Die erste englische Woche des Jahres startet in Zürich

FC Basel 1893
Freitag, 12.02.2016 // 15:10 Uhr

Im zweiten Pflichtspiel des Jahres trifft der FC Basel 1893 am Sonntag, 14. Februar 2016, auswärts auf den Grasshopper Club Zürich (16.00 Uhr, Letzigrund). Der Spitzenkampf in der Raiffeisen Super League ist auch gleichzeitig der Auftakt zur ersten englischen Woche dieses Jahres. Auf die Vorbereitung hatte dies aber keinen Einfluss.

Die Partie gegen den Grasshopper Club vom kommenden Sonntag bildet den Auftakt zu zwei englischen Wochen für den FCB. Die Kadenz der Spiele erhöht sich also wieder und die kommende Woche hat es in sich, bevor der FCB am Donnerstag in Saint-Étienne einen Schritt in Richtung Achtelfinal der UEFA Europa League machen will, kommt es in der heimischen Meisterschaft zum Spitzenkampf.

 

Auf das Tagesgeschäft des FCB hat das aber keinen Einfluss: „Wir bereiten jedes Spiel mit der gleichen Seriosität vor. Ein grosser Teil des Teams kennt ja die Situation, das jedes Wochenende ein Sieg erwartet wird“, so Urs Fischer beim Vorschaugespräch am Freitagmittag. Beim letzten Aufeinandertreffen mit den Zürchern, kam es aber genau andersherum raus: Am Ende durfte GC jubeln; die Gesamtbilanz der Saison ist aber trotzdem ausgeglichen. Das Auswärtsteam konnte bei dieser Paarung jeweils einen 3:2-Sieg verbuchen.

 

Stärkste Offensive gegen sicherste Defensive

 

Wo die Stärken der Zürcher liegen, das wird bei einem Blick auf die Tabelle klar: Mit 47 Toren stellen sie die stärkste Offensive der Liga, bisher gelang ihnen ein Tor mehr als dem FCB. Dieser stellt seinerseits mit 20 Gegentoren die sicherste Defensive der Super League. Aus dem bisher einzigen Ligaspiel im Jahr 2016 von GC hat Fischer folgende Schlüsse gezogen: „Die Partie zwischen den Young Boys und den Grasshoppers hätte auf beide Seite kippen können. GC hatte vor allem in der zweiten Halbzeit sehr gute Möglichkeiten. Wir werden also über 90 Minuten hellwach sein müssen.“

 

Dass die Zürcher eine sehr starke Saison spielen, findet Fischer nicht überraschend: „Diese Mannschaft hat viel Potential, zudem konnte Pierluigi Tami oft auf die gleiche Elf zurückgreifen. Und man darf nicht vergessen, dass GC einige erfahrene Spieler im Kader hat.“ Verständlicherweise interessieren den FCB-Trainer auch die Zahlenspielereien nicht, die im Vorfeld des Spitzenkampfs angestellt werden: „Wir hatten diese Diskussion ja schon einige Male, es kann ganz schnell gehen und die Situation erscheint wieder in einem anderen Licht.“

 

Ab Sonntagabend liegt der Fokus auf Saint-Étienne

 

Trotzdem sei hier erwähnt, dass der FCB mit einem Sieg den Zweitplatzierten auf 15 Punkte distanzieren könnte. Wie gross der Abstand am Sonntagabend auch sein mag, das wird dann sowieso für einen Moment in den Hintergrund rücken. Nicht weil am Montag der Morgenstreich ansteht, sondern weil das darauffolgende Spiel die Auswärtspartie in der Europa League gegen die AS Saint-Étienne sein wird und der Fokus ab Sonntagabend ganz auf dieses Spiel und diesen Wettbewerb gerichtet ist.

 

Michael Lang erzielte beim letzten Duell der beiden Teams im Letzigrund das 3:2 für den FCB.

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