FCL-FCB 1:4: Dank Effizienz zum Sieg in Luzern

FC Basel 1893
Samstag, 21.03.2015 // 19:32 Uhr

Der FC Basel 1893 gewann am Samstag, 21. März 2015, beim FC Luzern mit 4:1 (1:0). Die Hausherren hatten den besseren Start in die Partie erwischt und machten zu Beginn mehr für das Spiel. Shkelzen Gashi konnte seine Farben aber kurz vor der Pause in Führung bringen und stellte damit die Weichen für einen FCB-Sieg. Turbulent ging es gleich nach Wiederanpfiff zu und her: Innert sieben Minuten fielen gleich drei Tore. Matías Delgado und wieder Gashi nach einem Doppelpass mir Breel Embolo erhöhten auf 3:0 ehe Tomislav Puljic der einzige Luzerner Treffer gelang. Davide Callà setzte mit dem 4:1 den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame Partie.

Lange Zeit sah es in Luzern so aus, als würde eine knappe Sache werden zwischen den beiden Teams. Die Luzerner waren in den ersten 45 Minuten besser im Spiel, allerdings gelang es den Innerschweizern dabei zu wenig Gefahr zu kreieren; sie blieben zu harmlos für den Aufwand, den sie betrieben. Anders der FCB der zwar die erste Offensivaktion der Partie zu verzeichnen hatte durch Breel Embolo (2.), danach aber zunächst nicht mehr viel zustande brachte – bis kurz vor der Pause. Shkelzen Gashi durfte einen Freistoss von halbrechts treten und brachte den FCB in Front. Unglücklich sah dabei Jonas Omlin aus, der junge Torwart vertrat den verletzten FCL-Stammkeeper David Zibung, auch wenn er flatterte, wäre der Ball wohl haltbar gewesen.

 

So ging der FCB mit einer 1:0-Führung in die Pause, die etwas schmeichelhaft war. Das sah auch Paulo Sousa so: „Das Resultat lässt vielleicht auf ein einfaches Spiel schliessen, dem war aber nicht so. Markus Babbel hat sein Team sehr gut vorbereitet und auch während dem Spiel gut geführt. Entscheidend war unsere Effizienz.“ Die entscheidende Phase des Spiels kam dann aber nach dem Seitenwechsel, als innert sieben Minuten drei Tore fielen. Zuerst erhöhte Matías Delgado per Foulelfmeter auf 2:0, nur wenig später feierte Gashi seinen zweiten persönlichen Treffer nach einem Doppelpass mit Breel Embolo.

 

Hartes Resultat für den FCL

 

Die Luzerner Antwort in Form des Treffers von Tomislav Puljic liess zwar nicht lange auf sich warten. Allerdings konnten die Innerschweizer danach nicht mehr ganz an ihre Leistung der ersten 45 Minuten anknüpfen und der FCB war sichtlich besser im Spiel als vor dem Seitenwechsel. Den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame Partie setzte dann der eingewechselte Davide Callà mit dem 4:1 kurz vor dem Ende. Ein für die Luzerner hartes Resultat, wie Markus Babbel nach dem Spiel richtig feststellte: „Wir waren taktisch clever, zeigten grosse Laufbereitschaft und nahmen die Zweikämpfe an. Aber wir haben die ersten fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff verschlafen und da hat uns der FCB bestraft.“

 

Mit dem Sieg in Luzern baute der FCB seinen Vorsprung an der Tabellenspitze zumindest bis am Sonntag auf zehn Zähler aus. Dann treffen im Spitzenspiel der 25. Runde die Berner Young Boys auf den FC Zürich. Der FCB aber hat seine Aufgabe an diesem Wochenende bereits erledigt, vielleicht nicht mit einer spielerischen Glanzleistung, aber mit einem deutlichen Sieg in einem schwierigen Auswärtsspiel.

 

Das Telegramm:

 

FC Luzern – FC Basel 1893 1:4 (0:1)

Swissporarena. – 13‘002 Zuschauer. – SR Stephan Studer.

Tore: 32. Gashi 0:1. 47. Delgado 0:2 (Foulpenalty). 49. Gashi 0:3 (Embolo). 52. Puljic 1:3. 87. Callà 1:4 (Zuffi).

 

FCL: Omlin; Affolter, Rogulj, Puljic, Lustenberger; Wiss, Freuler; Jantscher, Lezcano, Bozanic (69. Bozanic); Schneuwly.

 

FCB: Vaclik; Xhaka, Schär, Suchy, Traoré; Frei, Zuffi; González (46. Hamoudi), Delgado (69. Elneny), Gashi (81. Callà); Embolo.

 

Bemerkungen: FCL ohne Zibung (verletzt). FCB ohne Ivanov, Samuel, Streller (alle verletzt) und Kakitani (krank). Ersatzbank FCB: Arlind Ajeti, Callà, Degen, Elneny, Hamoudi, Safari und Vailati. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Verwarnungen: 31. Xhaka (Spielverzögerung). 48. Omlin (Foul). 48. Bozanic (Reklamieren). 81. Lustenberger (Reklamieren). 81. Degen (Reklamieren von der Ersatzbank aus).

 

Breel Embolo ersetzte in Luzern den verletzten Marco Streller.
Matías Delgado und Dario Lezcano im Kampf um den Ball.
Heisse Szene im Basler Strafraum: Marek Suchy klärt in den Eckball.

Weitere Fotos vom Spiel: Hier klicken

 

(Fotos: Sacha Grossenbacher)

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