrund einiger neuer Spieler verschiedene Spielarten ausprobiert. Abgezeichnet hat sich auf jeden Fall, dass sich die Mannschaft sicher nicht verstecken oder sich hinten reinstellen wird.“ Was er etwa zuletzt in der Meisterschaft gegen den FC Sion (trotz 0:2-Niederlage) von GC phasenweise gesehen habe, sei wirklich gut gewesen. „Und der 1:0-Sieg gegen YB hat den Zürchern zusätzliches Selbstvertrauen gegeben“, ist Vogel überzeugt. Das ist bei seinem Team nach dem geglückten Saisonstart mit drei Zu-null-Siegen und einem Unentschieden sicherlich ebenfalls vorhanden.

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