Der FCB erfüllt gegen Vaduz die Pflicht

FC Basel 1893
Samstag, 28.02.2015 // 20:17 Uhr

Der FC Basel 1893 gewann am Samstag, 28. Februar 2015, gegen den FC Vaduz mit 1:0 (1:0). Gegen Ende der ersten Halbzeit, in welcher der FCB mehr vom Spiel hatte, brachte Fabian Frei seine Farben mit einem Kopfballtreffer in Führung. Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste aber mehr vom Spiel und standen dem Ausgleich zeitenweise sehr nahe. Trotzdem ging der FCB als Sieger aus der Partie und sicherte sich die drei Punkte, mit denen er den Vorsprung auf den zweiten Platz zumindest vorübergehend wieder auf acht Punkte ausbaute.

Schlussendlich konnte man sich auf Basler Seite einfach über die drei gewonnenen Punkte freuen. Spielerisch war die Partie gegen den FC Vaduz sicherlich keine Offenbarung, aber nach drei Spielen ohne Sieg, zählte gegen Vaduz in erster Linie das Resultat – und das sprach am Schluss für den FCB.

 

In der ersten Hälfte sahen die Zuschauer im St. Jakob-Park einen FCB, der die Führung suchte und sich bemühte, den Lohn dafür bekamen die Rotblauen kurz vor der Pause: Fabian Schär flankte von links auf den zweiten Pfosten, wo Fabian Frei goldrichtig stand und die Basler Führung bewerkstelligte. Die Führung war insofern nicht unverdient, da die Basler im ersten Durchgang noch mehr vom Spiel hatten und auch früher hätten in Front sein können. Derlis González hatte bereits zu Beginn der Partie zwei gute Tormöglichkeiten.

 

Vailati zum zweiten Mal in Folge im Einsatz

 

Nach dem Seitenwechsel ging dann aber fast nichts mehr beim FCB – im Gegenteil, die Gäste spielten frech auf und kamen dem Ausgleich sehr nahe. Die beste Chance hatte wohl Markus Neumayr in der 66. Minute. Der Österreicher kam in guter Position zum Abschluss, Germano Vailati lenkte den Schuss des Vaduz-Stürmers aber gekonnt an den Pfosten. Vailati kam zu seinem zweiten Pflichtspieleinsatz in Folge, da Tomas Vaclik bei der Geburt seines ersten Kindes war. Paulo Sousa erklärte den Leistungsabfall nach der Pause folgendermassen: „Wir hatten zu wenig Geduld, um die Partie zu kontrollieren. Wir suchten zu schnell den entscheidenden Pass, der dann meistens misslang. Daher hatte meistens der Gegner den Ball.“

 

Erst in der Schlussphase und in der Nachspielzeit kamen die Basler nochmals gefährlich zum Abschluss. Peter Jehle reagierte aber genauso gut wie sein Gegenüber und wehrte Breel Embolos und Shkelzen Gashis Versuche stark ab.

 

Zwei Serien fortgeführt

 

Mit dem Sieg gegen den FC Vaduz konnte der FCB einerseits seinen Vorsprung auf den zweiten Platz zumindest vorübergehend wieder auf acht Punkte ausbauen und führte andererseits zwei Serien fort: Auch im siebten Meisterschaftsspiel gegen den FC Vaduz ging der FCB als Sieger vom Platz und seit 1996 hat er keine Partie direkt nach der Fasnacht mehr verloren. Wichtig war aber vor allem, dass die Basler nach drei sieglosen Partien wieder gewinnen konnten – und das wird wohl auch länger in Erinnerung bleiben, als die Leistung, welche gelinde gesagt, die Zuschauer nicht von den Sitzen gerissen hatte.

 

Das Telegramm:

 

FC Basel 1893 – FC Vaduz 1:0 (1:0)

St. Jakob-Park. – 25‘304 Zuschauer. – SR Fedayi San.

Tore: 41. Frei 1:0 (Schär).

 

FCB: Vailati; Xhaka, Schär, Suchy, Traoré (86. Degen); Frei, Zuffi; González, Delgado (70. Elneny), Embolo; Streller (64. Gashi).

 

FCV: Jehle; von Niederhäusern, Stahel, Grippo, Aliji; Hasler, Muntwiler, Ciccone (82. Kuzmanovic); Lang (61. Schürpf), Neumayr, Burgmeier (61. Sutter).

 

Bemerkungen: FCB ohne Ivanov. FCV ohne Cecchini, Pergl, Untersee (alle verletzt) und Kryeziu (gesperrt). Ersatzbank FCB: Albrecht, Callà, Degen, Elneny, Gashi, Kakitani, Safari. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Verwarnungen: 23. Zuffi (Foul). 42. Neumayr (Foul). 48. Frei (Foul). 80. Suchy (Foul). – 66. Vailati lenkt Schuss von Neumayr an den Pfosten.

 

Die beiden Teams wurden mit einer wunderbaren Choreo empfangen.
Adama Traoré stand zum ersten Mal bei einem Ernstkampf in der Startelf.
Breel Embolo im Zweikampf mit Naser Aliji.

Weitere Fotos vom Spiel: Hier klicken

 

(Fotos: Sacha Grossenbacher, Uwe Zinke und Jan Zinke)

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