Der FC Basel 1893 hält fest

Bernhard Heusler
Mittwoch, 20.07.2016 // 16:52 Uhr

Verwaltungsrat und Geschäftsleitung des FC Basel 1893 sowie die Verantwortlichen für die Fanarbeit und Sicherheit an Fussballspielen des Clubs haben ebenso überrascht wie irritiert davon Kenntnis genommen, dass in einem Interview mit dem Polizeikommandanten Basel-Stadt, Gerhard Lips, die These in den Raum gestellt worden ist, wonach „viele Polizisten“ der Meinung seien, FCB-Präsident Bernhard Heusler „stecke unter einer Decke mit heiklen Fans“. In einer Zweitverwertung der Aussage auf „BLICK online“ wird darüber hinaus gar die Frage in den Raum gestellt, ob Bernhard Heusler in diesem Fall den „Hooligans“ nahe stehe.

Diese Aussagen sind im Rahmen zur Erläuterung der Massnahmen erfolgt, die am „Runden Tisch gegen Gewalt“ durch die dort vertretenen Parteien (Regierungsvertreter beider Halbkantone, Polizeiführung beider Halbkantone, Fanarbeit Basel, Staatsanwaltschaft, Stadion-Sicherheit und FC Basel 1893) als Reaktion auf die gewalttätigen Übergriffe auf die Einsatzkräfte der Polizei am

10. April 2016 in Auftrag gegeben worden sind.

 

Dazu hält der FCB fest:

     

  • Der FC Basel 1893 und Bernhard Heusler persönlich verurteilen Gewalt in jeder Form seit je her und distanzieren sich mit grosser Entschiedenheit von gewalttätigen Matchbesuchern und von Personen, die Fussballspiele als Plattform für Gewalt oder Vandalismus missbrauchen. Diese Haltung vertritt und veröffentlicht der FCB seit Jahren, setzt diese konsequent mit Sanktionen um und hat sie auch in seiner und auf Initiative und unter der Führung von Bernhard Heusler verfassten Charta – der ersten in der Geschichte des Clubs – verankert.
  • Der FCB hält neben anderen auch an diesen Punkten seiner Charta fest:

     

       

    • Der FCB führt einen offenen Dialog mit Behörden, Verbänden, Clubs und Fans
    • Der FCB verurteilt die pauschale Kriminalisierung von Fussballfans
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  • Der FC Basel 1893 verzichtet auf eine weitere Stellungnahme zu dem inakzeptablen und in der Sache völlig haltlosen Vorwurf, zumal diese Quelle („viele Polizisten“) weder zurückverfolgt werden kann noch überprüfbar und deshalb für den FCB wertlos ist.
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  • Der FCB wird auch bei der weiteren Aufklärung und Aufarbeitung der Hintergründe dieser Aussage den direkten Dialog und allfällige offene Fragen nicht über die Öffentlichkeit diskutieren.
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  • Die nicht zuletzt auch aus Sicherheitsgründen beschlossene Massnahme der Errichtung einer Plattform-Bar wurde vom Runden Tisch gemeinsam verabschiedet und ist damit keineswegs ein Alleingang des FCB. Wie alle anderen Beschlüsse wird auch diese Massnahme ständig auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.
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  • Der FC Basel 1893 arbeitet weiterhin konsequent an der Verbesserung der Sicherheit bei seinen Spielen und bedankt sich bei allen Beteiligten, die die Verantwortung mittragen, die zum Dialog bereit sind und jene Massnahmen umzusetzen helfen, die gemeinsam als zielführend beurteilt werden.

     

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Für weitere Stellungnahmen zu dieser Angelegenheit möchte der FCB im Sinne der Sache sowohl in mündlicher oder schriftlicher Form verzichten und dankt dafür für das Verständnis.

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