Drittes Duell zwischen Meister und Aufsteiger

FC Basel 1893
Freitag, 17.02.2017 // 14:51 Uhr

Zweimal war der FC Lausanne-Sport in dieser Saison nahe an einem Punktgewinn gegen den FC Basel 1893. Die Basler kamen aber jeweils in der Nachspielzeit noch zum Siegestreffer. Am Sonntag, 19. Februar 2017, kommt es nun zum dritten Duell zwischen dem Aufsteiger und dem Meister (13.45 Uhr, St. Jakob-Park). Für diese Begegnung wurden bis Freitagmittag 23'000 Tickets verkauft.

Donnerstag, 16.02.2017

17.02.17: Portrait über Éder Balanta mit Blick auf das Lausanne-Spiel

Im Video redet Éder Balanta über seine ersten Monate in Basel und über das kommende Super-League-Spiel gegen Lausanne.

(Video: Andrea Ruberti)

 

Die Ausgangslage:

 

In den bisherigen zwei Meisterschaftspartien dieses Jahres spielten die Romands einmal Remis und verloren einmal. Zuletzt verloren sie in St. Gallen mit 1:2, spektakulär verlief ihr Rückrundenauftakt als sie gegen den FC Luzern dank zwei Toren in der Schlussphase 4:4 unentschieden spielten. Dieses Resultat ist nicht ganz untypisch für die Lausanner, stellen sie doch den viertstärksten Sturm und die zweitschwächste Abwehr der Liga. Um die Abwehr zu verstärken hat sich Lausanne in der Winterpause mit den beiden Defensivspielern Xavier Tomas und Taye Taiwo verstärkt, Abgänge hatten sie keine zu verzeichnen. Mit Nassim Ben Khalifa und Mohamed Elyounoussi treffen im St. Jakob-Park jene zwei Spieler aufeinander, denen in diesem Jahr in der Super League ein Hattrick gelungen ist.

 

Die Statistik:

 

Die Lausanner könnten auch ein paar Punkte mehr auf dem Konto haben, schon nur wenn man auf die Begegnungen mit dem FCB in dieser Saison zurückblickt. Beide Male standen sie gegen Rotblau kurz vor Punktgewinnen. Auf der Pontaise stand es bis zur letzten Minute 1:1, ehe Éder Balanta mit einem Kopfballtreffer das entscheidende 2:1 für die Basler erzielte. Noch knapper verlief die Partie im St. Jakob-Park, wo die Gäste bis in die Nachspielzeit führten, dann aber, nach Toren von Marek Suchy und Marc Janko schlussendlich mit leeren Händen dastanden. Hätten die Romands gewonnen, man hätte wohl von einem historischen Sieg sprechen können, liegt der letzte Sieg in der Meisterschaft von Lausanne über den FCB doch über 16 Jahre zurück.

 

Die Personalsituation:

 

Éder Balanta kehrt nach seiner Sperre zurück und damit hat Fischer die Qual der Wahl in der Innenverteidigung, nach der soliden Vorstellung von Manual Akanji in Thun. Tomas Vaclik fehlte zwar am Donnerstag im Training krankheitshalber, sollte am Sonntag aber wieder fit sein. Im Gegensatz zu Germano Vailati, der sich nach überstandener Krankheit wieder im Aufbau befindet. Noch nicht so weit ist Andraz Sporar, der an einer Virusinfektion leidet und daher für das Lausanne-Spiel ausfällt. Und fehlen wird auch Captain Matías Delgado, der an einer schmerzhaften Entzündung an einem seiner Zehen leidet.

 

Urs Fischer über…

 

…das Spiel in Thun: „Beim Auftritt in Thun haben wir auf den letzten Metern zu wenig Kreativität gezeigt – viel zu wenig. Wir waren zu ungenau und hatten zu viele Ballverluste. Von der Organisation und der Spieleröffnung her, war das zum Teil sehr gut in der letzten Zone waren wir aber zu fehleranfällig, wir haben in der ersten Halbzeit ja lediglich einmal aufs Tor geschossen. Sonst haben wir viel gut gemacht in Thun, besonders gefallen hat mit die Laufbereitschaft. Wir sind nicht nur viel, sondern auch schnell gelaufen.“

 

…die bisherigen Begegnung mit Lausanne: „Bei der ersten Begegnung in Lausanne hatten wir das System umgestellt, daher haben wir auch eine gewisse Anlaufzeit gebraucht. Und auch dieser Auftritt war nicht so schlecht, aber wir haben viele individuelle Fehler begangen. Und so kam Lausanne zu Chancen. Im Heimspiel haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt, nur hätten wir zur Halbzeit mit drei Toren Differenz führen müssen, dann hätte dieses Spiel eine andere Richtung angenommen. Klar hatte Lausanne-Sport auch seine Chancen, aber das ist auch eine spielstarke Mannschaft.“

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