Der Leader empfängt das Schlusslicht

FC Basel 1893
Freitag, 18.10.2019 // 16:23 Uhr

Nach rund zweiwöchiger Meisterschaftsunterbrechung geht es für den FC Basel 1893 am Samstag, 19. Oktober 2019, mit dem Heimspiel gegen den FC Thun weiter (19.00 Uhr, St. Jakob-Park). Beim Spiel des Leaders gegen den Tabellenletzten sind die Rollen klar verteilt. Marcel Koller warnt aber trotzdem vor der kommenden Aufgabe.

Freitag, 18.10.2019

Vorschau FCB – FC Thun

Video: Hon / Ruberti

Die Ausgangslage:

 

Wenn der Leader auf das Tabellenschlusslicht trifft, sind die Vorzeichen vor der Begegnung klar. Dem FCB ist zwar im letzten Spiel beim FC St. Gallen 1879 zum ersten Mal in dieser Saison kein Treffer geglückt, trotzdem konnte man einen Punkt aus der Ostschweiz mitnehmen und die Tabellenführung verteidigen. Das Remis in St. Gallen war erst das dritte Spiel der laufenden Meisterschaft, bei dem Marcel Kollers Team nicht das Punktemaximum mitnahm, dafür ist man inzwischen seit über 300 Minuten ohne Gegentor.

 

Wir wollen gegen Thun dort ansetzen, wo wir vor dem Meisterschaftsunterbruch aufgehört haben.

Marcel Koller

 

Ziemlich gegensätzlich präsentiert sich derweil die Lage beim FC Thun, dieser konnte bisher nur viermal punkten und in den ersten zehn Runden gar nur einmal gewinnen. Den letzten Punkt gewann der FCT aber gegen den BSC Young Boys mit einem 1:1. Der FCB darf also gewarnt sein, die Thuner sind allemal für eine Überraschung gut. Zudem feierten die Berner Oberländer ihren bisher einzigen Sieg in der Fremde – in der vierten Runde in der Swissporarena (2:0).

 

Die Statistik:

 

In den vergangenen zehn Jahren spielte der FCB in der Meisterschaft insgesamt dreizehnmal 0:0 – das letzte Spiel miteingerechnet. Im darauffolgenden Spiel gelang den Baslern dann aber immer ein Tor und in der Mehrheit der Fälle auch ein Sieg. Nur wenn der Gegner danach YB (drei Unentschieden) oder FC Aarau (ein Unentschieden, eine Niederlage) hiess, gelang Rotblau jeweils keine resultatmässige Verbesserung auf die vorangegangene Nullnummer.

 

Wenn man sich Chancen erspielt, aber keine Tore schiesst, kann es schnell drehen. Wir müssen hochkonzentriert sein und verhindern, dass der FC Thun ins Spiel kommt.

Marcel Koller

 

Sollte dem FCB nun wieder mindestens ein Treffer gelingen, wäre die Aussicht auf drei Punkte gegen Thun sicher nicht schlecht, denn die Berner Oberländer haben zuletzt nicht oft getroffen. In den letzten sechs Runden hatten sie lediglich ein Tor zu bejubeln, nämlich beim 1:1 gegen YB. Das macht sich natürlich auch im Schnitt der erzielten Tore bemerkbar, bei dem der FCB (2,4) einen über dreifach so guten Wert wie die Thuner (0,7) aufweist. Wobei Marcel Koller davor warnte diese Werte für bare Münze zu nehmen und darauf hinwies, dass die Thuner im letzten Spiel gegen den FC Luzern genügend Chancen besassen, um die Partie zu gewinnen.

 

Die Personalsituation:

 

Sicher nicht mit dabei gegen den FC Thun sind Ricky van Wolfswinkel und Zdravko Kuzmanovic. Fraglich sind zudem die Einsätze von Kemal Ademi und  Noah Okafor. Ademi hat im Training einen Schlag auf den Fuss erhalten und Okafor hat sich beim Zusammenzug der Schweizer U21-Nationalmannschaft am Oberschenkel verletzt.

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