YB 1:0 geschlagen, Vorsprung ausgebaut

FC Basel 1893
Sonntag, 25.10.2015 // 17:54 Uhr

Im Spitzenspiel der 13. Runde der Raiffeisen Super League gewann der FC Basel 1893 am Sonntag, 25. Oktober 2015, gegen den BSC Young Boys mit 1:0 (1:0). In einer hart geführten Partie fiel das entscheidende Tor durch Breel Embolo nach rund einer halben Stunde. Nach einem Doppelpass mit Luca Zuffi traf der FCB-Stürmer von der Strafraumgrenze aus. Auch die Berner hatten ihre Chancen, Tomas Vaclik zeigte aber ein starkes Spiel und liess kein Gegentor zu.

Das Spitzenspiel zwischen dem Ersten und dem Dritten der Super League fand in einem würdigen Rahmen statt. Der St. Jakob-Park war gut gefüllt und die Muttenzerkurve empfing die beiden Mannschaften mit einer wunderbaren Choreo. Und auch auf dem Rasen entwickelte sich ein attraktives und abwechslungsreiches Spiel zwischen zwei starken Teams.

 

Chancen für mehr Tore hätte es genug gegeben, so blieb aber der Treffer Breel Embolos der einzige der Partie. Die entscheidende Szene spielte sich nach rund einer halben Stunde ab: Breel Embolo spielte einen Ball in die Spitze zu Luca Zuffi, dieser verzögerte geschickt und wartete bis Embolo in Position gelaufen, spielte ihn an und der FCB-Stürmer traf von der Strafraumgrenze aus per Flachschuss.

 

„Dreckiges Spiel“

 

Es war dies eine der besten Kombinationen gewesen, welche die 33‘360 Zuschauer an diesem Sonntag zu sehen bekamen. Das Spiel war zwar unterhaltsam, wurde aber auch sehr hart geführt und es kam immer wieder zu kurzen Unterbrechungen. Urs Fischer sprach von einem „dreckigen Spiel“: „Vielleicht ist das Fussballerische heute etwas zu kurz gekommen, ich bin aber stolz auf meine Mannschaft, dass sie den Kampf über 90 Minuten angenommen hat.“

 

Nach dem Seitenwechsel kam YB stark zurück und übernahm zeitenweise das Spieldiktat. Am gefährlichsten wurde es für den FCB nach etwa einer Stunde, als Yuya Kubo nach einem Freistoss Miralem Sulejmanis nahe dem Tor frei zum Kopfball kam. Tomas Vaclik reagierte aber stark und lenkte den Ball an den Pfosten.

 

Gelb-Rot für Wüthrich

 

Kurz darauf schwächten sich die Berner aber selbst: Gregory Wüthrich, der schon den gelben Karton gesehen hatte, ging rücksichtslos in einem Zweikampf mit Vaclik und sah dafür Gelb-Rot. In Unterzahl konnten die Berner nicht mehr den Druck wie zuvor aufbauen und je länger das Spiel dauerte, desto mehr zeichnete sich der FCB-Sieg an diesem Nachmittag ab.

 

Mit dem Erfolg gegen YB konnte der FCB seinen Vorsprung an der Tabellenspitze ausbauen. Einerseits auf zwölf Punkte auf die drittplatzierten Young Boys und andererseits auf den zweitplatzierten Grasshopper Club, der am frühen Nachmittag in Sion nach 2:0-Führung mit 2:3 verlor, auf zehn Punkte. Jetzt geht es aber vorerst im Cup weiter, wo der FCB am Mittwoch im Derby auf den SV Muttenz trifft (19.30 Uhr, Sportplatz Margelacker).

 

Das Telegramm:

 

FC Basel 1893 – BSC Young Boys 1:0 (1:0)

St. Jakob-Park. – 33‘360 Zuschauer. – SR Alain Bieri.

Tore: 31. Embolo 1:0 (Zuffi).

 

FCB: Vaclik; Lang, Suchy, Samuel (50. Akanji), Safari; Xhaka, Elneny; Embolo, Zuffi, Bjarnason (85. Callà); Janko.

 

YB: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Wüthrich, Benito; Steffen, Bertone (21. Afum), Zakaria, Lecjaks; Kubo (82. Tabakovic), Sulejmani (77. Nuzzolo).

 

Bemerkungen: FCB ohne Boëtius, Degen, Hoegh und Traoré (verletzt). YB ohne Gerndt, Hoarau,  Seferi und von Bergen (alle verletzt). Ersatzbank FCB: Ajeti, Akanji, Aliji, Callà, Delgado, Kuzmanovic und Vailati. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Gelb-Rot: 67. Wüthrich (Foul). Verwarnungen: 17. Embolo (Foul). 25. Wüthrich (Foul). 30. Zakaria (Foul). 53. Vilotic (Foul). 59. Safari (Handspiel).75. Bertone (Foul).  85. Janko (Foul). – 60. Vaclik lenkt Kopfball von Kubo an den Pfosten.

 

Die Muttenzerkurve empfing die beiden Teams mit einer wunderschönen Choreo.
Breel Embolo konnte gegen YB bereits wieder mittun und erzielte den einzigen Treffer der Partie.
Marek Suchy und Miralem Sulejmani im Zweikampf.

Weitere Fotos vom Spiel: Hier klicken

 

(Fotos: Sacha Grossenbacher, Uwe Zinke und Jan Zinke)

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