Gegen Sion will man die positive Tendenz fortsetzen

FC Basel 1893
Freitag, 10.08.2018 // 17:08 Uhr

Am Sonntag, 12. August 2018, empfängt der FC Basel 1893 in der vierten Runde der Raiffeisen Super League den FC Sion (16.00 Uhr, St. Jakob-Park). Dieser kommt mit einigen neuen Spielern und sechs Punkten nach Basel, der FCB will die Aufwärtstendenz der letzten Partien fortsetzen.

Freitag, 10.08.2018

Vorschau FCB - FC Sion

Video: J. Hon

Die Ausgangslage:

 

Beim FCB geht es momentan Schlag auf Schlag. Seit dem Saisonbeginn vor rund drei Wochen hat Rotblau bereits sechs Spiele bestritten, die Partie gegen Sion wird die siebte sein. Einerseits kann man dadurch schneller an Rhythmus gewinnen, andrerseits betonte Marcel Koller schon mehrmals, dass ihm Trainingseinheiten fehlten um Automatismen einzustudieren, da die Regeneration einen grossen Teil der zur verfügbaren Zeit einnehme. Dass die Partie bei Vitesse Arnhem am Ende noch gewonnen wurde hilft da sicher, nicht nur wegen der Ausgangslage für das Rückspiel, sondern auch, weil das Erfolgserlebnis einen positiven Effekt auf die Regeneration haben dürfte.

 

Die Walliser kommen aber sicher mit frischeren Kräften nach Basel und bestimmt auch mit gestärktem Selbstvertrauen, konnten sie doch nach der Niederlage gegen Lugano im Auftaktspiel ihre beiden folgenden Spiele gewinnen. In der noch wenig aussagekräftigen Tabelle liegen sie an zweiter Stelle, mit zwei Punkten Vorsprung auf den FCB. Und gerade jene zwei Teams, die dem FCB Punkte abgenommen haben, der FC St. Gallen 1879 und der Neuchâtel Xamax FCS, hat der FC Sion geschlagen.

 

Die Statistik:

 

Trotz des Sieges gegen den Grasshopper Club am vergangenen Wochenende hatte der FCB nach drei Runden seit der Saison 2006/2007 noch nie so wenig Punkte auf dem Konto. Dass nun der FC Sion nach Basel kommt, lässt aber rein statistisch gesehen die Hoffnung aufkommen, dass weitere Zähler dazukommen. Denn seit der Jahrtausendwende konnten die Walliser in der Meisterschaft lediglich fünfmal gegen Rotblau gewinnen – und keinen dieser Erfolge feierte der FC Sion im St. Jakob-Park. Der letzte Sion-Erfolg in Basel in der Liga liegt bereits über 21 Jahre zurück – er datiert vom 2. August 1997.

 

Es gilt aber trotzdem gewarnt zu sein auf Basler Seite, denn mit acht Treffern stellt Maurizio Jacobaccis Team zusammen mit dem BSC Young Boys die stärkste Offensive der Raiffeisen Super League.

 

Die Personalsituation:

 

Hier hat sich beim FCB wenig geändert: Zdravko Kuzmanovic und Taulant Xhaka befinden sich weiterhin im Aufbautraining, so dass Marcel Koller sich beim Auswärtsspiel in Arnhem entschied, den normalerweise als Innenverteidiger agierenden Éder Balanta ins defensive Mittelfeld zu stellen, um für mehr physische Präsenz zu sorgen. Denn mit der Verletzung Geoffroy Serey Dies gehen ihm die sogenannten Puncher für diese Position sonst aus. Balanta erledigte seine Aufgabe im GelreDome aber zur Zufriedenheit des Trainers und ist daher sicherlich auch für die Partie gegen den FC Sion eine Option für diese Position.

 

Gespannt sein darf man auf einige neue Spieler des FC Sion: Nicht wenig als acht Spieler aus dem Ausland verpflichtete Christian Constantin in diesem Sommer. Sieben von ihnen sind schon zum Einsatz gekommen und von den bisher acht Treffern der Walliser erzielten die Neuzügänge aus dem Ausland deren drei.

 

Das sagt FCB-Trainer Marcel Koller:

 

"Der FC Sion hat eine gute Mannschaft. Die Walliser sind erfolgreich in die Saison gestartet, liegen in der Tabelle vor uns und wollen sicher Punkte mitnehmen aus Basel. Ich erwarte deshalb ein enges Spiel, wir müssen hellwach sein. Einfach wird das nicht, die Sittener dürften etwas frischer sein als wir, da wir am Donnerstag ein intensives Spiel absolviert haben. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass wir bereit sein werden am Sonntag. Es kann sein, dass es den einen oder anderen Wechsel im Team geben wird. Aber es ist auch wichtig, mal einen Pfahl einzuschlagen, damit wir uns als Mannschaft schnellstmöglich finden."

 

Kadermutationen beim FC Sion:

 

Zuzüge: Ayoub Abdellaoui (USM Alger/Algerien), Baltazar Costa Rodrigues de Oliveira «Baltazar» (Vila Nova FC/Brasilien), Moussa Djitté (ASC Niary Tally/Senegal), Yassin Fortune (Arsenal FC/England), Anthony Maisonnial (AS Saint-Etienne/Frankreich), Philippe Almeida Costa «Philippe» (Vila Nova FC/Brasilien), Raphael Rossi Branco «Raphael» (Boavista FC/Portugal), Roberts Uldrikis (FK Rigas Futbola Skola/Lettland).

 

Abgänge: Eray Cümart (FC Basel 1893), Matheus Cunha (RB Leipzig/Deutschland), Federico Dimarco (SSD Parma Calcio/Italien), Yanick Hofer (FC Muri), Ivan Lurati (FC Chiasso), Pelé Mboyo (KV Kortrijk/Belgien), Nicky Medja (ACF Fiorentina/Italien), Paulo Ricardo (?), Marco Schneuwly (FC Aarau), Alexander Succar (?), Salih Uçan (?), Elsad Zverotic (FC Aarau).

 

Dieser Inhalt wurde automatisch von einem alten System migriert. Auffällige Fehler bitte an newsroom@fcb.ch schicken.

 

Neue News

12.08.2022 // St. Jakob-Park

Catering-Situation im
St. Jakob-Park

12.08.2022 // credit suisse super league

Jetzt gilt es den Schwung mitzunehmen

11.08.2022 // UEFA Europa Conference League

UECL-Play-offs: Der FCB trifft auf CSKA-Sofia

11.08.2022 // UEFA Europa Conference League

Kick-off zu FCB-Brondby um eine Viertelstunde verschoben

Mehr zum Thema

Ihr Browser ist veraltet.
Er wird nicht mehr aktualisiert.
Bitte laden Sie einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunter.
Chrome Mozilla Firefox Microsoft Edge
Chrome Firefox Edge
Google Chrome
Mozilla Firefox
MS Edge
Warum benötige ich einen aktuellen Browser?
Sicherheit
Neuere Browser schützen besser vor Viren, Betrug, Datendiebstahl und anderen Bedrohungen Ihrer Privatsphäre und Sicherheit. Aktuelle Browser schließen Sicherheitslücken, durch die Angreifer in Ihren Computer gelangen können.
Neue Technologien
Die auf modernen Webseiten eingesetzten Techniken werden durch aktuelle Browser besser unterstützt. So erhöht sich die Funktionalität, und die Darstellung wird verbessert. Mit neuen Funktionen und Erweiterungen werden Sie schneller und einfacher im Internet surfen können.