13 FCB-Spieler vertreten ihre Nationalfarben

Nationalmannschaft
Donnerstag, 05.10.2017 // 04:24 Uhr

Während des Unterbruchs der Raiffeisen Super League im Oktober stehen 13 Spieler des FC Basel 1893 mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz. Acht Akteure kämpfen mit A-Nationalteams um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Russland, vier mit der Schweiz um die Qualifikation für die U21-Europameisterschaft 2019 in Italien und einer bestreitet zwei Testspiele mit dem U20-Nationalteam.

In Europa haben Manuel Akanji und Michael Lang mit der Schweiz noch realistische Chancen auf dem ersten Platz vor dem Europameister aus Portugal zu landen. Dafür müssten die Schweizer in den beiden abschliessenden Partien gegen Ungarn (am Samstag im St. Jakob-Park) und in Portugal am Dienstag zwei Punkte holen, um sich den ersten Rang aus eigener Kraft zu sichern. Was anderes wird wohl auch nicht möglich sein, ausser die Portugiesen würden in Andorra überraschend Punkte liegen lassen.

 

Jetzt ist schon klar: Sollte dieses Unterfangen scheitern, würden die Eidgenossen als zweitplatzierte in den Play-Offs stehen und dort dank der guten Platzierung in der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste (zurzeit Rang 7) zu den vier gesetzten Teams zählen.

 

Albanien noch mit ganz geringen Chancen

 

Damit haben die beiden Schweizer Nationalspieler im FCB-Kader die besten Aussichten von den Europäern in den Reihen der Basler auf eine erfolgreiche Nationalmannschaftsphase. Taulant Xhaka mit Albanien ist der einzige FCB-ler der sich neben den Schweizern wenigstens noch kleine Hoffnungen machen darf den zweiten Rang in seiner Gruppe zu erreichen. Allerdings sind die Chancen Italien noch von diesem zu verdrängen eher rechnerischer Natur: Die Albaner treffen zwar am letzten Spieltag noch zuhause auf die Squadra Azzurra, zuvor müssen sie aber auswärts in Spanien antreten. Und in diesen beiden Runden müssten die Albaner noch sechs Punkte und einen Unterschied von elf Treffern in der Tordifferenz wettmachen. Die Italiener könnten sich den zweiten Rang aus eigener Kraft mit einem Remis bereits am Freitag im Heimspiel gegen Mazedonien sichern.

 

Können hoffentlich auch in den nächsten Tagen zusammen jubeln: Manuel Akanji und Michael Lang.

Ohne Chancen auf einen der ersten beiden Plätze in ihrer Gruppe sind die Tschechen und die Norweger mit Marek Suchy sowie Tomas Vaclik respektive mit Mohamed Elyounoussi. Die Slawen treffen in den beiden abschliessenden Partien der WM-Qualifikation auswärts auf Aserbaidschan und zuhause auf San Marino. Die Skandinavier auswärts auf San Marino und zuhause auf Nordirland. Diese beiden Runden werden am Donnerstag und am Sonntag ausgetragen.

 

Gaber und Serey Die mit guten Ausgangslagen

 

Besser sieht es für die beiden Afrikaner, die für ihr Land aufgeboten wurden, beim FCB aus. Geoffroy Serey Die führt mit der Elfenbeinküste die Tabelle der Gruppe C an. Sollte Serey Die mit seinem Team gegen Mali gewinnen und Marokko gleichzeitig gegen Gabun verlieren, wäre die Qualifikation perfekt. Sonst kommt es am letzten Spieltag, wenn die Elfenbeinküste die Mahgrebiner empfängt zum Entscheidungsspiel.

 

Beide mit guten Ausgangslagen in ihren Nationalteams: Geoffroy Serey Die und Omar Gaber.

Sogar noch ein wenig besser sieht es für Omar Gaber mit Ägypten aus: Die Ägypter müssen zwei Punkte mehr als Uganda gewinnen, um sich vorzeitig und zum ersten Mal seit 1990 wieder einmal für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Die Nordafrikaner empfangen die Nationalmannschaft der Republik Kongo, Uganda kämpft zuhause gegen Ghana um Punkte. Gut möglich aber, dass die Entscheidung in dieser Gruppe auch erst am letzten Spieltag im November fallen wird, dann spielt Ägypten in Ghana und Uganda muss in den Kongo.

 

U21 in der EM-Quali, U20 mit Testspielen

 

Mit Albian Ajeti, Cedric Itten, Dimitri Oberlin und Robin Schmid sind für die beiden Spiele der Schweizer U21 gleich vier FCB-Spieler aufgeboten. Zudem werden sie bei der Fortsetzung ihrer EM-Qualifikations-Kampagne von Torhütertrainer Massimo Colomba begleitet. Auch wenn die Schweiz bereits drei Spiele bestritt (ein Sieg, eine Niederlage und ein Remis), ist es für eine Prognose wohl noch zu früh. Um sich aber realistische Chancen für eine Teilnahme an der Endrunde 2019 in Italien zu bewahren müssten aus den beiden Duellen mit den Rumänen (am Freitag zuhause) und mit Liechtenstein (am Dienstag auswärts) wohl sechs Punkte resultieren.

 

Auch in der U20 der Schweiz wird mit Neftali Manzambi ein Rotblauer verteten sein. Hier benötigt es aber gar keine Rechenspiele, bestreitet die U20 doch lediglich zwei Testspiele – am Donnerstag gegen Portugal und am Montag in Deutschland.

 

Übersicht zur WM-Qualifikation: Hier klicken

 

Übersicht zur EM-Qualifikation der U21-Teams: Hier klicken

 

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