Respekt vor Porto und Clattenburg – Die Stimmen

FC Basel 1893
Donnerstag, 19.02.2015 // 00:44 Uhr

Lesen Sie hier, wie Marco Streller, Fabian Frei und Tomáš Vaclík die Partie gegen den FC Porto erlebten.

Der FCB hat sich für dieses Achtelfinal-Hinspiel in der UEFA Champions-League viel vorgenommen. Trainer Paulo Sousa verlangte vor der Partie, dass sein Team mutig und offensiv aufspielt. Wie vorgegeben, nahm Basel das Heft zu Beginn gleich in die Hand und ging bereits nach elf Spielminuten mit 1:0 in Führung. Derlis González traf nach einem wunderschönen Zuspiel von Fabian Frei.


Es sollte jedoch eine der wenigen Offensivaktionen des Schweizer Meisters an diesem Abend bleiben. Der FC Porto dominierte danach die Partie und war klar überlegen. Ein Blick in die Spiel-Statistik der UEFA zeigt es:


Ballbesitz: FCB 40%, FC Porto 60%

Eckbälle: 0:9

Angriffe: 13:48


Trotzdem lies der FCB nur einen Gegentreffer zu. Danilo verwandelte nach einem Handspiel von Walter Samuel per Elfmeter zum 1:1.

 

Die Gefühlslage bei den FCB-Spielern nach dieser hartumkämpften Partie war gemischt. Fabian Frei erklärte: „Wir konnten unsere Leistung heute Abend nicht zu 100 Prozent abrufen. Der Gegner war sehr gut, das müssen wir neidlos anerkennen. Im Vorfeld dieser Partie wäre ich mit einem 1:1-Unentschieden wohl nicht zufrieden gewesen. Nach diesem Spiel müssen wir das aber sein“, so der Vize-Captain. Angesprochen auf die Szene, als Schiedsrichter Mark Clattenburg das Tor von Casemiro annullierte, meinte Frei: „Respekt, dass der Schiedsrichter den Treffer noch zurücknahm. Chapeau.“

 

FCB-Captain Marco Streller fand kurz nach dem Abpfiff sehr selbstkritische Worte: „Ich denke, dies war in dieser Saison international unsere schlechteste Leistung. Es gelang uns leider nicht, die Vorgaben umzusetzen. Der Gegner war klar die bessere Mannschaft. Man hat heute Abend gesehen, dass Porto ein absolutes Topteam ist. Natürlich war es nicht unser Ziel,so tief zu stehen. Aber die portugiesen haben sehr starke und technisch gute Spieler in ihren Reihen“, so der Stürmer.

 

Torhüter Tomáš Vaclík, vor dessen Tor Hochbetrieb herrschte, schaute optimistisch in Richtung Rückspiel: „Porto hat sehr stark gespielt Wir müssen jetzt die richtigen Lehren aus diesem Spiel ziehen. Es ist noch nichts verloren.“

 

Das Rückspiel findet am Mittwoch, 10. März 2015 in Porto statt. 

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