Zum Abschluss des ersten Viertels der Raiffeisen Super League 2019/2020 empfängt der FC Basel 1893 am Sonntag, 29. September 2019, den FC Luzern (16.00 Uhr, St. Jakob-Park). Den Innerschweizern gelang am Donnerstag mit ihrem Sieg gegen den Neuchâtel Xamax FCS ein kleiner Befreiungsschlag – es war ihr erster Erfolg nach sechs Runden. Allerdings ist der FCL auch seit drei Spielen ungeschlagen.
Abschluss des ersten Viertels mit dem Heimspiel gegen den FC Luzern
Vorschau FCB – FC Luzern
Video: J. Hon
Die Ausgangslage:
Nachdem der FCB am Mittwoch mit dem 4:0 gegen den FC Zürich die Tabellenführung ausgebaut hatte, traten die Luzerner am Donnerstag zuhause gegen das Tabellenschlusslicht Xamax an. Die Luzerner gewannen die Partie dank eines Treffers Blessing Elekes mit 1:0 und feierten damit den ersten Sieg seit ihrem 2:0-Erfolg in der ersten Runde gegen den FC St. Gallen 1879. Gleichzeitig war das aber auch die dritte Partie in Folge ohne Niederlage und das notabene nach Begegnungen mit dem Meister (2:2 gegen den BSC Young Boys) und dem Dritten (1:1 beim FC Lugano) der vergangenen Saison.
Im Spiel beim FC Lugano ist Luzern eher hoch gestanden, gegen Xamax eher tief. Wir müssen unser Team auf beides vorbereiten. Grundsätzlich wollen wir aber sowieso unser Spiel durchziehen.
Die Statistik:
Mit der Partie am Sonntag wird auch das erste Saisonviertel zu Ende gehen. Mit einem Punktgewinn würde es der FCB mit Sicherheit auf dem ersten Platz beenden, es wäre dies das fünfte Mal in den vergangenen zehn Jahren. Das hat auch der FC Luzern in dieser Zeitspanne zweimal fertiggebracht, allerdings liegt das schon neun beziehungsweise acht Jahre zurück. Aber auch vor zehn Jahren, als die Innerschweizer nach neun Runden auf Rang 2 standen, lagen sie damit vor dem FCB.
Wichtig ist, dass man sich nach einer Führung nicht zurücklehnt, sondern dranbleibt. Man muss aufmerksam bleiben, defensiv intensiv arbeiten und die Räume schliessen.
In den letzten sieben Jahren ist das aber nicht mehr vorgekommen. Sollte der FCB am Sonntag einen Dreier einfahren wäre das nach Punkten das drittbeste Startviertel des FCB seit 2009, besser hat er nur 2015 (24 Zähler) und 2016 (27 (Zähler) begonnen. Die Luzerner könnten selbst mit einem Sieg nur ihren siebtbesten Start in eine Saison feiern von den letzten zehn Jahren.
Im Vergleich zum letzten Jahr sind wir vorne mit dabei. Aber es braucht einen langen Atem, um das durchzuziehen.
Am Sonntagabend sind dann aber logischerweise immer noch drei Viertel zu spielen. Seit 2009 stand der FCB dreimal (2014, 2015 und 2016) schon nach neun Runden auf dem Platz, auf dem er die Saison dann auch abschloss, die Luzerner nur zweimal (2013 und 2016).
Die Personalsituation:
Omar Alderete war am Mittwoch noch angeschlagen und wurde daher geschont. Der Peruaner ist aber wieder fit und somit ist Ricky van Wolfswinkel, Stand Freitagmittag, der einzige Spieler, der am Sonntag ausfällt.
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