FCB-Frauen starten am Samstag in Bern in die neue Saison - Live-Stream auf FCB.ch

FCB-Frauen
Freitag, 20.08.2021 // 15:57 Uhr

Das Frauenteam des FC Basel 1893 startet mit dem Auswärtsspiel gegen die BSC YB-Frauen am Samstag, 21. August 2021, in die Saison 2021/2022 (16.00 Uhr, Sportplatz Wyler). Im Vergleich zur abgelaufenen Spielzeit wird man sich dabei an viele neue Gesichter und auch einen neuen Modus gewöhnen müssen.

Das Spiel wird live gestreamt

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Neue Saison, neue Trainerin, neue Spielerinnen, neuer Modus: Das Auftaktspiel der FCB-Frauen in Bern wird für einige Premieren sorgen. Im Spiel zwischen den letztjährigen Drittplatzierten aus Bern und Viertplatzierten aus Basel wird Danique Stein zum ersten Mal in einem Pflichtspiel als Cheftrainerin des FCB an der Seitenlinie stehen. Der ehemalige Captain der FCB-Frauen verspürt verständlicherweise eine grosse Vorfreude auf diesen ersten Ernstkampf: «Sowohl ich als auch die Spielerinnen sind topmotiviert und vorfreudig darauf, endlich um Punkte zu spielen. YB wird aber in seinem ersten Heimspiel auch alles für den Sieg geben, schliesslich haben die Bernerinnen mit Aurélien Mioch auch einen neuen Trainer. Wir konzentrieren uns aber auf unsere Leistung und ich erwarte vom Team, dass es bis zur letzten Sekunde alles dafür gibt, die Punkte nach Basel mitnehmen zu können.» 

Stein: «Die Abgänge wurden durch die neuen Spielerinnen absolut kompensiert.»

Die Änderungen auf beiden Seiten betreffen aber nicht nur die Trainerposition. Im Vergleich zur letzten Spielzeit werden beide Teams mit einer stark veränderten Aufstellung auftreten, beide hatten im Sommer sowohl Ab-, als auch Zugänge zu verzeichnen. Den FCB verliessen während des Sommers neben Captain Riola Xhemaili weitere fünf Spielerinnen. Mit den Transfers von Julia Matuschewski, Jana Kaiser, Eleni Markou und Mimoza Hamidi und der Beförderung von U19-Spielerinnen ins Kader des ersten Frauenteams konnten diese Abgänge jedoch kompensiert werden. Dieser Meinung ist auch Stein: «Die neuen Spielerinnen haben sich super integriert und stellen definitiv eine Verstärkung dar, daher bin ich absolut zufrieden.» Auf Seiten der YB-Frauen dürfte besonders der Abgang der letztjährigen Topscorerin und ehemaligen FCB-Akteurin Stefanie da Eira schmerzen. Insgesamt verliessen acht Spielerinnen den Verein, es wurden aber auch neun Neuzugänge vermeldet. 

Es bleibt jedoch zu hoffen, dass die Begegnungen dieser beiden Teams nicht weniger spannend und torreich als in der letzten Saison sein werden. In vier Direktbegegnungen fielen ganze 17 Tore. Die YB-Frauen gingen mit zwei Siegen und einem Unentschieden als Gewinnerinnen dieser Direktduelle hervor. 

Stein: «Die Resultate in der Vorbereitung sind für mich sekundär»

In der Vorbereitung spielte der BSC Young Boys gegen den SCR Altach/FFC Vorderland 2:2 und gewann das letzte Vorbereitungsspiel gegen den FC Luzern mit 3:2. Gegen den gleichen Gegner absolvierte der FCB Ende Juli sein erstes Vorbereitungsspiel, das mit 0:1 verloren ging. Anschliessend bestritt man internationale Freundschaftsspiele gegen den FC Nürnberg, den FF Issy und den SC Freiburg. Die resultatmässig mit zwei Niederlagen und einem Unentschieden nicht optimale Vorbereitung sieht Danique Stein keineswegs als schlechtes Zeichen: «Ich habe mich bewusst für internationale Gegner entschieden, das soll unsere Messlatte sein. Daher waren die Resultate eher sekundär. Mich hat mehr interessiert, was die Spielerinnen für ein Verhalten auf den Platz legen und damit war ich sehr zufrieden. Ab Tag 1 wurde konzentriert gearbeitet, die Vorbereitung ging sehr schnell vorbei und das ist für mich immer ein Zeichen dafür, dass etwas Freude bereitet. Umso heisser sind wir nun darauf, die besprochenen Punkte bezüglich Spielphilosophie, Mentalität und Teamspirit auch im Ernstkampf umzusetzen.» 

Neuer Modus soll für Spannung sorgen 

Neu ist in der AXA Women’s Super League auch der Modus. Zum einen wurde die Liga auf zehn Teams aufgestockt. Neu dabei sind die Frauen des FC Aarau und der FC Yverdon Féminin. Nach einer «Regular Season», in der alle Teams zwei Mal aufeinandertreffen, wird die Liga unterteilt. Die acht besten Teams kämpfen in den Playoffs, die im Europacup-Modus ausgetragen werden, um den Meistertitel. Die beiden letztplatzierten der AWSL und die zwei besten Teams aus der NLB bestreiten eine Auf-/Abstiegsrunde. Stein dazu: «Das führt natürlich dazu, dass auch im Winter noch alles möglich ist, gerade wenn wie bei uns diverse verletzte Spielerinnen zurückkommen. Trotzdem wollen wir mit einem positiven Gefühl und drei Punkten in die neue Saison starten.»

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