FCB verpflichtet mit Luca Boller den FIFA-Schweizer-Meister

2017
Freitag, 12.05.2017 // 06:05 Uhr

Mit der Gründung eines eigenen Teams steigt der FC Basel 1893 in die eSports-Branche ein. Erstes Mitglied dieses Teams wird der 22-jährige Schweizer Luca Boller, der im Jahr 2014 den bisher einzigen Titel des Schweizer Meisters im beliebten Fussballsimulationsspiel „FIFA“ gewinnen konnte. Luca Boller wechselt per sofort von der deutschen eSports-Management-Agentur bPartGaming zum FC Basel 1893 und wird am Freitag, 12. Mai 2017, um 15.00 Uhr am FCB-Stand an der muba vorgestellt.

Der gelernte Bankkaufmann Luca Boller hat sich in seiner eSports-Laufbahn viermal für die Virtuelle Bundesliga in Deutschland qualifizieren können. Zuletzt nahm er am Finalturnier der 20 besten FIFA-Spieler Deutschlands am Osterwochenende im Dortmunder DFB-Museum teil, wo er nach der Gruppenphase unglücklich ausschied. Neben seinem bis dato grössten Erfolg, dem Gewinn der Schweizer Meisterschaft im FIFA, hat Boller zudem bereits über 50 Offline-Turniersiege in der Schweiz sowie Deutschland errungen. Und auch für die Titelverteidigung der Schweizer Meisterschaft im FIFA, die am 15. Oktober in Bern ausgespielt wird, konnte er sich jüngst mit einem Sieg bei einem Qualifikationsturnier die Startberechtigung sichern.

 

Luca Boller zeigt sich begeistert darüber, der allererste eSportler überhaupt in Diensten des FC Basel 1893 zu sein. „Mir war wichtig, dass das Thema eSports bei einem Fussballclub ernst genommen wird und da hatte ich beim FCB keine Bedenken“, erklärt Boller nach seinem Wechsel vom Team bPartGaming, das sich von nun an verstärkt auf die Ausbildung von Nachwuchsspielern konzentrieren möchte, zum 20-fachen Schweizer Meister. „Die Professionalität im und um den Club habe ich vom ersten Kontakt an gespürt. Aber viel überlegen musste ich sowieso nicht. Wer würde schon Nein sagen, wenn der beste Fussballverein der Schweiz daran interessiert ist, dich als eSportler zu verpflichten.“

 

Fokus auf die FIFA-Reihe

 

„eSports ist ein spannendes Thema, das einem Fussballclub völlig neue Möglichkeiten bietet, sich einem jüngeren Zielpublikum als Marke zu präsentieren“, begründet Martin Blaser, Direktor Marketing, Verkauf & Business Development beim FC Basel 1893, das eSports-Engagement von Rotblau. „Wir haben uns als Club bewusst dafür entschieden, nur im Bereich „FIFA“ aktiv zu sein und freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Luca Boller einen der profiliertesten Schweizer eSportler auf diesem Gebiet für unser Projekt gewinnen zu können, der sein eindrucksvolles Können bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. In diesem Sinne danken wir auch bPartGaming für die guten Gespräche.“

 

Luca Boller ist das erste Mitglied des FCB-eSports-Teams.

Luca Boller, der für Rotblau mit dem Pseudonym „FC Basel 1893 LuBo“ und der Rückennummer 77 auflaufen wird, betont, dass er parallel zu seinen sportlichen Ambitionen auch das Ziel verfolgt, „den Fans vom FC Basel 1893 eSports näher zu bringen“. Unterstützt wird er dabei in Zukunft von einem Team, das sukzessive ausgebaut werden und den FCB an nationalen wie internationalen Wettbewerben vertreten soll.

 

Medienkonferenz und „Beat the Pro“

 

Luca Boller wird am Freitag, 12. Mai, um 15.00 Uhr an einer Medienkonferenz offiziell vorgestellt. Die Medienkonferenz findet am FCB-Stand an der muba (Halle 2.2, H080/H081) statt. Dazu sind Medienschaffende und alle Messebesucher herzlich eingeladen. Interessierte Medienschaffende werden gebeten, sich auf der muba-Webseite zu akkreditieren (print-at-home-ticket).

 

Im Anschluss an den offiziellen Medientermin kann Luca Boller von ca. 17.00 bis 19.00 Uhr von interessierten Messebesuchern an der PlayStation 4 beim Fussballsimulationsspiel "FIFA 17" herausgefordert werden. Die fünf besten Herausforderer dieses "Beat the Pro"-Events gewinnen je 1x2 Tickets für den Final des Helvetia Schweizer Cup, bei dem der FC Basel 1893 auf den FC Sion trifft.

 

Alle Informationen zum FCB-eSports-Engagement finden Sie jederzeit unter www.fcb.ch/esports

 

Luca Boller spielte bereits im Joggeli.

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