4:0-Erfolg bei GC: Souveräner Sieg im Spitzenspiel

FC Basel 1893
Sonntag, 14.02.2016 // 17:56 Uhr

Der FC Basel 1893 liess im Spitzenkampf beim Grasshopper Club Zürich am Sonntag, 14. Februar 2016, nichts anbrennen. Mit einer von allem Anfang an souveränen Leistung bezwangen die Rotblauen GC mit 4:0. Die ersten drei Tore wurden durch Verteidiger erzielt: Michael Lang war für das 1:0 und das 3:0 besorgt, dazwischen hatte Marek Suchy getroffen. In der Nachspielzeit setzte Luca Zuffi mit dem 4:0 einen erfreulichen Schlusspunkt unter eine sehr starke Partie der Basler. Mit dem Sieg in Zürich baute der FCB den Vorsprung an der Tabellenspitze auf 15 Punkte aus.

Mit einer von A bis Z, spielerisch wie kämpferisch einwandfreien Leistung gewann der FC Basel das Spitzenspiel bei den Grasshoppers hochverdient mit 4:0. Bereits in der ersten Hälfte konnten die Basler mit zwei Treffern die Partie in die von ihnen gewünschten Bahnen lenken. Beiden Toren ging dabei ein Eckball Matías Delgados voraus. Den ersten verwandelte Michael Lang per Kopf direkt. Der zweite landete auch auf Langs Kopf und über Umwege kam der Ball zu Breel Embolo, dessen Schuss noch abgewehrt wurde, aber nur bis zu Marek Suchy, der aus kurzer Distanz das 2:0 erzielen konnte.

 

Die Gäste fielen auch nicht aus dem Konzept, als Marc Janko nach rund einer halben Stunde des Feldes verwiesen wurde. Der Österreicher grätschte an der Mittelinie Moritz Bauer um und sah dafür den roten Karton; gewiss eine sehr harte, aber vertretbare Entscheidung Alain Bieris. Die Basler überzeugten jedoch nicht nur in ihrem Spiel nach vorne, sondern verteidigten auch sehr geschickt, so dass ihnen die Unterzahl nicht zum Verhängnis wurde. Einzig nach Standardsituationen kam gelegentlich Gefahr auf vor Tomas Vacliks Kasten. Verständlich also, dass Urs Fischer überaus zufrieden war mit der Leistung seines Teams: „Das war fantastisch, ein sehr reifer und solidarischer  Auftritt meiner Mannschaft. GC wurde nur nach stehenden Bällen gefährlich.“

 

Keine Veränderung nach der Pause

 

Auch nach dem Wiederanpfiff blieben die Rotblauen das aktivere und dominantere Team. Das wurde dann auch prompt belohnt. Und Captain Matías Delgado hatte auch beim dritten Treffer wieder seine Füsse im Spiel. Der von ihm lancierte Lang traf mit einem satten Schuss zum 3:0. Die Auswärtsspiele gegen seinen Ex-Club scheinen dem Aussenverteidiger zu liegen. Bereits im vergangenen Sommer hatte er an gleicher Stelle getroffen.

 

Nach dem dritten Tor schaltete der FCB verständlicherweise im Vorwärtsspiel einen Gang zurück. Schliesslich ging es dann noch darum den Vorsprung über die Zeit zu bringen und auch wegen der Unterzahl Kräfte zu sparen für den kommenden Donnerstag, wenn das schwierige Auswärtsspiel in der UEFA Europa League gegen die AS Saint-Étienne ansteht. In der heimischen Liga hat der FCB seine Aufgaben im Spitzenspiel auf alle Fälle erledigt und es reichte sogar noch zu einem schönen Schlusspunkt: In der Nachspielzeit gelang Luca Zuffi auf Vorlage von Renato Steffen gar noch das 4:0.

 

Das Telegramm:

 

Grasshopper Club Zürich – FC Basel 1893 0:4 (0:2)

Letzigrund. – 9‘500 Zuschauer. – SR Alain Bieri.

Tore: 12. Lang 0:1 (Delgado). 20. Suchy 0:2 (Embolo). 54. Lang 0:3 (Delgado). 93. Zuffi 0:4 (Steffen).

 

GC: Mall; Lüthi (58. Antonov), Senderos, Bamert, Bauer; Källström, Basic; Kamberi, Tarashaj (58. Tabakovic), Caio (77. Brahimi); Dabbur.

 

FCB: Vaclik; Lang, Suchy, Samuel, Safari; Xhaka (90. Fransson), Zuffi; Embolo (52. Bjarnason), Delgado (70. Sporar), Steffen; Janko.

 

Bemerkungen: GC ohne Kubli (rekonvaleszent). FCB ohne Degen und Hoegh (beide verletzt). Ersatzbank FCB: Akanji, Bjarnason, Callà, Fransson, Sporar, Traoré und Vailati. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Platzverweis: 31. Janko (Foul). Verwarnungen: 25. Basic (Foul). 34. Lüthi (Foul). 70. Delgado (Zeitspiel).

 

Michael Lang erzielt per Kopf das 1:0 für den FCB.
Breel Embolo im Zweikampf mit Philippe Senderos.
Walter Samuel verteidigte in Zürich an der Seite von Marek Suchy.

Weitere Fotos vom Spiel: Hier klicken

 

(Fotos: Sacha Grossenbacher, Uwe Zinke und Jan Zinke)

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