Übersicht

Die Nachwuchsförderung geniesst beim FC Basel 1893 traditionell einen hohen Stellenwert.

Seit dem Einzug in den St. Jakob-Park im Jahr 2001 haben über 50 Spieler aus dem Nachwuchs den Sprung ins Kader der ersten Mannschaft des FC Basel geschafft.  Darunter beispielsweise auch Spieler, die nach erfolgreichen Saisons mit dem FCB den Sprung zu renommierten ausländischen Clubs geschafft haben wie Ivan Rakitic, Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Yann Sommer und Breel Embolo.

    Dies erfüllt Rotblau mit Stolz, stellt aber auch eine grosse Verpflichtung für alle in der Nachwuchsabteilung involvierten Ausbildner und Funktionäre aber auch Spieler dar, auch in der Zukunft hochprofessionelle Arbeit abzuliefern.

    Der FC Basel orientiert sich bei der Nachwuchsförderung an den folgenden Kriterien:

    • Das oberste Ziel der FCB-Nachwuchsabteilung ist es, so viele Spieler wie möglich ins Kader der ersten Mannschaft zu integrieren
    • Sämtliche Exponenten der Nachwuchsabteilung halten sich an die Werte der FCB-Charta
    • Eine einheitliche, ganzheitliche Spiel- und Ausbildungsidee von der E-10 bis zur U21 gewährleisten eine optimale Ausbildung
    • Der FCB verfolgt ein duales System von Ausbildung und Fussball

    Das Leitbild des Nachwuchs-Leistungszentrums: Hier klicken

    Das Organigramm der Nachwuchsabteilung: Hier klicken

    Die Nachwuchsabteilung setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:

    • Formation (U21, U18, U17, U16 und U15)
    • Footeco (FE-14, FE-13, FE-12). Organigramm Footeco: ​ Hier klicken
    • Kinderfussball (E-11 und E-10)
    • Projekt „Nachwuchsförderung Kinderfussball“. Organigramm: Hier klicken

    NACHWUCHSFÖRDERUNG KINDERFUSSBALL

    Um den Kinderfussball im Raum Nordwestschweiz zu stärken, engagiert sich der FC Basel 1893 mit dem Projekt „Nachwuchsförderung Kinderfussball“ auf der Stufe E-Junioren innerhalb der Region Nordwestschweiz. Einerseits werden in den Trainingsbesuchen gemeinsam mit dem Fussballverband Nordwestschweiz die potentiellen Stützpunktspieler für das E11-Stützpunktprogramm gesichtet, andererseits sollen die Besuche dafür genutzt werden, die Beziehung zu den Trainerinnen und Trainer aus den regionalen Vereinen zu stärken. Der FC Basel 1893 möchte dabei Hilfestellungen und Unterstützungen bieten, sowie die Trainerinnen und Trainer bestärken.

    SICHTUNG UND SELEKTION

    Gemeinsam mit dem Fussballverband Nordwestschweiz werden die potentiellen Stützpunktspieler nicht mehr während den Wochenenden an Spielen und Turnieren gesichtet, sondern im normalen Vereinsumfeld in drei Trainings zwischen Oktober und Mai beobachtet. Dies hat den Vorteil, ein umfangreicheres Bild jedes Kindes zu erhalten und mit den zuständigen Trainerinnen und Trainern in den Austausch zu kommen. Alle gesichteten potentiellen Stützpunktspieler werden dann im Frühling für zwei Score-Turniere aufgeboten, woraus sich die drei vom FVNWS organisierten Stützpunkte zusammenstellen.

    VEREINSUNTERSTÜTZUNG UND TRAINERFÖRDERUNG

    Neben den Sichtungsaufgaben liegt es dem FC Basel 1893 am Herzen, den Kinderfussball in der Region zu unterstützen und direkt mit den tätigen Trainerinnen und Trainer im Austausch zu sein. Dabei sollen einerseits Inputs und Hilfestellungen getätigt, anderseits die Trainer auf ihrem Weg, ein kindergerechtes und lernreiches Training zu gestalten, bestärkt werden.
    Die Philosophie der Vereinsunterstützung stützt sich auf das Kinderfussball-Konzept des SFV und der Ausbildungsphilosophie des FC Basel 1893. Konkret geht es darum, den Kindern während eines Trainings spielerisch und in kleinen Gruppen möglichst viele Ballkontakte und Aktionen zu ermöglichen. Die KiFu-Coaches dienen als Helfer sowie Ansprechperson und wollen die Trainerinnen und Trainer dabei unterstützen, mit Spass und Freude ein kindergerechtes Training anzubieten.

    Dazu werden innerhalb einer Saison folgende Unterstützungen angeboten:

    • Drei Trainingsbesuche bei jedem Verein inklusive Rückmeldung und Dialog
    • Zwei Ausbildungstage mit verschiedenen Themen auf dem Campus (Herbst und Frühling)
    • Dokumente und Übungsbibliothek zur freiwilligen Nutzung
    • Ansprechperson bei Fragen und Unklarheiten
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