Keine Rechenspiele vor dem Spiel beim FCZ

FC Basel 1893
Freitag, 08.05.2015 // 10:02 Uhr

Der FC Basel 1893 spielt am Sonntag, 10 Mai 2015, auswärts gegen den FC Zürich (16.00 Uhr, Letzigrund). Die Konstellation vor der 32. Runde in der Raiffeisen Super League präsentiert sich so, dass der FCB Meister werden könnte, das aber nicht in den eigenen Händen hat, sondern dafür auf einen Punktverlust des BSC Young Boys hoffen muss. Für die Basler Mannschaft spielt diese Ausgangslage aber keine Rolle, da sie sich nur auf die kommende Aufgabe konzentriert.

Die Rechenspiele könnten beginnen: Ab der 32. Runde, die dieses Wochenende ausgetragen wird, könnte sich der FCB den Meistertitel vorzeitig sichern. Allerdings wäre er an diesem Wochenende dafür auf die Schützenhilfe des FC St. Gallen angewiesen, der am Sonntag vor dem Basler-Spiel in Bern auf die Young Boys trifft. Der FCB müsste an diesem Wochenende mindestens zwei Punkte mehr gewinnen als YB, um sich den sechsten Meistertitel in Folge vorzeitig zu sichern. Anders sieht es eine Woche später aus, wenn sich die Basler und die Berner im Direktduell gegenüberstehen, dann wird es der FCB mit Sicherheit in den eigenen Händen haben sich den Titel zu sichern.

 

Doch das ist noch weit in der Zukunft, denn jetzt steht zuerst das Auswärtsspiel in Zürich an. So sah es auch Davide Callà, als er beim Vorschaugespräch am Freitagmorgen darauf antwortete, ob er sich am Sonntag vor dem Spiel noch mit dem Resultat aus Bern beschäftigen wird: „Natürlich kennen wir das Szenario und wahrscheinlich werden wir auch vom Resultat in Bern erfahren, wichtig ist aber, dass wir unsere Arbeit machen. Alles andere haben wir nicht in unseren Händen.“ Auch Sousa mochte sich nicht auf Eventualitäten einlassen: „Unser Fokus gilt ganz dem nächsten Spiel, wir haben vom ersten Tag an auf das Ziel Meistertitel hingearbeitet und den nächsten Schritt dafür, wollen wir im Spiel beim FCZ machen, egal was in Bern geschieht.“

 

„Wieder effizienter werden“

 

Der FCZ hat kein einfaches Frühjahr hinter sich. In den 13 Partien in diesem Jahr hat er lediglich zwölf Punkte gewonnen, weniger holte nur der FC Aarau. Verständlicherweise sagt Sousa: „Das Momentum ist eher auf unserer Seite. Der FCZ hat aber Qualität und einzelne Spieler, die eine Partie entscheiden können.“ Verzichten muss Sousa nach dem Stand vom Freitagmorgen lediglich auf den langzeitverletzten Ivan Ivanov.

 

Auch Davide Callà warnt vor dem kommenden Gegner: „Gegen uns hat niemand etwas zu verlieren. Daher ist diese Konstellation für den FCZ vielleicht gar nicht so schlecht.“  Eine Statistik spricht aber eine deutliche Sprache und klar für einen Punktgewinn des FCB: Der FCZ hat seit dem 5. Oktober 2015 und einem 3:0-Erolg gegen den FC Vaduz in der Meisterschaft zuhause nicht mehr gewonnen. Die Zürcher werden natürlich alles daran setzen, dies zu ändern – unabhängig vom Resultat des Spiels in Bern. Und genauso unabhängig von diesem Resultat wird der FCB versuchen dann den nächsten Schritt in Richtung Meistertitel machen, was daraus resultiert, wird sich am Sonntagabend zeigen.

 

Shkelzen Gashi erzielt den 2:1-Siegestreffer im letzten Dezember im Letzigrund.

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