Nun kommt Thun, dann ruht die Meisterschaft

FC Basel 1893
Samstag, 01.09.2018 // 13:23 Uhr

Am Sonntag, 2. September 2018, empfängt der FC Basel 1893 den FC Thun (16.00 Uhr, St. Jakob-Park) – oder anders gesagt: Der Vierte gastiert beim Zweiten der Raiffeisen Super League. Für den FCB geht es darum das Ausscheiden aus der UEFA Europa League zu verarbeiten und möglichst schnell in die Erfolgsspur zurückzufinden. Nach der Begegnung mit den Berner Oberländern ruht der Meisterschaftsbetrieb für rund drei Wochen.

Samstag, 01.09.2018

Marcel Koller vor dem Spiel gegen Thun

Video: A. Ruberti & F. Halbeisen

Die Ausgangslage:

 

Mit der Begegnung zwischen dem FCB und dem FC Thun kommt es am Sonntag zum Spitzenspiel in der Raiffeisen Super League, der Zweite empfängt den Vierten. Von den bisherigen fünf Spielen verloren die Berner Oberländer deren zwei, nämlich zum Auftakt beim FC Zürich (1:2) und dann noch in der 3. Runde beim FC St. Gallen 1879 (2:3). Damit verloren die Thuner nur gegen Teams, die, wie sie, zurzeit in der oberen Hälfte der Tabelle klassiert sind. Neben dem BSC Young Boys und dem FC Sion sind der FCB und der FCT zudem auch die einzigen Teams der obersten Schweizer Spielklasse, die eine positive Tordifferenz aufweisen.

 

Wir müssen mental stark sein, um das Ausscheiden zu verarbeiten

Marcel Koller

 

Im Gegensatz zu anderen Jahren hatten die Thuner im Sommer nicht mit vielen Abgängen zu kämpfen. Von den regelmässig eingesetzten Spielern verliessen lediglich Sandro Lauper und Nicolas Bürgy den Verein. Neu in die Stockhorn Arena kamen mit Kenan Fatkic (FC Chiasso), Basil Stillhart (FC Will 1900) und Dennis Salanovic (FC Rapperswil-Jona) ausnahmslos Akteure aus der Brack.ch Challenge League. Letzterer konnte mit einem Tor und zwei Assists auch schon drei Scorerpunkte sammeln.

 

Die Statistik:

 

Für den FCB kommt es nach dem Aus in den Play-offs der UEFA Europa League zu einer neuen Situation: Nie seit der Einführung der Super League war der FCB bereits Ende August nur noch in zwei Wettbewerben vertreten. So ärgerlich das auch sein mag, kann es auch als Chance verstanden werden sich auf diese vollends zu konzentrieren. Cupspiele stehen in diesem Jahr höchstens noch zwei an.

 

Es muss jedem bewusst sein, dass wir zulegen müssen

Marcel Koller

 

Da mag es von der Statistik her kein Nachteil sein, dass der FCB seine letzte Partie dieser Saison, vor der er im Europacup im Einsatz gestanden hatte, gegen die Berner Oberländer bestreitet. Schliesslich war der FC Thun das einzige Team, gegen das Rotblau alle seine Begegnungen in der vergangenen Saison für sich entscheiden konnte. Denn Punkte in der Meisterschaft sind das einzige Argument, das der FCB im Moment liefern kann, gegen das enttäuschende Abschneiden im Europacup. Die sieben Punkte, welche die Berner Oberländer bisher gesammelt haben zeigen aber auf, dass ein gefestigter Gegner im St. Jakob-Park zu Gast sein wird.

 

Die Personalsituation:

 

Bei den Absenzen gab es seit der Partie gegen Apollon Limassol keine Änderungen. Weiterhin verletzt sind Jonas Omlin, Valentin Stocker und Marek Suchy.

 

Nach der Begegnung mit den Berner Oberländern ruht der Meisterschaftsbetrieb für rund drei Wochen. Zuerst steht eine Nationalmannschaftspause an, dann folgt die nächste Cuprunde und am Sonntag, 23. September 2018, gastiert der FCB bei YB.

 

Kadermutationen beim FC Thun:

 

Zuzüge: Kenan Fatkic (FC Chiasso), Dennis Salanovic (FC Rapperswil-Jona), Basil Stillhart (FC Will 1900).

 

Abgänge: Elia Alessandrini (FC Chiasso), Nicolas Bürgy (?), Felix Hornung (FC Breitenrain), Robin Huser (FC Basel 1893), Sandro Lauper (BSC Young Boys), Djordje Nikolic (FC Aarau).

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