FCB - FC Thun: Unerwarteter Spitzenkampf

FC Basel 1893
Freitag, 26.09.2014 // 11:36 Uhr

Zum Auftakt des zweiten Quartals der Raiffeisen Super League trifft der FC Basel 1893 am Samstag, 27. September 2014, auf den FC Thun (20.00 Uhr, St. Jakob-Park). Der Start in die neue Saison ist dem FCB dabei so gut geglückt, wie seit sechs Jahren nicht mehr, sieben Siegen stehen zwei Niederlagen gegenüber und die Mannschaft von Paulo Sousa steht auf Rang 1. Aber auch die Berner Oberländer überzeugten bisher. Beim Hinspiel gegen den FC Thun gab es für den FCB ein Auf und Ab mit einem positiven Ende, Sousa erwartet im St. Jakob-Park aber ein ganz anderes Spiel.

Ob man die Thuner immer noch als Überraschungsmannschaft bezeichnen will nach den guten Platzierungen in den vergangenen Jahren, sei jedem selbst überlassen. Es ist aber sicher bemerkenswert, dass der FC Thun trotz vieler Abgänge im Sommer, es erneut geschafft hat in diesem ersten Saisonviertel vorne mitzuhalten – und sogar mehr: Seit dem Wiederaufstieg vor vier Jahren ist der FCT noch nie so gut in die neue Spielzeit gestartet. Auch dem FCB ist dieser Start geglückt, seit der Saison 2008/2009 stand er nie so gut da nach neun Spielen. Somit kommt es in dieser zehnten Runde ein wenig unerwartet zu einem richtigen Spitzenkampf im St. Jakob-Park: Es trifft der Leader auf den Dritten.

 

Verständlicherweise spricht Paulo Sousa von einem schwierigen Spiel: „Ich erwarte eine total andere Partie als es das Hinspiel war. Es wird in einem anderen Umfeld gespielt, die Unterlage ist eine andere, aber wie im Hinspiel werden es uns die Thuner nicht einfach machen, denke ich.“ Das hat der FCT in der Vergangenheit eh selten gemacht. Zuletzt in der Stockhorn Arena anfangs August führte der FCB mit 2:0 ehe er den Ausgleich hinnehmen musste und kurz vor dem Ende doch noch den Siegestreffer erzielte. Sousa war insofern zufrieden mit diesem Auftritt, weil sein Team „Charakter gezeigt“ habe.

 

Debüt in der Stockhorn Arena

 

Sein Debüt in Rotblau hatte in diesem Spiel Yoichiro Kakitani gegeben. Der japanische Nationalspieler war zwar nur während 13 Minuten auf dem Platz und konnte nach diesem Kurzeinsatz noch keine Einschätzung zum Schweizer Fussball machen, das hat sich jetzt, knapp zwei Monate später aber geändert. „Die Super League hat ein sehr hohes Niveau, nach meiner ersten Einschätzung. Aber nach der ersten Saisonhälfte kann ich wohl mehr sagen,“ so Kakitani am Freitagmorgen an der Medienkonferenz im Hinblick auf das Thun-Spiel. Auch wenn beim Offensivspieler wegen der vielen Spiele zuletzt der Englischunterricht ein wenig zu kurz kam, versteht er inzwischen doch einiges und findet sich gut zurecht: „Es gibt natürlich Unterschiede zwischen der Schweiz und Japan im Alltag, aber es gefällt mir doch sehr gut.“

 

Gefragt, wo er Kakitani am ehesten sehe auf dem Feld, antwortete Sousa: „Er ist ein offensiver polyvalenter Spieler, er kann sowohl auf dem Flügel als auch im Zentrum eingesetzt werden. Er ist aber nicht der klassische Flügel, der sich auf der Seite durchsetzt um dann zu flanken, sondern sucht schneller einmal den Weg in die Mitte.“ Ob er der richtige Spieler ist für einen Platz in der Startformation für das Spiel am Samstag wollte der FCB-Trainer natürlich noch offen lassen. Sicher nicht mit dabei sind Phillip Degen und Walter Samuel, die sich im Aufbautraining befinden und Ivan Ivanov, der weiterhin verletzt ausfällt.

 

Yoichiro Kakitani bei seinem Ernstkampf für den FCB anfangs August in Thun.

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