Der FC Basel 1893 freut sich sehr, weiterhin auf die wertvollen Dienste seines Torhütertrainers Gabriel Wüthrich zählen zu dürfen. Der Club hat den Vertrag mit dem 44-jährigen Waatdländer um zwei Jahre bis im Sommer 2028 verlängert.
Torhütertrainer Gabriel Wüthrich verlängert bis 2028
Gabriel Wüthrich stiess im Juni 2022 vom FC Luzern zum FCB und gehört damit zu den dienstältesten Trainerstaff-Mitgliedern von Rotblau. In den vergangenen Jahren hat er sowohl die Torhüterausblidung der 1. Mannschaft als auch jene für die Nachwuchsabteilung äusserst gewinnbringend weiterentwickelt. Dank der Vertragsverlängerung mit dem FCB-Goalietrainer ist in diesem wichtigen Bereich für Kontinuität gesorgt.
Sportdirektor Daniel Stucki: «Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir auf der Position des Torhütertrainers mit Gabriel Wüthrich weiterarbeiten können. Er ist ein langjähriges Staff-Mitglied und geht jeden Tag mit vorbildlichem Willen sowie grosser Leidenschaft ans Werk. Sein rotblaues Herzblut, seine positive Art und seine Arbeitseinstellung sind wichtige Faktoren, die sich auch auf sein Goalieteam übertragen und in den vergangenen Jahren entscheidend zu den vielen starken FCB-Torhüterleistungen beigetragen haben. Es ist deshalb sehr erfreulich, dass Gabriel auch weiterhin für den roten Faden in der Torhüterausbildung des gesamten FCB verantwortlich sein wird.»
Gabriel Wüthrich: «Ich fühle mich sehr verbunden mit dem FCB sowie der Region und die Arbeit mit dem Torhüterteam bereitet mir weiterhin grosse Freude. Ich bin der sportlichen Führung deshalb dankbar, dass man mir weiterhin das Vertrauen schenkt. Ich habe seit dem Sommer 2022 extrem viel erlebt mit dem FCB, sowohl Höhen als auch Tiefen – wenn man beispielsweise an die sehr schwierige Saison 2023/24 oder den Conference-League-Halbfinal und natürlich das Double letzten Sommer denkt. Ein Grossteil meiner Familie kommt aus der Region Basel und wir fühlen uns alle sehr wohl hier. Nun freue ich mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Club und den Fans weitere Kapitel in diesem tollen Abenteuer schreiben zu dürfen.»