FCB–FC Vaduz: Die Chance auf Wiedergutmachung

FC Basel 1893
Freitag, 27.02.2015 // 10:27 Uhr

Am Samstag, 28. Februar 2015, trifft der FC Basel 1893 zuhause auf den FC Vaduz. Die Liechtensteiner standen unter der Woche im Einsatz und verloren ihr Nachtragspiel gegen den FC Sion mit 0:2. Für den FCB steht die Partie im Zeichen der Wiedergutmachung nach der Niederlage gegen den BSC Young Boys vom vergangenen Sonntag, fehlen wird einzig der langzeitverletzte Ivan Ivanov.

Eine knappe Woche hatten Spieler und Trainer vom FCB Zeit, um die Niederlage gegen YB vom letzten Sonntag zu analysieren und zu verarbeiten. So lange hätte FCB-Trainer Paulo Sousa aber nicht benötigt, wie er beim Vorschaugespräch am Freitag im Hinblick auf die Begegnung mit dem FC Vaduz erklärte: „Wir haben anfangs Woche über die Partie in Bern gesprochen und uns dann auf die kommende Begegung konzentriert. Zum Glück gibt uns der Fussball die Möglichkeit so schnell wieder nach vorne zu schauen. Die Spieler wollen gegen Vaduz auf die Niederlage gegen YB reagieren.“

 

Der Aufsteiger aus dem Fürstentum stand unter der Woche im Einsatz. Das Nachtragspiel aus der 19. Runde gegen den FC Sion, das damals dem Schnee zum Opfer fiel, wurde nachgeholt. Die Walliser gewannen diese Partie mit 2:0. Der FC Vaduz befindet sich aber immer noch im Mittelfeld der Tabelle und weist immer noch fünf Punkte Vorsprung auf den letztplatzierten FC Aarau auf. Sousa hat denn auch grössten Respekt vor der Arbeit, die Giorgio Contini als Trainer der Liechtensteiner verrichtet: „Natürlich hat Vaduz nicht denselben Druck wie wir, aber bereits beim letzten Heimspiel machten uns die Liechtensteiner das Leben schwer. Sie sind defensiv sehr gut organisiert und warten geschickt auf ihre Konterchancen und natürlich werden sie hochmotiviert nach Basel kommen, schliesslich sind einige Spieler darunter, die einmal beim FCB waren.“

 

Acht Spieler mit rotblauer Vergangenheit

 

Dem ist allerdings so, mit Oliver Klaus, Simone Grippo, Franz Burgmeier, Steven Lang, Ramon Cecchini, Pascal Schürpf, Kwang Ryong Pak und Naser Aliji, stehen nicht weniger als acht Akteure in den Reihen von Vaduz, die schon einmal das rotblaue Trikot getragen haben, wenn auch nicht alle zu Einsätzen in der ersten Mannschaft kamen. Mit Pak und Aliji hat Vaduz gar zwei Spieler, die dem FCB gehören und an Vaduz ausgeliehen sind. Linksverteidiger Aliji stiess in diesem Winter zu Vaduz und kam in den bisherigen drei Ernstkämpfen des Jahres zum Einsatz.

 

Sein Nachfolger, zumindest was die Position betrifft, beim FCB, Adama Traoré spielte bei der Begegnung mit den Young Boys ein erste Mal in rotblau, war aber mit seinem Einstand verständlicherweise nicht zufrieden: „Ich schaue niemals auf mich allein, sondern auf das Team, also kann ich mit meinem ersten Einsatz nicht zufrieden sein“, erklärte der Linksverteidiger. Die Möglichkeit für Traoré und das Team diese Scharte wieder auszuwetzen bietet sich nun am Samstag, mit dem Heimspiel gegen den FC Vaduz.

 

Pascal Schürpf ist einer von acht Vaduz-Spielern mit rotblauer Vergangenheit.

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