FCB-Maccabi: 3. Duell mit neuer Ausgangslage

FC Basel 1893
Dienstag, 18.08.2015 // 13:33 Uhr

Am Mittwoch, 19. August 2015, trifft der FC Basel 1893 im Hinspiel der Play-offs der UEFA Champions League zuhause auf Maccabi Tel-Aviv. Es ist bereits das dritte Duell der beiden Teams in den vergangenen zwei Jahren. Mit den Begegnungen der Vergangenheit wollte sich Urs Fischer im Vorfeld der Partie aber nicht beschäftigen.

Wenn man es ganz genau nimmt, dann trifft der FCB zum dritten Mal in einem anderen Wettbewerb auf die Israeli. Vor rund zwei Jahren war Maccabi der Gegner in der Qualifikation der Champions League, vor eineinhalb Jahren im Sechzehntelfinal der Europa League und nun stehen sich die beiden Teams in den Play-offs der Champions League gegenüber. Dem Sieger winkt die Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League, der Verlierer wird in der Gruppenphase der Europa League mitmachen.

 

Es steht also viel auf dem Spiel und verständlicherweise wollte sich FCB-Trainer Urs Fischer daher auch nicht mit dem Vergangenen beschäftigen, sondern legt seine ganze Konzentration auf das dritte, nun kommende, Duell mit den Israeli. In den beiden bisherigen Duellen setzte sich der FCB durch und kam zu je zwei Heimsiegen und zwei Unentschieden im Bloomfield Stadion. „Diese vergangenen Erfolge bringen uns jetzt nichts mehr. Die beiden Teams haben sich verändert – bei uns vielleicht ein wenig mehr, als bei Maccabi. Und es ist jetzt eine andere Ausgangslage, aber ist natürlich gut, dass gewisse Spieler die Stimmung in Tel-Aviv schon einmal erlebt haben.“ Auch in der Mannschaft seien die bisherigen Begegnungen kein Thema gewesen, erklärte Fischer.

 

Stärken in der Vorwärtsbewegung

 

In der Tat hat sich einiges getan in der Zwischenzeit. Bei Maccabi sass bei beiden letzten Aufeinandertreffen Paulo Sousa auf der Bank der Israeli, der nun inzwischen über Basel den Weg nach Florenz gefunden hat. Beim FCB war damals noch Murat Yakin der Übungsleiter. Bei Maccabi versuchten inzwischen mit Oscar Garçia und Pako Ayestaran zwei Spanier ihr Glück auf der Trainerbank und jetzt werden die Israeli vom Serben Slavisa Jokanovic trainiert. Auf dem Feld werden sich aber einige Spieler gegenüberstehen, die sich bereits gegenübergestanden haben.

 

Urs Fischer sieht die Stärken des kommenden Gegners vor allem in der Offensive: „Maccabi spielt sehr kompakt und hat seine Stärken in der Vorwärtsbewegung. Ich habe natürlich noch mehr Feststellungen gemacht, diese werde ich aber nur meiner Mannschaft mitteilen.“

 

Ehemaliger FCZ-ler bei Maccabi

 

Mit Avi Rikan wechselte in diesem Sommer gar ein Spieler nach Tel-Aviv, der die beiden vergangenen Jahre beim FCZ unter Vertrag stand. „Er ist ein aggressiver Akteur, der gut Fussball spielen kann und passt sehr gut zu Maccabi Tel-Aviv, dessen Stärke ich im Kollektiv sehe“, so Michael Lang über den Mittelfeldspieler, der zum ersten Mal mit Maccabi auf den FCB trifft.

 

Während sich Fischer wegen der Absenzen  von Zdravko Kuzmanovic (verletzt) und Taulant Xhaka (gesperrt) etwas einfallen lassen muss für die Besetzung des defensiven Mittelfelds, kann er dafür vielleicht ein erstes Mal auf Jean-Paul Boëtius zurückgreifen. „Mit seiner Schnelligkeit und seinen guten eins gegen eins Situationen könnte er eine gute Alternative sein“, so Fischer. Vielleicht werden also die FCB-Fans bei diesem dritten Duell dieser beiden Teams sogar einen Spieler in den eigenen Reihen zu sehen bekommen, den sie noch nie in Aktion gesehen haben.

 

Michael Lang sieht die Stärke von Maccabi in dessen Kollektiv.

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