Nach der Pause den Rhythmus wieder finden

FC Basel 1893
Freitag, 11.09.2015 // 14:29 Uhr

Der FC Basel 1893 trifft am Samstag, 12. September 2015, auf den Tabellensiebten FC St. Gallen (20.00 Uhr, St. Jakob-Park). Knapp zwei Wochen sind seit dem letzten FCB-Spiel, das die Basler vor der Nationalmannschafts-Pause gegen den FC Zürich mit 3:1 gewannen, vergangenen. FCB-Trainer Urs Fischer hofft – auch dank erfolgreicher internationale Einsätze mehreren FCB-Nationalspieler – sofort wieder an den guten Rhythmus von vor dem Unterbruch anschliessen zu können. Im Klartext heisst das: Es wird der achte Sieg im achten Meisterschaftsspiel angestrebt.

An der Vorschau-Medienkonferenz vom Freitag sprach FCB-Trainer Urs Fischer unter anderem über:

 

… die Kadersituation beim FCB: „Die Verletzung von Adama Traoré trifft uns natürlich, er wird einige Zeit ausfallen. Es kommt noch hinzu, dass mit Behrang Safari ein weiterer Linksverteidiger angeschlagen ausfällt – er hat Schmerzen an der Achillessehne, die einen Einsatz im Moment leider nicht zulassen. Deshalb sind wir froh, dass wir Naser Aliji aus Vaduz zurückholen konnten, obschon er jetzt gegen St. Gallen noch nicht einsatzberechtig ist. Jean-Paul Boëtius hat zwar im heutigen Training nur dosiert mitgemacht, er ist aber nicht verletzt, sondern stünde theoretisch zur Verfügung. Aber er hat mit Hollands U21-Nationalteam zwei intensive Spiele absolviert und uns stehen drei sehr strenge Wochen bevor. Solche Dinge muss man immer berücksichtigen und die Spieler deshalb individuell beurteilen, der eine trainiert dann mal ein bisschen dosierter als der andere. Dafür ist etwa Zdravko Kuzmanovic seit Mittwoch wieder voll ins Mannschaftstraining integriert. Er hat vier Wochen lang sehr, sehr intensiv gearbeitet und jetzt beschwerdefrei mittrainiert. Das ist extrem positiv.“

 

… die Nationalmannschafts-Pause: „Wir haben uns mit allen Spielern gefreut, die mit ihren Nationalteams ein Erfolgserlebnis verzeichnen konnten. Da wird in der Kabine natürlich gratuliert, das ist selbstverständlich. Es kann für uns nur gut sein, wenn unsere Nationalspieler sich mit ihren Teams für die Europameisterschaft qualifizieren – das gibt Selbstvertrauen, das sich auch auf den FC Basel überträgt. Diejenigen, die hierblieben, konnten am vergangenen freien Wochenende für einmal etwas durchatmen. Das tat allen sehr gut, auch mir – obschon der Fussball einen natürlich nie ganz loslässt, es fanden ja diverse EM-Qualifikationsspiele statt, die es zu schauen gab… (schmunzelt). Nach dem Wochenende hatten wir dann, mit der Unterstützung von einigen Nachwuchsspielern, eine sehr gute Trainingswoche. Die Jungs haben sich hervorragend eingesetzt, so dass wir den Trainingsbetrieb trotz der Nationalmannschafts-Pause gut aufrechterhalten konnten.“

 

… den FC St. Gallen: „Wir bringen jedem Gegner den gleichen Respekt entgegen, so auch dem FC St. Gallen. Aber mir geht es effektiv darum, auf meine Mannschaft zu schauen. Ich erhoffe mir, dass wir sofort wieder den Rhythmus aufnehmen können, den wir vor dem Unterbruch hatten – das wird die Herausforderung für uns. Natürlich haben wir den Gegner beobachtet und uns einige Punkte notiert, die wichtig sind gegen die Ostschweizer. Die Situation des FC St. Gallen betreffend Trainersuche möchte ich nicht kommentieren, da bin ich viel zu weit weg. Ich glaube auch nicht, dass dies einen Einfluss auf das Spiel gegen uns hat, wir bereiten es jedenfalls ganz normal und mit der vollen Aufmerksamkeit vor, als wäre alles beim Alten.“

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