Eine hervorragende Saison, die noch gekrönt werden kann

FC Basel 1893
Freitag, 28.04.2017 // 19:53 Uhr

Der achte Meistertitel in Folge beschert dem FC Basel 1893 den zweiten Stern über dem Logo auf dem Trikot. Mit dieser beispiellosen Serie im Schweizer Fussball hat der FCB ein weiteres Stück Geschichte geschrieben. Er hat in dieser Spielzeit auch noch die Möglichkeit mehrere Rekorde zu brechen, die Krönung wäre aber zweifelsohne der Gewinn des Doubles.

Mit dem achten Meistertitel in Folge hat der FC Basel 1893 eine hervorragende und in der Schweiz längst einmalige Serie fortgesetzt. Den vormaligen Rekord einer Titelserie des BSC Young Boys aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts hat Rotblau bereits vor vier Jahren egalisiert und vor drei Jahren war dann der FCB mit fünf aufeinanderfolgenden Meistertiteln alleiniger Rekordhalter. Dass er auch in den darauffolgenden Jahren nie sein Hauptziel aus den Augen verlor und dieses auch jedes Jahr erreichte, spricht für die Leistungskultur beim FCB.

 

Nun wird der FCB in diesem Jahr auch den 20. Titel der Vereinsgeschichte feiern und damit einen zweiten Stern über das Clubwappen auf der Trikotbrust erhalten. Dieser Stern ist normalerweise ein Zeichen für Leistungen über Generationen, den Grundstein für diesen zweiten Stern setzte der FCB vor nicht allzu langer Zeit mit dem elften Meistertitel in der Saison 2004/2005.

 

Kurze Zeitspanne vom ersten zum zweiten Stern

 

Mit dem heutigen Captain Matías Delgado steht sogar ein Spieler im aktuellen Kader, der bei diesem Titelgewinn dabei war. Mit Philipp und David Degen waren bis vor kurzem zwei weitere Akteure im Kader, die zu diesem Erfolg von vor 12 Jahren beigetragen haben und auch Murat Yakin, der bei dieser Serie zweimal als Trainer amtete, schnürte in dieser Saison noch die Schuhe für Rotblau. Dieser zweite Stern ist also sicher vielmehr einer bestimmten Zeitspanne zuzuordnen als der letzte, als nur noch zwei Titel fehlten für den ersten.

 

Unter diesen letzten zehn Meistertiteln gab es solche, bei denen bis zum Schluss gezittert werden musste und es gab solche wie in diesem Jahr, in denen die Weichen schon früh in die gewünschte Richtung gestellt werden konnten. Sechs Runden vor Schluss, wie in der Spielzeit 2016/2017 war das Ziel aber überhaupt noch nie zuvor erreicht worden. Das zeigt auf, mit welcher Konstanz Urs Fischers Team bisher durch diese Saison gegangen ist. Bis zum jetzigen Zeitpunkt, nach 30 Runden, hat der FCB lediglich eine Niederlage hinnehmen müssen, fünfmal wurden die Punkte geteilt und 24-mal gingen die Basler als Sieger vom Platz.

 

Krönung einer hervorragenden Saison noch möglich

 

Kein Wunder liegt es im Bereich des Möglichen, dass bis Ende Saison noch der eine oder andere Rekord gebrochen werden könnte. So fehlen zur Egalisierung des eigenen Punkterekords aus der Saison 2003/2004 noch neun Zähler, auch der eigene Rekord von geschossenen Toren aus der Saison 2009/2010 liegt in Reichweite: Sollte der FCB seinen bisherigen Schnitt von geschossenen Toren (2,56) beibehalten, hätte er die Bestmarke auf sicher. Dasselbe gilt auch für den Rekord für die wenigsten Gegentore (bisher 31 aus der Saison 2012/2013). Die Bestmarke der Tordifferenz, die momentan bei +54 Treffern liegt, um diese zu überbieten fehlt dem FCB im Moment noch ein Punkt.

 

Das sind natürlich alles hervorragende Werte und es wäre schön, wenn diese Saison auch den einen oder anderen Eintrag in die Rekordliste schaffen würde. Die Krönung müsste sich das Team dann aber wieder in einem einzigen Spiel erkämpfen: Es wäre der Double-Gewinn, der erste seit 2012 unter Trainer Heiko Vogel, und damit auch der erstmalige Sieg eines Teams gegen den FC Sion im Cupfinal. Das ist aber noch weit weg und das zeigt einmal mehr auf, wie dominant und konstant der FCB in dieser Saison aufgetreten ist, und dass er der absolute verdiente Gewinner dieser Meisterschaft ist.

 

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