Klassiker mit klarer Rollenverteilung

FC Basel 1893
Freitag, 25.10.2019 // 18:01 Uhr

In der 12. Runde der Raiffeisen Super League trifft der FC Basel 1893 am Sonntag, 27. Oktober 2019, auswärts auf den FC Zürich (16.00 Uhr, Letzigrund). Die Zürcher erleben in dieser Saison ein Auf und Ab. Einem positiven Resultat in der Meisterschaft folgte zumeist ein negatives – zuletzt spielte der FCZ 0:0 beim FC Lugano.

Freitag, 25.10.2019

Vorschau FCZ – FCB

Video: R. Häfliger / F. Halbeisen

Die Ausgangslage:

 

Dem FC Zürich fehlte es im ersten Drittel der Meisterschaft, das mit der Runde am Wochenende abgeschlossen wird, an Konstanz – respektive ist es ihm in dieser Saison nie gelungen einen Sieg im nächsten Spiel zu bestätigen. Und in puncto Tordifferenz teilen sich die Zürcher mit dem Tabellenletzten FC Thun gar den letzten Platz – beide Teams haben acht Tore erzielt und 22 Gegentreffer kassiert. Beides sind die schlechtesten Werte der Liga. Immerhin gewannen die Zürcher mit dieser Torverteilung aber doppelt so viel Punkte wie die Berner Oberländer. Mit diesen zwölf Zählern aus elf Spielen befindet sich der FCZ im Mittelfeld des Tableaus.

 

Wir müssen in Zürich von Anfang an wieder die gleiche Intensität auf den Platz bringen wie in Getafe.

Marcel Koller

 

Was im Duell mit dem FCB trotzdem für die Zürcher sprechen könnte, ist, dass sie unter der Woche die Möglichkeit hatten sich auf diese Begegnung mit Rotblau vorzubereiten, während der FCB in Getafe war. Mit dem beschwingten Gefühl eines Sieges in Spanien lässt es sich aber wohl um einiges besser regenerieren als im Fall einer Niederlage. Zudem dürfte dieser Erfolg in Getafe auch zuträglich für das Basler Selbstvertrauen gewesen sein. Daher darf die Frage erlaubt sein, ob diese freie Woche wirklich ein grosser Vorteil für den FCZ ist.

 

Die Statistik:

 

Wie erwähnt konnte der FC Zürich noch keinem Sieg einen weiteren folgen lassen. Genauer gesagt blieben die Zürcher sogar nur einmal zwei Spiele in Folge ohne Niederlage, nämlich als man dem 2:2 gegen den Neuchâtel Xamax FCS einen 2:1-Sieg gegen den FC St. Gallen 1879 folgen liess. Zuletzt spielte der FCZ in Lugano 0:0. Er benötigte also einen Sieg gegen den FCB, um wieder an die bisher beste Serie in dieser Saison anknüpfen zu können.

 

Der FCZ zeigte in Lugano eine gute Leistung, aber er hat kein Tor geschossen.

Marcel Koller

 

Allerdings sind solche Erfolge eher rar gesät: In den letzten 20 Begegnungen gingen die Zürcher nur gerade einmal als Sieger vom Platz – in der 35. Runde der Saison 2017/2018 besiegten die Zürcher den FCB mit 4:1. Die letzten vier Begegnungen gewann der FCB mit einer Tordifferenz von insgesamt 11:0.

 

Die Personalsituation:

 

Auch in Zürich wird der FCB voraussichtlich auf seinen Stammkeeper Jonas Omlin verzichten müssen, Djordje Nikolic hat aber in Getafe bewiesen, dass er ein sicherer Rückhalt sein kann. Neben Omlin fallen auch Zdravko Kuzmanovic, Eric Ramires und Ricky van Wolfswinkel aus. Noah Okafors Einsatz ist fraglich.

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