Am Montag, 28. September 2015, wurde der neue Mannschaftsbus des FC Basel 1893 auf den Namen „Bebbibus“ getauft. Die Zeremonie fand auf dem Rhein nahe der Klingentalfähre statt und das Feuerwehrschiff sorgte mit seinen Wasserstrahlern für die eigentliche Taufe. Das neue Fortbewegungsmittel der 1. Mannschaft der Firma MAN bietet den Spielern und dem Staff grössten Komfort auf ihren Reisen durch die ganze Schweiz.
Mannschaftsbus auf dem Rhein auf „Bebbibus“ getauft
Kurz nach halb eins legte die MS Christoph Merian geladen mit Gästen, Teilen der 1. Mannschaft, dem Staff und einigen FCB-Exponenten vom Westquai ab. Remo Meister, Leiter Corporate Communications beim FCB, eröffnete einen ersten Talk mit Sacha Klingler, Head of Corporate Communications MAN SE, und FCB-Präsident Bernhard Heusler. Dieser hatte ein paar spannende Zahlen für die Präsentation dabei, so eröffnete er den Anwesenden, dass der Mannschaftsbus rund 40‘000 Kilometer pro Jahr zurücklegt, und dass rund 400 Mahlzeiten im Bus eingenommen werden.
Auch Martin Blaser, Direktor Marketing, Verkauf & Business Development beim FCB und Marcus Gossen, Managing Director MAN Truck & Bus Schweiz AG, wussten Interessantes von der neuen Partnerschaft und der Findungsphase für das neue Fahrzeug zu berichten: „Diese Sache kam zustande, indem vier Partner – MAN, Settelen, der Europapark und der FCB – während zwei Jahren in eine Richtung arbeiteten. Wir sind sehr stolz, dass sich ein Weltkonzern wie MAN für den FCB entschieden hat“, so Blaser. Zusätzlich wurden die Gäste mit einem Film auf die Taufe eingestimmt.
Taufe bei der Klingentalfähre
Dieses Ereignis spielte sich dann zwischen der Johanniter- und der Mittleren Brücke ab. Und kurz bevor das Feuerwehrschiff mit seinen Wasserstrahlern zur eigentlichen Taufe ansetzte, wurde auch der Name des neuen Busses verraten. Unter verschiedenen von Anhängern eingesandten Vorschlägen konnte die Fangemeinde wählen und entschied sich schliesslich für den Vorschlag von Markus Leitner: „Bebbibus“. Inspiriert worden sei er bei der Namensfindung unter anderem vom Song Hippie-Bus von „Dodo“, der zuletzt oft am Radio zu hören war.
Auf der Rückfahrt zum Westquai gab es einen weiteren Talk. Sacha Klingler gab dabei einige Details des Busses preis: Das neue Gefährt ist 13 Meter lang und hat 480 Pferdestärken, es besitzt einen Heissluftbackofen, mehrere Kühlschränke und LED-Bildschirme. Trainer Urs Fischer erklärte auch warum eine gehobene Ausstattung nötig sei: „Es ist wichtig, dass sich die Spieler wohlfühlen und es bequem haben. Auch wir vom Trainerteam schätzen das, da wir so auf längeren Heimfahrten jeweils mit der Analyse des bestrittenen Spiels bereits im Bus beginnen können.“
Für einmal der Öffentlichkeit zugänglich
FCB-Busfahrer Marcel Ammann nannte den Bus einen „Rückzugs- und Erholungsort für Spieler und Staff“, weshalb die von Klingler erwähnten wichtigen Werte wie Komfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit beim Mannschaftsbus logischerweise elementar sind. Dass MAN diese Werte garantieren kann, stellte die Firma erst kürzlich wieder unter Beweis, so konnte sie beim TÜV-Report 2015 überzeugen und gewann diesen Preis zum vierten Mal in Folge.
Zum Abschluss der Veranstaltung gab es dann Geschenke: Namensgeber Markus Leitner erhielt ein FCB-Trikot mit der Aufschrift „Bebbibus“ und Bernhard Heusler wurde von MAN mit einem Modell des neuen Busses bedacht. Danach war der Bus auch für die Öffentlichkeit, respektive für die Anwesenden, geöffnet. Für einmal durften sie sich diesen Rückzugs- und Erholungsort auch von innen ansehen, bevor er Trainer und Spieler der 1. Mannschaft vorbehalten sein wird.
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(Fotos: Sacha Grossenbacher)
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