Vor dem Start der Meisterschaft: Das sagen Burgener, Sforza und Stocker

FC Basel 1893
Freitag, 18.09.2020 // 17:55 Uhr

Am Sonntag, 20. September 2020, beginnt für den FC Basel 1893 mit dem Heimspiel gegen den Aufsteiger FC Vaduz die Raiffeisen Super League 2020/2021 (16.00 Uhr, St. Jakob-Park). Am Freitag, 18. September 2020, sprachen Präsident Bernhard Burgener, Cheftrainer Ciriaco Sforza und Captain Valentin Stocker über den bevorstehenden Meisterschaftsstart, Hier finden Sie die wichtigsten Aussagen der FCB-Exponenten.

Valentin Stocker über…

 

…die Saisonziele:

Natürlich wollen wir grundsätzlich gerne Meister werden. Die Frage ist: Wie realistisch ist das? Gegen die Teams vorne in der Tabelle waren wir zuletzt ganz gut. Es wird also sehr wichtig sein, dass wir auch gegen die vermeintlich schwächeren Teams punkten. Wenn wir das schaffen, können wir ganz vorne mitspielen. Es liegt also in erster Linie an uns.

 

…die stärksten Konkurrenten:

Ich fand Servette in der letzten Saison sehr stark, es war sehr schwierig gegen die Genfer zu spielen – vor allem auswärts. Trotz der Abgänge rechne ich auch mit einem starken FC St. Gallen. Ich gehe aber davon aus, dass es letztlich auf einen Zweikampf zwischen uns und YB hinausläuft.

 

…das Spiel gegen Osijek:

Wir hatten eine super erste Halbzeit. Danach haben wir etwas nachgelassen, der Gegner aber hatte nichts mehr zu verlieren und legte eine Schippe drauf. Wir müssen das analysieren. Schlussendlich sind wir aber einfach froh, dass wir unter diesen nicht einfachen Bedingungen eine Runde weitergekommen sind. Denn es war schon speziell: Wir hatten in der Europa League eben noch im Viertelfinal gespielt und nun standen schon wieder in der Qualifikation im Einsatz.

 

 

Ciriaco Sforza über…

 

…die Saisonziele:

Ich habe Respekt vor jedem Gegner, aber ich glaube unser Hauptgegner sind wir selbst. Wir müssen unsere Aufgaben machen, dann sind wir nur schwer zu schlagen. Dafür müssen wir mit Emotionen und Power spielen, daran arbeiten wir. Wir müssen konzentriert arbeiten, jedes Spiel gewinnen wollen und jeden Gegner ernst nehmen. Ich will Erfolg und wenn jeder diese Einstellung mitbringt, dann werden wir viel Freude haben.

 

… das Spiel in Osijek:

Obwohl wir davor noch keinen Ernstkampf bestritten hatten, war der Auftritt in der ersten Halbzeit sehr frech und dynamisch. Die Mannschaft hat da ihr Potential angedeutet. Die zweite Halbzeit müssen wir noch noch genau anschauen, da hat nicht mehr alles gepasst. Ich werde auch noch Zeit brauchen, um das Team zu analysieren, das habe ich von allem Anfang an gesagt.

 

…den FC Vaduz:

Ich habe Respekt vor dem FC Vaduz. Ich kenne das Team aus der letzten Saison: Vaduz ist stark auf stehende Bälle und gut organisiert. Aber wir spielen zuhause gegen den Aufsteiger, da liegt es an uns ein gutes Spiel abzuliefern. Ich erwarte mein Team so, wie in der ersten Halbzeit in Osijek.

 

 

Bernhard Burgener über…

 

… mögliche Transfers:

Das Transferfenster ist noch bis Anfang Oktober geöffnet. Sollte noch ein Spieler gehen, werden wir versuchen ihn gleichwertig zu ersetzen. Wir haben bisher keine akzeptable Offerte für einen von unseren Spielern erhalten und werden auch keinen unter Wert verkaufen. Wir wollen uns noch verstärken, auch wenn der Trainer von der Qualität des aktuellen Kaders überzeugt ist. Wir müssen aber überzeugt sein von einem Spieler und der Trainer muss ihn auch wollen. Im Fall von Arthur Cabral haben wir gezeigt, dass wir auch grössere Ausgaben nicht scheuen, wenn wir bei einem Spieler ganz sicher sind, dass er uns weiterbringt.

 

… die Saisonziele:

Wir wollen um den Titel mitkämpfen, in die Gruppenphase der Europa League kommen und in den Cupfinal. Diese Ziele müssen wir uns als FC Basel setzen. Wir wollen unbedingt um den Meistertitel mitspielen, weil ja nur der Meister in die Qualifikation zur Champions League kommt und der Zweite und der Dritte nur in jene für die Conference League. Es ist wichtig, dass die Schweiz im Ranking wieder nach oben kommt, damit sich das wieder ändert. Daher drücke ich auch den anderen Schweizer Teams die Daumen im Europacup.

 

… die Suche nach einem Sportchef:

Das wichtigste ist jetzt der Meisterschaftsstart. Diejenigen, die bis jetzt die Planung gemacht haben, haben das gut gemacht. Der Sportchef ist jetzt nicht erste Priorität.

 

Am Sonntag geht es los: Der FCB empfängt um 16.00 Uhr im St. Jakob-Park den FC Vaduz. Dabei muss Cheftrainer Ciriaco Sforza auf folgende verletzte Spieler verzichten: Elis Isufi, Yannick Marchand, Raoul Petretta, Taulant Xhaka und Luca Zuffi.

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