FCB-FCL: Sousas Heimpremiere im sanierten Joggeli

FC Basel 1893
Freitag, 25.07.2014 // 13:27 Uhr

Mit dem Heimspiel gegen den FC Luzern am Sonntag, 27. Juli 2014, beginnt auch im frisch renovierten St. Jakob-Park die Raiffeisen Super League 2014/2015. Während der FC Basel 1893 sein Auftaktspiel in Aarau gewann, mussten sich die Innerschweizer in der ersten Runde mit einem Remis gegen den FC Sion begnügen und am Donnerstag das Aus in der Europa League gegen den FC St. Johnstone aus Schottland verkraften. Beim FCB kehrt Captain Marco Streller nach überstandener Angina zurück und glaubt, dass die Doppelbelastung zu Beginn der Saison eher ein Vorteil ist.

Der FCB hat dank der Direktqualifikation für die Gruppenspiele der UEFA Champions League einen ruhigeren Sommer als sonst, mit weniger Reisen. Vor ziemlich genau einem Jahr traf er zuhause ein erstes Mal in der Saison 2013/2014 auf Maccabi Tel-Aviv, als damals noch Paulo Sousa an der Seitenlinie der Israeli stand. Der FC Luzern hingegen ist der erste Schweizer Club und nach dem FC Vaduz der zweite Club der Super League, der in diesem Sommer ins internationale Geschäft eingestiegen ist. Allerdings ist die europäische Kampagne der Luzerner nach zwei Spielen gegen den FC St. Johnstone auch schon wieder vorbei: Nach zwei 1:1 gegen die Schotten mit Verlängerung und Penaltyschiessen verabschiedete sich der FCL am Donnerstag aus dem Europacup. Dasselbe Resultat gab es auch zum Auftakt in der Meisterschaft gegen den FC Sion.

 

Anders erging es dem FCB, der sein erstes Spiel in der Meisterschaft gewinnen konnte und nun eine ganze Woche Zeit hatte sich auf das erste Heimspiel der Saison vorzubereiten. Allerdings waren sich Trainer Paulo Sousa und Captain Marco Streller einig, dass diese Doppelbelastung zu Beginn der Saison kein Nachteil sei. „Luzern hat nun schon zwei Ernstkämpfe mehr bestritten als wir und ist daher vielleicht besser eingespielt. Zu Beginn der Saison kann die Doppelbelastung durchaus auch ein Vorteil sein. Allerdings muss der FCL das Ausscheiden verkraften, das könnte sein Nachteil sein“, so Streller.

 

„Mit dem Selbstvertrauen kommt die Kreativität“

 

Der FCB-Captain trainierte nach überstandener Angina die ganze Woche und fühlt sich einsatzfähig: „Wie lange ich spiele entscheidet natürlich der Trainer.“ Auch dieser ist überzeugt, dass die 120 Minuten in Schottland für Luzern kein Nachteil seien und warnt vor den Blauweissen: „Sie kommen angeschlagen in den St. Jakob-Park und wollen etwas zeigen.“ Mit viel Ballbesitz und starkem Pressing will er dem entgegentreten und am Sonntag den zweiten Sieg einfahren, denn: „Mit den Siegen kommt das Selbstvertrauen und mit dem Selbstvertrauen kommt die Kreativität.“

 

Verzichten muss Sousa weiterhin auf die verletzten Ivan Ivanov und Philipp Degen, wobei sich letzterer langsam wieder dem Team nähert. Für Neuverpflichtung Walter Samuel käme ein Einsatz am Sonntag noch zu früh, da er erst diese Woche mit dem Training begonnen hat. Das heisst, der FCB-Trainer kann nach Strellers Rückkehr nur  in der Offensive aus dem Vollen schöpfen: „Es wird Anpassungen an den Gegner geben, dabei wollen wir aber nicht unsere Prinzipien im Spiel vernachlässigen. Nach nur einem Sieg, einer Niederlage und zwei Unentschieden in den letzten vier Heimspielen gegen Luzern, wollen wir diese Bilanz etwas aufbessern.“

 

26‘950 Tickets weg bis am Freitagmorgen

 

Sousas eigene Bilanz als FCB-Trainer im St. Jakob-Park ist aber noch blank. Und nicht nur auf der FCB-Ersatzbank wird sich den Zuschauern am Sonntag im Joggeli ein neues Bild bieten, sondern auch das Stadion selbst wird nach der Sanierung über den Sommer ein wenig anders erscheinen (vergleiche separate Meldung). Bis am Freitagmorgen hatten sich für diese zwei Premieren 26‘950 Leute einen Zuschauerplatz gesichert.

 

Durch diese neugestaltete Senftube wird er am Sonntag kommen: Der FCB.

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