Keine Sentimentalitäten beim Spiel gegen Thun

FC Basel 1893
Dienstag, 11.08.2015 // 14:02 Uhr

Am Mittwoch, 12. August 2015, trifft der FC Basel 1893 zuhause auf den FC Thun. In der 5. Runde der Raiffeisen Super League trifft Urs Fischer damit zum ersten Mal auf seinen ehemaligen Verein. Der FCB-Trainer beschäftigt sich aber lieber mit der Gegenwart, als mit Vergangenem.

Zu Beginn des Vorschaugesprächs im Hinblick auf die Begegnung mit dem FC Thun ging es um die Personalien. Urs Fischer erklärte, dass Robin Huser mit der U18-Nationalmannschaft unterwegs sei, dass Davide Callà mit einer Verhärtung das Training habe abbrechen müssen und dass Yoichiro Kakitani wohl am Donnerstag wieder voll ins Mannschaftstraining integriert werden könne. Noch ein wenig länger wird dies bei Neuzugang Jean-Paul Boëtius dauern, der gemäss Fischer am kommenden Montag diesen Schritt machen könnte.

 

Dann kam die Rede auf den kommenden Gegner, der bis vor rund zwei Monaten noch Fischers Arbeitgeber gewesen war. „Natürlich ist ein Spiel gegen den eigenen ex-Club speziell“, erklärte der FCB-Trainer, „aber wie bereiten diese Partie wie jede andere vor. Wir wollen gewinnen, das ist zentral und spätestens  beim Anpfiff ist die Vergangenheit vergessen. Dann geht es um drei Punkte.“

 

Nur drei Punkte aus vier Spielen

 

Das Spiel des FCT beschrieb Fischer als „dynamisch und aggressiv. Von den Spielern her, hat sich nicht viel verändert. Aber es gab einen Systemwechsel. Ciriaco Sforza lässt sich immer wieder etwas einfallen.“ Trotzdem ist den Berner Oberländern der Start in die neue Spielzeit nicht ganz nach Wunsch geglückt. Aus den ersten vier Spielen resultierte lediglich ein Sieg gegen den Aufsteiger, den FC Lugano. Verloren wurden die Partien gegen den Grasshopper Club (3:5), gegen den FC Luzern (0:1) und das Derby gegen den BSC Young Boys (1:3).

 

Urs Fischer hat aber auch fehelendes Wettkampfglück beim kommenden Gegner ausgemacht. Anders sieht das beim FCB aus: Aus den ersten vier Partien holten die Basler das Punktemaximum und waren dabei in erster Linie nicht auf Glück angewiesen. Bei den beiden Auswärtsspielen bewiesen Sie gar Moral und konnten beide Male einen Rückstand noch in einen Sieg umwandeln.

 

Bester Start seit elf Jahren möglich

 

Sollte nun auch ein Sieg gegen den FC Thun gelingen, wäre dies der beste Saisonstart seit elf Jahren. „Es war ein sehr guter Start. Das wird uns vielleicht dann entgegenkommen, wenn es einmal nicht ganz so gut läuft wie jetzt“, meinte Fischer. Und der Start dürfte dem FCB Selbstvertrauen und Kraft geben für die kommenden Wochen, die doch sehr streng sein werden mit Reisen nach Genf, Lugano und Tel Aviv.

 

Auch Luca Zuffi kam von Thun zum FCB, das ist aber schon ein Jahr her.

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