Der FC Basel weitet sein CSR-Engagement aus

Basler Stiftung für Ferienkolonien
Montag, 07.12.2015 // 15:25 Uhr

Die FC Basel 1893 AG weitet sein Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) aus und unterstützt in den kommenden drei Jahren die Basler Stiftung für Ferienkolonien (1878) mit einem jährlichen Beitrag von CHF 60‘000. Damit können insbesondere auch Kinder aus sozial schwächer gestellten Familien Ferien im Berner Jura und andernorts verbringen.

Die FC Basel 1893 AG hat sich Mitte Jahr mit dem Stiftungspräsidenten Roland Klein in Verbindung gesetzt. In der Folge wurde für die Dauer von mindestens drei Jahren eine Kooperation zwischen den beiden Institutionen vereinbart, die es der Stiftung ab 1. Januar 2016 ermöglicht, im bisherigen Rahmen für die genannte Dauer ihre soziale Aufgabe fortzuführen. Beide Parteien freuen sich auf eine gute und harmonische Zusammenarbeit im Interesse und zum Nutzen vieler Ferienkinder und deren Eltern.

 

Ein Gutteil des von der FC Basel 1893 AG gewährten Unterstützungsbeitrages stammt aus einer Charity-Veran­staltung. Die „FCB-Golf Trophy“ wird am 15. Juni 2016 zum dritten Mal auf der malerischen Anlage des Golf & Country Club Basel in Hagenthal-le-Bas über die Bühne gehen. Ein Beitrag stammt auch aus der Mannschaftskasse der 1. Mannschaft des Schweizer Meisters.

 

FCB-Präsident Bernhard Heusler freut sich sehr über das Zustandekommen dieser Kooperation: „Als Klub für die Menschen der Stadt und der Region sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Umso mehr freut es mich, dass wir mit der Unterstützung der Basler Stiftung für Ferienkolonien über den Fussball hinaus einen Beitrag dazu leisten, Kindern – insbesondere solchen aus sozial schlechter gestellten Familien – eine Ferienbeschäftigung ermöglichen zu können.“

 

Über die Basler Stiftung für Ferienkolonien

 

Die Basler Stiftung für Ferienkolonien wurde im Jahre 1878 gegründet. Der Hauptzweck der Institution liegt in der Organisation von Ferienkolonien während den Basler Ferienwochen, verbunden mit der Möglichkeit, dass alle Stadtkinder, auch jene, deren Eltern nicht den ganzen Lagerbeitrag aufzubringen vermögen, an diesen Kolonien teilnehmen können. Mit dem FamilienpassPlus oder bei Anspruch auf Krankenkassenbeiträge werden die Koloniekosten reduziert.

 

Die Koloniekosten sind aber auch allgemein tief gehalten, und die Differenz zu den effektiven Auslagen wird einerseits durch einen Unterstützungsbeitrag der FC Basel 1893 AG gedeckt, andererseits aber auch durch Spenden von Privaten; insbesondere aber die Mitarbeit von freiwilligen Helfern und den Leiterteams, die für wenig Geld ihre Freizeit "opfern", ermöglichen das Angebot.

 

Jahr für Jahr beherbergen die Ferienlager Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren.

 

Weitere Informationen zur Basler Stiftung für Fereinkolonien: Hier drücken

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