Es geht wieder los – im Cup gegen Lausanne

FC Basel 1893
Freitag, 12.06.2020 // 15:58 Uhr

Nach einer rund viermonatigen Wettkampfpause gilt es am Sonntag, 14. Juni 2020, wieder ernst: Der FC Basel 1893 trifft in den Viertelfinals des Helvetia Schweizer Cup auswärts auf den FC Lausanne-Sport (16.00 Uhr, Pontaise, live SRG). Die Waadtländer führen die Tabelle der Brack.ch Challenge League mit grossem Vorsprung an und haben auf dem Weg in die Runde der letzten Acht bereits zwei Teams aus der Raiffeisen Super League eliminiert.

Freitag, 12.06.2020

Vorschau FC Lausanne-Sport - FCB

Video: Hon / Ruberti

Beim 1:1 am Mittwoch, 14. März 2018, hatte der FCB seinen 100. und bisher letzten Auftritt im Stade Olympique de la Pontaise. Das hätte auch das letzte Gastspiel des FCB in diesem altehrwürdigen und auch Geschichtsträchtigen Waadtländer Fussballtempel sein können, stieg Lausanne-Sport am Ende der Saison 2017/2018 doch ab und war doch die Eröffnung des neuen Stade de la Tuilière bereits einmal für Sommer 2019 und dann für ein Jahr später geplant gewesen.

 

Mindestens einen 101. Auftritt von Rotblau in der Pontaise wird es nun aber geben und es ist auch gut möglich, dass dann noch ein weiterer folgen wird. Denn der FC Lausanne-Sport führt die Tabelle der Brack.ch Challenge League deutlich an und dürfte in der kommenden Spielzeit in die höchste Schweizer Liga zurückkehren. Aufgrund der Baustellenschliessungen im Kanton Waadt wegen der Pandemie-Situation verzögert sich aber auch die Eröffnung des Stade de la Tuilière und somit könnte der FCB, je nach Spielplan, auch in der kommenden Meisterschaft nochmals in der Pontaise auftreten.

 

Zwei Super-Ligisten eliminiert

 

Dass die Lausanner wohl in die Raiffeisen Super League gehören, haben sie nicht nur mit ihrer bisher überlegenen Performance in der Challenge League unter Beweis gestellt. Auch die Cup-Resultate lassen erahnen, dass der aktuelle Kader wohl gut mithalten könnte im Oberhaus des Schweizer Fussballs. Nach einem 6:1-Erfolg gegen den FC Iliria Solothurn im 1/32-Final bekamen es die Waadtländer in den zwei darauffolgenden Runden mit dem FC Lugano (1/16-Final) und dem Neuchâtel Xamax FCS (Achtelfinal) zu tun.

 

Lausannes Team zeichnet sich durch Schnelligkeit und auch Spielwitz aus, das hat man in den Testspielen gegen YB und Luzern gesehen.

Marcel Koller

 

Sie meisterten diese Aufgaben gegen höherklassige nicht nur, sondern gewannen beide Partien deutlich: Die Tessiner unterlagen LS mit 0:3, die Neuenburger gleich mit 0:6. Und die Waadtländer scheinen ihre Form über die Meisterschaftsunterbrechung konserviert zu haben: Am letzten Mittwoch schlugen sie in einem Freundschaftsspiel mit dem FC Luzern einen weiteren Super-Ligisten mit 5:0 wieder klar und deutlich.

 

Der FCB trug kein offizielles Testspiel vor der Wiederaufnahme der Saison aus. Aufgrund der Vorverschiebung des Cup-Viertelfinals fehlt eine Woche in der Planung zum Restart und ein geeigneter Testspielgegner liess sich letzte Woche nicht finden, sodass man beim FCB ein internes Testspiel austrug. Marcel Koller zeigte sich mit der Intensität in dieser Partie sehr zufrieden. Einen Vorteil machte der FCB-Trainer für sein Team in der Tatsache aus, dass man einerseits mit dem Spiel in Frankfurt bereits Erfahrungen in einem Geisterspiel sammeln konnte und andererseits sich auch den strengen Rhythmus mit zwei Runden pro Woche gewöhnt ist.

 

Wir hatten ursprünglich mit einer Woche mehr Vorbereitung geplant, aber die Situation ist für Lausanne die gleiche.

Marcel Koller

 

Das ist dann in erster Linie wichtig, wenn die Meisterschaft wieder startet, jetzt steht aber zuerst der Cupviertelfinal in Lausanne an. Sicher nicht mit dabei sein wird Luca Zuffi, der sich nach seinem Kreuzbandriss noch im Aufbau befindet, Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Valentin Stocker und Edon Zhegrova, die beide angeschlagen sind.

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