Wieder einmal geht die Reise im Cup nach Winterthur

FC Basel 1893
Dienstag, 30.10.2018 // 17:55 Uhr

Im Achtelfinal des Helvetia Schweizer Cup trifft der FC Basel 1893 am Mittwoch, 31. Oktober 2018, auswärts auf den FC Winterthur (20.00 Uhr, Schützenwiese). Nachdem es in den ersten 86 Jahren des Schweizer Cups lediglich zweimal zum Duell der beiden Teams gekommen ist, standen sie sich in den vergangenen sechseinhalb Jahren bereits dreimal gegenüber. Aus allen fünf Begegnungen in diesem Wettbewerb ging der FCB als Sieger hervor, wobei diese mit einer Ausnahme alle sehr eng verliefen.

Dienstag, 30.10.2018

Marcel Koller vor dem Cupspiel gegen Winterthur

Video: F. Halbeisen / J. Jon

Man könnte den FCB fast als einen Stammgast auf der Schützenwiese bezeichnen bei Cupspielen – zumindest was die letzten Jahre betrifft. Nach diesem Duell wird er das vierte Mal zu Gast sein gewesen in den vergangenen sechseinhalb Jahren. Das ist doch beachtlich, kam es doch davor in 86 Jahren lediglich zweimal zu diesem Duell. Mit einer Ausnahme, nämlich dem Final 1975 (2:1-Sieg des FCB nach Verlängerung), fanden diese Duelle alle auf der Schützenwiese in Winterthur statt und es waren mit einer Ausnahme alles sehr enge Partien. Am Ende gewann aber immer Rotblau.

 

In der Saison 2014/2015 siegte der FCB im 1/16-Final souverän mit 4:0 und liess keine Frage offen über das bessere Team. Anders war dies bei den anderen Gastspielen, im Frühling 2017 gab einen 3:1-Sieg und die beiden anderen Duelle (1/32-Final 1948/1949 und Halbfinal 2011/2012) endeten mit einem 2:1 für Rotblau.

 

Winterthur mit starkem Saisonstart

 

Da im Fussball aber bekanntlich immer das nächste Spiel das wichtigste ist, endet damit dieser Geschichtsexkurs. Am Mittwoch treffen zwei Teams aufeinander, die sehr unterschiedlich in die aktuelle Saison gestartet sind. Während der FCB, trotz des 3:1-Siegs beim Grasshopper Club am vergangenen Samstag, noch auf der Suche nach seiner Form ist, sind die Winterthurer so gut wie schon lange nicht mehr gestartet. Die Eulachstädter belegen nach einem Drittel der Spielzeit den dritten Rang, wobei zu erwähnen ist, dass die ersten vier Teams in der Brack.ch Challenge League alle 21 Punkte aufweisen. Kein Wunder warnt Marcel Koller vor dem kommenden Gegner: „Der FC Winterthur hat einen Lauf und Selbstvertrauen getankt. Unser Gegner hat einige quirlige, schnelle Gegner, die einer Abwehr weh tun können. Es steht uns ein harter Kampf bevor.“

 

Aus dem aktuellen Kader waren beim letzten Gastspiel in Winterthur Geoffroy Serey Die, Luca Zuffi und Marek Suchy dabei. Letzterer fehlt am Mittwoch verletzt.

Zu den erfolgreichsten Scorern in den Reihen des FCW gehört Davide Callà. Der ehemalige FCB-Spieler, der im vergangenen Sommer zu seinem Stammverein zurückgekehrt ist, hat bereits dreimal in der Meisterschaft getroffen. Mehr Tore erzielte einzig die Leihgabe des BSC Young Boys, Taulant Seferi. Auch im Cup haben die Nordostschweizer bisher überzeugt: Den FC Greifensee aus der 2. Liga schlugen sie mit 3:0 und gegen die AC Bellinzona aus der Promotion League gab es einen 2:1-Auswärtssieg.

 

„Von Anfang an präsent sein“

 

In diesem Wettbewerb gab sich auch der FCB noch keine Blösse: In der ersten Runde siegte man beim FC Montlingen (2. Liga) mit 3:0 und im 1/16-Final beim FC Echallens Région (1. Liga) nach einer torlosen ersten Hälfte mit 7:2. Zu verlieren hat der FCB am Mittwoch in Winterthur aber natürlich mehr als die Gastgeber, nicht nur weil er eine Liga höher spielt als dieser, sondern es steht auch seine weisse Weste gegen diesen Gegner im Cup auf dem Spiel. Kollers Rezept gegen eine Überraschung lautet folgendermassen: „Wir müssen morgen von Anfang an präsent sein und wollen unsere Spielidee auf den Platz bringen. Das muss im Verbund passieren, alle Spieler müssen mithelfen.“ Sollte es eine enge Partie werden, das zeigt ein Blick auf die Geschichte, muss sich der FCB dadurch auf alle Fälle nicht verunsichern lassen.

 

Von den zuletzt Verletzten kehrt mit Noah Okafor ein weiterer Spieler zurück. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen werden Samuele Campo, Martin Hansen, Marek Suchy und Carlos Zambrano.

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