Vaduz zum Auftakt einer Heimspielserie

FC Basel 1893
Montag, 22.09.2014 // 14:04 Uhr

Nur gut 50 Stunden nach dem Cupspiel in Winterthur geht es für den FC Basel 1893 in der Raiffeisen Super League weiter. Nach drei Auswärtsspielen nacheinander folgt nun eine Serie von drei Heimspielen, den Auftakt macht dabei die Partie gegen den FC Vaduz am Dienstag, 23. September 2014 (19.45 Uhr, St. Jakob-Park).

Die eigentlichen nötigen zwei bis drei Tage Regenerationszeit nach einem Spiel stehen dem FCB vor der Begegnung mit dem FC Vaduz nicht zur Verfügung. Nach dem Cupspiel vom Sonntag in Winterthur spielen die Basler bereits am Dienstagabend wieder in der Meisterschaft gegen den Aufsteiger aus Liechtenstein. Trotzdem wird Paulo Sousa nicht auf alle Spieler verzichten, die am Sonntag auf der Schützenwiese im Einsatz standen: „Ich will eine gewisse Konstanz ins Team bringen und werde daher nicht allen Spielern, die am Sonntag spielten einen Pause gönnen können.“ Sicher nicht zum Einsatz kommen wird Davide Callà, der eine Sperre absitzen wird, die er sich im Spiel bei den Grasshoppers eingehandelt hatte. Verletzt sind weiterhin Philipp Degen und Ivan Ivanov. Dafür ist Shkelzen Gashi, der am Sonntag krankheitshalber gefehlt hat wieder einsatzfähig. Grössere Personalsorgen dürfte FCV-Trainer Giorgio Contini haben der auf Matthias Baron, Vinzenz Flatz, Kristian Kuzmanovic, Pavel Pergl, Michele Polverino und Mario Sara, die alle verletzt sind, verzichten muss.

 

Der Gast aus Liechtenstein hat nach einem harzigen Saisonstart zuletzt Aufwärtstendenzen gezeigt und in den beiden letzten Spielen genau gegen diese Teams gepunktet, gegen welche der FCB bisher punktelos blieb. Gegen die Grasshoppers gewannen die Vaduzer auswärts mit 1:0 gegen St. Gallen kamen sie zu einem Punkt nach einem 2:2-Unentschieden. Auffällig ist bei der Betrachtung des Kaders vom FC Vaduz, dass viele ehemalige FCB-Spieler für den Club aus der Liechtensteinischen Hauptstadt spielen, nämlich nicht weniger als sieben: Matthias Baron, Franz Burgmeier, Ramon Cecchini, Simone Grippo, Oliver Klaus, Pascal Schürpf und Kwang Ryong Pak, wobei letzterer immer noch eine Vertrag beim FCB besitzt und lediglich an Vaduz ausgeliehen ist.

 

Abschluss des ersten Quartals der Meisterschaft

 

Mit dem Spiel am Dienstag wird der FCB das erste Quartal der Meisterschaft abschliessen und somit gegen jeden Gegner einmal gespielt haben. Eins ist dabei schon vor dem Spiel klar: Der FCB wird nach diesem ersten Viertel gleich viel oder mehr Punkte auf seinem Konto haben, als in den vergangenen sechs Jahren und auch Rangmässig wird er in diesem Vergleich nicht schlechter abschliessen. Nur im Jahr 2008 gelang den Baslern ein besserer Start, als sie nach neuen Spielen mit 24 Punkten auf Platz 1 standen.

 

Wohlgemerkt war dies auch die letzte Saison, die der FCB nicht als Meister abschloss und gleichzeitig die letzte und bisher einzige Spielzeit, die der FC Vaduz in der obersten Schweizer Spielklasse bestritt. Drei Spieler standen damals im Kader des FCB, die jetzt auch dabei sind: Fabian Frei, Behrang Safari und Marco Streller.

 

Vaduz bisher ohne Punkte gegen den FCB

 

Punkte gab es bisher gegen den FCB übrigens noch keine zu gewinnen für die Liechtensteiner. Ihr einziger Sieg gegen die Rotblauen holten sie in der Qualifikation für die Europa League 2006/2007. Der FCB behielt aber auch damals in der Endabrechnung die Nase ganz knapp vorne und zog in die nächste Runde ein.

 

Das Spiel vom Dienstag ist gleichzeitig auch der Auftakt zu einer Heimspielserie des FCB: Nach dem Spiel am Dienstag folgen die Auftritte gegen den FC Thun (Samstag, 27. September 20.00 Uhr) und den Liverpool FC (Mittwoch, 1. Oktober 20.45 Uhr) im St. Jakob-Park. Das strenge Programm kam dieses Jahr durch die direkte Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Champions League zwar ein wenig später, jetzt ist der FCB aber voll drin.

 

Fabian Frei bei seinem letzten Ernstkampf mit dem FCB gegen Vaduz.

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